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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Doku: Heavy Metal in Baghdad

Auch so eine Sache, über die man ohne derartige Dokumentationen wohl kaum nachdenken würde.

In summer of 2006, in the middle of the insurgency, filmmakers Eddy Moretti and Suroosh Alvi traveled to Baghdad to meet and interview the only heavy metal band in Iraq, Acrassicauda. „Heavy Metal in Baghdad“ is the story of the band and its members, young Iraqis whose lives have been distorted and displaced by years of continual warfare in their homeland. The filmmakers have collected glimpses into the struggles of Acrassicauda as they try to stay together and stay alive. Their struggle is the untold story of the hopes and dreams of an entire generation of young Iraqis.


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Seit gut 20 Jahren das erste Mal wieder in Jogginghose fühlt sich jetzt auch nicht so schlecht an. Einer sehr guten, wohlgemerkt. Hätte ich auch schon früher drauf kommen können.

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Samstagabend: Zeit für deepen Techno: Rudi Stöher – Mixed up

Nachwuchsförderung mal wieder. Ich meinte gestern zum Rudi, „Mix‘ doch mal wieder was Deepes.“ Und was macht der? Er mixt eben was Deepes. Und zwar sowas von was Deepes.

Die Playlist mag etwas überschaubar erscheinen, aber das darf sie auch bei diesem Mix. Hier zählt eben nicht die Quanti- sondern vielmehr die Qualität. Und genau diese überzeugt. Nettes Teil, dieser Mix, der einen schön behutsam in die Nacht schiebt, so denn man denn will.

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Tracklist:
1. Marko Fürstenberg – Falling Leves
2. Luke Hess – Reel Life
3. Sven Weisemann – Feel
4. Sven Weisemann – Amity
5. Luke Hess – Transform
6. Lowtek Soundsystem – Stella Polaris
7. Sven Weisemann – Cabana Fever
8. Sven Weisemann – Vibe
9. Luke Hess – Evidence Everywhere
10. Radio Slave – Neverending
11. Burial & Four Tet – Moth
12. Rudi Stöher – Silencer

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Geiles CC-Video, fetter CC-Track. Autechre, Aphex, Funkstörung, alles zusammen und noch besser: viel mehr in einer audio-visuellen Packung: Candlestickmaker – Take Me Elsewhere. Und ich glaube ja fast, die machen das jetzt extra bei Phlow (ich mach nur Spaß), die wollen es jetzt wissen.

Dieses Video ist im Kontext zu diesem Track ein echter Hammer, der auch, wenn es denn sein muss, gerne unrhythmisch auf den Amboss kracht. Aber mit Backings, die zum Rauchen einladen, wenn man denn will oder so… Ja, was weiß denn ich, wie man denn sonst so was gebührend bringen soll.

  • Candlestickmakers „Take Me Elsewhere“ vom Album „A Life in a Day“ (Download)


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Ein Hobbit-Haus in echt

Ich bin verzückt. Als ich damals diese Bücher las, stellte ich mir diese Häuser der Hobbits genau so vor, wie der Film sie Jahre später zeigte. Ich dachte, „so ein Haus… das wäre der absolute Oberkracher!“ So, wie wir uns als Kinder die Verstecke im Bahnschacht unter der Erde aushoben – nur ohne Fenster, und ohne das sie außer uns je hätte jemand anders finden können. Ein Haus aus Holz, umgeben von Erde.

Als ich die dann im Film sah, dachte ich „wenn ich irgendwann mal genug Pinunzen habe um mir ein Haus zu bauen, dann will ich so eins – ein anderes kommt dann gar nicht in die Tüte.“ Und was soll ich sagen? Simon Dale und Familie waren da schneller. Er hat sich so ein Haus in die Erde gegraben. In wirklich. Und ich würde ihn dort gerne mal besuchen. Auf einen Tee vielleicht und gucken. Das – nennt mich Spießer – ist das schönste Eigenheim was ich jemals gesehen habe! Und auch die anderen, die dort in der Galerie zu sehen sind, sind nicht minder schön.

Haben will! Jetzt!

Hier gibt es noch mehr Bilder von diesem grandiosen ich-bin-sowas-von-individuell-und-okö-Haus.

(vielen Dank, deepgoa!)

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