„Dutch Techno producer and DJ Joris Voorn, or England’s Dub-Step hero Scuba are just a few representatives of the 13 artists included on the compilation impressively displaying the range of styles of this year’s festival edition.“
Auf Birchlane gibt es eine sehr schöne Fotoserie von Bruce Barone, welche die Straßen New Yorks zeigt und auf sehr eindrucksvolle Weise die Bürger der Stadt in den 70ern porträtiert.
Weil BOC immer geht und weil das Video dazu ein Knüller ist. Dieses wurde aus “One Got Fat” zusammen geschnippelt, dem „bicycle safety movie“ aus dem Jahre 1963. Wie der so oft zitierte Arsch auf Eimer, wenn mich jemand fragen würde. Aber mich fragt ja nie einer, außer irgendwelche SEO-Nappels.
Scion sind Substance & Vainqueur sind DJ Pete & Rene Löwe sind Basic-Channel-Urgesteine aus dem Hardwax-Universum.
Ich grabe mich seit Wochen mal wieder durch den kompletten Basic Channel Katalog inklusive all dessen Subs, bin eben über diese Mitschnitte gestoßen und freu‘ mich über die. So wie immer, wenn ich was bisher nicht gekanntes finde. Also rein hier, zumal der Sound der beiden wirklich arschfett ist.
Rene meinte vor kurzem, dass er/sie im Studio sein und neue Sache aufnehmen. Zusammen mit Tikiman, was mir feuchte Hände macht.
Scion with Tikiman live @ Meeting House Square, Dublin, 02-07-2004:
Tocotronic über ihre neue Platte: „Wir sind früh vergreist“ | taz*
Ich mag die Musik, die die Tocos heute machen nicht mehr so gern, aber ich mag Tocotronic immer noch. Und wenn es so Tage gibt, an denen irgendwie alles gegen die Wand rennt, hole ich die alten Toco-Alben raus.
Ein Hammer von einem Video für Gil Scott-Heron. Der Sound war mir anfangs irgendwie zu sperrig, geht dann aber doch gut rein. Klingt irgendwie nach Elektro-Blues oder sowas. Passt auf jeden Fall zu XL.
Man, also nicht ich, kennt das ja: Da steht man nun, alle bewegen ihre Körper im Takt und zum Zucken der Lichter und tanzen sich den Wolf. Ganz so wie es sich gehört, eben. Das sieht dann von außen für man, also nicht für mich, total abgeklärt kuhl und auch so’n bisschen sexy aus. Vor lauter Neid und Missgunst, steht man, also nicht ich, dann an der Bar und bestellt einen Drink nach dem anderem und hofft, dass mal wenigstens eine der Damen in dem Laden bei einem stehen bleiben würde – man, also nicht ich, zahlt auch einen, zwei oder fünf Drinks. Man, also nicht ich, lässt sich da nicht lumpen. Für ein Gespräch, für ein Lächeln. Aber die kommen einfach nicht an die Bar, die Damen, weil die tanzen, Disco tanzen. Mit dem Tanzlehrer. So geht das nämlich, sagt der selbige. Aber der ist auch seit 14 Jahren geschieden.
Und nur falls sich jemand fragt, was ich damit zu tun habe. Nichts, um genau zu sein. Ich bin schon zwei Stunden vorher in den nächsten Laden gegangen. Der Musik wegen.
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