Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

New York in den 70ern

Unfassbar viele Fotografien, die das Leben in New York während der 70er Jahre zeigen, gibt es im Wired New York Forum. Ich klicke mich da jetzt ein halbe Ewigkeit durch und will gar nicht aufhören. Fast alle Bilder spiegeln das alltägliche Leben in dieser verrückten Stadt wieder und dürften privater Herkunft sein.

(via Design You Trust)

4 Kommentare

New Years Blue Moon Eclipse

The New Year’s Eve Blue Moon eclipse was visible throughout Europe, Asia, Africa and parts of Alaska, captured in this two exposure composite in cloudy skies over Saint Bonnet de Mure, France. Playing across the Moon’s southern reaches, the edge of Earth’s umbra, or dark central shadow, appears on the right side along with the prominent ray crater Tycho.
(Foto: Jean Paul Roux für Astronomy Picture of the Day)

Hach!

Ein Kommentar

Tresor-Doku „SubBerlin“ online

Ich habe die Doku letztens im TV gesehen und finde, dass es eine der besten Dokumentationen über Techno in Berlin überhaupt ist. Sie schenkt mir längst vergessene Eindrücke wieder und ist neben dem romantischen Blick nach hinten für dabei gewesene voller interessanter Details und wissenswerter Informationen.

Regisseur Tilmann Künzel ist mit seiner Dokumentation ein sehenswerter Film über die Gründerjahre des Tresor Clubs im damals gerade wiedervereinten Berlin gelungen. Kurz nach dem Mauerfall hatte eine Gruppe um Dimitri Hegemann den Club am zu dieser Zeit noch unscheinbaren Potsdamer Platz im alten Wertheim-Gebäude eröffnet und damit nicht unwesentlich zum Ruf Berlins als Partystadt beigetragen. Im Kellergewölbe des ansonsten fast völlig zerstörten Gebäudes hörte man damals eine neue Art von Musik, die wenig später unter der Bezeichnung Techno über Detroit und Berlin ihren Siegeszug durch die Clubs der Welt antrat.
In SubBerlin – Underground United kommen die Macher und DJs der ersten Stunde noch einmal zu Wort. Egal, ob nun Hegemann selbst, Johnnie Stieler, Regina Baer oder die DJs wie Sven Väth, Dr. Motte oder auch die Detroiter Legenden Jeff Mills und Blake Baxter – sie alle haben ihre Anekdoten über den damaligen Hype in der werdenden Bundeshauptstadt zu erzählen; von einem Berlin, welches kurz nach dem Mauerfall ein wahres, fast anarchisches Paradies für die Subkultur war. So kurz nach der Wende schien damals Alles möglich: In Ostberlin war die Frage nach den Grundstückseigentümern meist ungeklärt und so schufen ein paar Kulturaktivisten einen magischen Ort, an dem sich die Jugend aus beiden Teilen der Stadt erstmals zum Feiern traf. Der Film zeigt die Entwicklung einer bis dahin unbekannten Musik zwischen Detroit, Berlin und großem Stern, wo Techno zehn Jahre später endgültig zum Massenphänomen werden sollte.
(tip)

Sevenload hat, weshalb auch immer, jetzt die komplette Fassung online. Unbedingt ansehen!


(Direktlink, danke, Flo!)

14 Kommentare

Eine audio-visuelle Reise: fALk & Das Kraftfuttermischwerk – „Indian Timetravels“ live @26C3

Wie angedroht angekündigt hier nun das Visual-Audio-Liveset, was ich letzte Woche zusammen mit fALk auf dem 26th Chaos Communication Congress in Berlin gespielt habe. 74 Minuten voll audio-visueller Interaktion oder so.

Where the hackers convened a time machine was installed. It was fed with pure lovely live music by Das Kraftfuttermischwerk and out came rhythmic visuals that showed a glimpse of the past – sadly the time space continuum was a bit glitchy and so the quality of the memory dump that was supposed to record the landmark event is subpar to the actual live happening. Still worth a short watch – especially with the sensational music.

Gibt es auch zum qualitativ besseren Download drüben bei den Prototypen. Den Audio-Mitschnitt als Download gibt es hier.


(Direktlink)

3 Kommentare

Ein Feuerwerk der Farben erst, dann: _grau

Sehr abgefahrene Animation von Robert Seidel.

_grau is a personal reflection on memories coming up during a car accident, where past events emerge, fuse, erode and finally vanish ethereally … various real sources where distorted, filtered and fitted into a sculptural structure to create not a plain abstract, but a very private snapshot of a whole life within its last seconds …

Media critic Matt Hanson, author of The End of Celluloid and founder of onedotzero festival says: „_grau appeals to me because it is organo-tech. it does not deliberately ape the abstract pioneers of abstract cinema, and it is worlds away from the motion graphic masturbation of many of those enamoured by digital animation. seidel’s work is impressionistic, melding biological and emotional currents. out of amorphous shapes we make out bones, heads, a hand. a spirit leaving the body. at least, this is what i sense out of the chaos of galactic reconfigurations, neurological connections, and biological forms. this is a powerful piece of digital animation precisely because it does not feel like such, it feels emotional, epic. and once you release the background to the animation–communicating a ‚coming to terms‘ with the aftermath of a car accident–you realise why.“


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Ein Bulli in Woodstock

Ein ganz wundervolles Foto, von denen es auf dem tumblr-Dingens Woodstock 69′ noch viel mehr gibt. Die junge Dame hinter dem Blog nämlich sammelt jede Menge Hippie-Content, den das Netz so hergibt. Ein Großteil der Sachen stellt tatsächlich auch die Tage in Woodstock dar. Leider kommt das nicht all zu häufig und sehr unregelmäßig. Dennoch geil und ich frage mich, warum nicht andere auf derlei Ideen kommen: ein Hippie-Blog, das wäre ja auch mal was.

Und davon, das auf der Heckklappe „nine inch nails“ steht, lasse ich mir die Vorstellung nicht versauen, dass die Kiste tatsächlich 1969 in Woodstock stand.

3 Kommentare

Frischer Mix von Rødhåd: „The city of lost children“

Ich wette, Rødhåd wird in diesem noch richtig was abräumen. Unfassbar, wie der Tüp Deepness auf den Punkt bekommt. Und zwar in jedem Mix von ihm. Hier sein neuster Streich.


(Direktlink, Direktdownload, via Deepgoa)

Tracklist:
01 alka rex – latau
02 monolake – void
03 emty set – over
04 leftover – chasm
05 mikkel metal – conceal
06 freund der familie – pewars
07 jouem – day lily
08 nick solé – children
09 quantec – profound expiriences
10 atheus – sphere one
11 stl – from a distance
12 delta funktionen – estuary
13 daniel stefanik – growth
14 shakleton – there is a slow train comming
15 monolake – shutdown
16 claro intelecto – great day
Yes!

Ein Kommentar