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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Schönes Time-Lapse zu Télépopmusiks „Breathe“

Ja, ich weiß, diese getimelapsten Wolken und so kann keiner mehr sehen, mir geht es auch so – geschenkt. Aber: das hier ist ein „Road Trip“ Time-Lapse zu Télépopmusiks „Breathe“ und ich liebe Télépopmusiks „Breathe“. Ich nutze dieses „ich liebe“ nie unbedacht und hier auch eher selten, Tendenz zu nie. Aber Télépopmusiks „Breathe“ liebe ich wirklich. Vielleicht das beste Video, was ich dazu ansehen mag, auch wenn das originale auch nicht von schlechten Kindern Eltern ist.


(Direktlink)

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Just my daily two cents

Doku: Rabatz – Jugendliche im Osten | mogreens
„Sweta und Rona sind zwei junge Mädchen aus Bad Freienwalde in der Mark Brandenburg. Sie setzen sich gegen die rechte Szene in ihrem Heimatort ein. Der Film dokumentiert ihre witzige, mutige, auch unbekümmerte Sicht auf finstere Verhältnisse und lässt auch die andere Seite zu Wort kommen.“

Wood gas vehicles: firewood in the fuel tank | Low-tech Magazine
Jede Menge Automobile mit Holzofenantrieben. Holzofenantrieb!

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Download: 14-Stündiger Mix der Omen-Closing-Party vom 18.10.1998

Marco Carola, Sven Väth & DJ Hell Live @ Omen Closing Party 1998. 14 Stunden am Stück. Das dürfte dann bisher der längste Mix sein, den Soundcloud hostet. Die 90er voll auf die Zwölf. Und die letzten fünf Stunden vom Väth finde ich sogar heute noch ziemlich geil.


(Direktlink, Direktdownload, via @tanith)

Lückenhafte Tracklist:

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Verlassen: Internationale Film-Union in Remagen und die „Horrorlabs“ in Belgien

Ich hatte mich gestern mal wieder durch unzählige Urbex-Seiten geklickt, auf denen ich immer Stunden verbringen könnte. Dabei sind mir zwei besonders sehenswerte Objekte in’s Auge gesprungen. Zum einen: Die Internationale Film-Union in Remagen, welche auf den Urbex-Seiten den Namen „Panacolor Filmstudio“ trägt, 1996 verlassen und mittlerweile in Teilen abgerissen wurde.

Die vielleicht schönste Galerie dazu hat Past Glory, das schönste Bild davon allerdings hat Luxurbex.

Zum anderen, was um ehrlich zu sein ziemlich harter Tobak ist, ist eine ehemalige Schule/Uni für Veterinäre in Belgien, die auch unter dem Namen „Horrorlabs“ bekannt ist. Diesen Namen trägt der Laden ganz zu recht, denn das, was die Bilder zeigen, ist schon creepy, dann vor Ort mit dem dazugehörigen Duft in der Nase… Ich will es gar nicht wissen. Ich habe hier mal ein Bild von Post Glory, welches noch im Rahmen ist, viele der anderen werden dem Begriff „Horrorlabs“ mehr als gerecht, besonders diese auf Lost Places.

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Pfennigschießgerät in Kreditkarten-Format

Also, wenn es so ein Dingen schon vor 20 Jahren gegeben hätte, hätten die Mitschüler in den vorderen Reihen (ich saß immer gerne hinten) ernsthaft auf ihre Nacken und ihre Hinterköpfe aufpassen müssen. Das ist die professionalisierte Form des Lockenwicklers-Gummihandschuhfingerschießgerät, mit welchem wir immer harte Erbsen durch die Schule schossen, wenn man so will. Gut, unsere Pfennige waren aus Aluminium, aber gezeckt hätte das sicher dennoch. Und das es heute keine Pfennige mehr gibt, übersehen wir mal großzügig, denn Centschießgerät klingt viel weniger schön.

Wenn ich noch Schüler wäre, würde ich mir dieses Dingen zulegen. Und natürlich gehört es sich gar kein bisschen, mit Geld durch die Gegend zu zwillen.


(Direktlink, via iGNANT)

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Die Farben Berlins

Matthias Heiderich hat schon Ende des letzten Jahres mit Color Berlin eine sehr schöne, weil sehr bunte Bilderstrecke auf Behance gezeigt. Diese zeigt Berlin, wie es wohl die wenigsten wirklich wahrnehmen: farbig leuchtend, bunt. Außerdem haben die Bilder einen gewissen Retro-Charme. Ganz großartig ist auch sein Portfolio und sein Flickr-Stream, wo es noch viel mehr dieser tollen Fotos gibt.


(via ISO50)

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Prost

Auch wenn heute Montag ist, das hält sowieso die wenigsten von euch vom Saufen ab. Erzählt mir nichts! Und wenn schon, warum dann nicht gleich den 70-prozentigen aus Rumänien namens „Mona“? Der Tüp auf jeden Fall macht einen sehr vertrauenswürdigen und seriösen Eindruck.


(Direktlink, via kox)

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