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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

„Jung, du kommst aus dem Osten, wa?“ meinte der Altgeselle am Tag 1 meiner ersten Ausbildung und schob nach, „Dat erste watt’e hier im Kapitalismus brauchst, ist eine Rechtschutzversicherung.“

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Just my daily two cents

Afghanistan, November, 2009 | The Big Picture
Fotos, die keiner Worte mehr bedürfen.

Deutschlands älteste Tätowierstube: Unter der Nadel des Stechers | einestages
„Dolche, Anker, Meerjungfrauen: Als Tattoos nur Seebären oder schwere Jungs zierten, eröffnete in St. Pauli Deutschlands älteste Tätowierstube. Gestochen wurde ohne Desinfektion und mit kruden Riesennadeln – und wer Pech hatte, wurde während der Sitzung ausgeraubt.“

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Sven Weisemann mixt Bodytonic-Podcast Nr. 56

Und schon ein Blick auf die Tracklist dürfte verraten, dass es hier nicht ausschließlich das übliche Club-Geballer gibt, sondern auch Musik mit Seele, Musik mit Herz, auch wenn ich genau dieses dem Klub nicht absprechen wollen würde. Ein traumhaft schöner Filmmusik-Mix für die Tage in der Stadt. Oder auf dem Land. Oder irgendwo dazwischen.

Stan Getz, Ennio Morricone, Ryuichi Sakamoto, Marvin Gaye, Sade, Photek, Carl Craig und Max Richter in einer Playlist habe zumindest ich bisher nicht hören können.

[audio:http://bodytonicmusic.com/audio/mixes/btp056.mp3]
(Direktdownload)

Tracklist:
Jonathan Jeremiah – Happiness (Quiet Village Remix)
Stan Getz/Joao Gilberto ft Antonio Carlos Jobim – The Girl From Ipanema
Georges Delerue – Elle (L’ete Meurtrier)
Ennio Morricone – Cockeye’s Song
Shigeru Umebayashi – Yumeji’s Theme
Ryuichi Sakamoto – Merry Christmas Mr. Lawrence
John Barry – I Had A Farm In Africa
J.S.B. – Air From Suite No.3 (on the G string)
Ennio Morricone – Gabriel’s Oboe
Max Richter – On The Nature Of Daylight
Ennio Morricone – Cinema Paradiso
Angelo Badalamenti – Twin Peaks Theme‘ Guem ‚Le Serpent
Marvin Gaye – What’s Going On
Chic – Le Freak
Grover Washington Jr – Just The Two Of Us
Sade – Pearls
Photek – T-Raenon
Photek – Ni Ten Ichi Ryu‘ Theo Parrish ‚Sky Walking
Carl Craig – At Les
Max Richter – Written On The Sky

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Die leicht schrullige, alte Dame, Marke „Charlottenburger Original“, trägt Pelzmantel und einen darauf abgestimmten Hut – auch aus Pelz – und sagt sehr wohlmeinend und auch scheinbar erstaunt zu mir: „Der Hund“, mein Hund, „hat aber ein wirklich wunderschönes Fell!“

Im Hinblick darauf, dass sie auch in der nächsten Wintersaison einen neuen Mantel brauchen könnte, suchte ich sehr schnell den Abstand zu ihr.

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Andi, Comic-Reihe für Demokratie und gegen Extremismus. Herausgegeben vom Innenministerium des Landes NRW.“

Im inzwischen dritten Teil der Comic-Reihe des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzes gerät Andis Freund Ben in die militante linksautonome Szene und in eine Spirale der Gewalt.
Innenministerium NRW

Download PDF: Andi – Voll die Randale!

Ich für meinen Teil verzichte darauf, dass mein Kind derartiges Material an einer Schule bekommt.

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Eine sehr junge Mutter mit einem scheinbar nicht mit dem Schreien enden wollendem Säugling in der Bahn, sind eine eher schlechte Werbung für das Mutterwerden, findet die mitfahrende Klasse von Abiturientinnen.

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Ein Song, gemalt von 4 Seismographen

Sehr schöne Idee zu einem Video. Vier Seismographen, zeichnen einen Song gesplittet in vier Spuren nach. Das passt nicht immer, wobei man sagen muss, dass das mit vier Spuren etwas schwierig sein dürfte – egal. Die Nummer, „I’ll be gone“ von MARIO BASANOV & VIDIS feat. JAZZU von passt in die Kategorie luftig-leichte-Sommer-Pop-Konsens-Musike und haut mich nicht vom Hocker. Das Video ist trotzdem nice.

P.S: Das Ding ist schon älter, aber schön ist eben eine zeitlose Angelegenheit.


(Direktlink)

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Die LSD-Trip-Website

In den 70ern wären die jungen Leute sowas von auf diese Seite abgegangen, möchte ich wetten. Und in den 80ern. Und den 90ern. Wie es heute damit aussieht mit weiß ich nicht genau. Ich meine gibt es das überhaupt noch, dieses LSD? Ich hab‘ von sowas ja keine Ahnung.

Und wenn ich das richtig verstehe, heißt diese LSD-Optik „Panoramisches Diorama“. Aha, so nennt man das heute.

Kurz warten und dann kann man sich schön selber seinen Film zusammen klicken. Vorrausgesetzt, man hält diese unsagbar grottige Musik aus. Wer hat die denn verbrochen. Die taugt höchstens zu einem „Bad trip“, habe ich mir sagen lassen, aber lassen wir das.


(via Glaserei)

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