Time Piece is an experimental short film produced, directed, and written by Jim Henson, who also played the leading role. Henson began the project in the spring of 1964 and continued to work on it for nearly a year, between commercial projects and various Muppet television appearances. The short film premiered in May 1965 at the Museum of Modern Art and was distributed through Pathe Contemporary films to arthouse theaters and the film festival circuit.
Unsre Heimat übrigens wurde auf Youtube gesperrt. Weil: „Dieses Video enthält Content von Sony Music Entertainment. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar.“
Was wohl das ZK dazu sagen würde? Unsre Heimat. Sony Music Entertainment. Ich fass‘ es nicht!
Zauberhaft schön muss es da oben zumindest optisch sein. Discovery News hat die schönsten Bilder des Jahres 2009, die von dem Hubble Space Teleskop gemacht worden sind.
Ich habe davon zu gut wie alle gesehen und gut die Hälfte davon auch hier in meinem Schatzkästchen. Wer trotzdem gucken und mitunter staunen will, klicke hier.
2009 marked the most exciting year for Vimeo to date. Besides adding more than 1.5 million creators to our community, we saw thousands of the most creative videos in the world added to the site. It’s been an amazing ride.
Here are our favorite videos of the year in no particular order.
1985 London and a gang of punks work the streets charging tourists for photos, then blow it on glue and booze in their communal home. This is a re-coloured re-post of the one already on YouTube called 1983 Islington Punks. It was shot originally on Kodak 7240 and 7250 reversal film stock, hence the black „speckles“. It was shot in 1985 in one afternoon.
Also für mich sind diesen großen Räder, in denen man sitzt wie ein Fisch im Käscher und dabei noch Runden dreht ja so rein gar nichts, aber diese Idee ist super und die graphische nicht weniger schön. Inklusive der wichtigsten Information wie Fahrzeit und Ticketpreis. Wenn man das also ausschneidet kann man glatt Autokarten in der Riesenrad-Edition daraus basteln oder so.
Einer jener Musiker, die mir im Jahr 2009 am ehesten zu überzeugen wusste. Ausnahmslos alles, was Brock von Wey in diesem Jahr veröffentlicht hat, hat sich in tief in mein akustisches Herz gegraben.
Die 00er waren auch das Jahrzent der Netlabels. Wie die sprichwörtlichen Pilze wuchsen sie und vermehrten sich. Manche haben Großartiges geleistet. Manche waren und sind nie über den Durchschnitt hinausgewachsen. Wiederum andere haben lange gebraucht um dann voll zuzuschlagen.
Hier ein Querschnitt aus fast 10 Jahren Netlabelism. Aufgrund der Tatsache, dass der Sound da nie wirklich ein homogener war, die total bunte Kiste. Von Modern Classic bis hin zu Dubtechno ist da fast alles dabei. Natürlich könnte dieser Mix fünf Stunden haben, und würde dennoch noch nicht alles wiedergeben, was es in diesem Bereich in 10 Jahren gegeben hat. Deshalb sind bis auf zwei Ausnahmen alle Tracks dieses Mixes Teil meines CC-Adventskalenders, denn irgendwo muss man ja anfangen zu sortieren.
Verantwortlich für diesen Mix sind die zwei jungen und m.E. sehr guten DJs Rudi Stöher und Flo Kasten, die sich die Mühe gemacht haben, dass Dingen so klingen zu lassen, wie es jetzt klingt. Da dürfte wirklich für jeden was dabei sein.
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