Vor dem Spiegel | Graubrot
Es ist diese Art von Geschriebenem, die aus einfachen Wörtern so viel mehr macht, als nur Wörter zu sein.
History of Kremlin Stars | English Russia
Die Geschichte der Sterne auf dem Kreml in Moskau in Bildern.
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Es ist diese Art von Geschriebenem, die aus einfachen Wörtern so viel mehr macht, als nur Wörter zu sein.
History of Kremlin Stars | English Russia
Die Geschichte der Sterne auf dem Kreml in Moskau in Bildern.
Seit gut 20 Jahren das erste Mal wieder in Jogginghose fühlt sich jetzt auch nicht so schlecht an. Einer sehr guten, wohlgemerkt. Hätte ich auch schon früher drauf kommen können.
Einen Kommentar hinterlassenNachwuchsförderung mal wieder. Ich meinte gestern zum Rudi, „Mix‘ doch mal wieder was Deepes.“ Und was macht der? Er mixt eben was Deepes. Und zwar sowas von was Deepes.
Die Playlist mag etwas überschaubar erscheinen, aber das darf sie auch bei diesem Mix. Hier zählt eben nicht die Quanti- sondern vielmehr die Qualität. Und genau diese überzeugt. Nettes Teil, dieser Mix, der einen schön behutsam in die Nacht schiebt, so denn man denn will.
(Direktlink, Direktdownload)
Tracklist:
1. Marko Fürstenberg – Falling Leves
2. Luke Hess – Reel Life
3. Sven Weisemann – Feel
4. Sven Weisemann – Amity
5. Luke Hess – Transform
6. Lowtek Soundsystem – Stella Polaris
7. Sven Weisemann – Cabana Fever
8. Sven Weisemann – Vibe
9. Luke Hess – Evidence Everywhere
10. Radio Slave – Neverending
11. Burial & Four Tet – Moth
12. Rudi Stöher – Silencer
Geiles CC-Video, fetter CC-Track. Autechre, Aphex, Funkstörung, alles zusammen und noch besser: viel mehr in einer audio-visuellen Packung: Candlestickmaker – Take Me Elsewhere. Und ich glaube ja fast, die machen das jetzt extra bei Phlow (ich mach nur Spaß), die wollen es jetzt wissen.
Dieses Video ist im Kontext zu diesem Track ein echter Hammer, der auch, wenn es denn sein muss, gerne unrhythmisch auf den Amboss kracht. Aber mit Backings, die zum Rauchen einladen, wenn man denn will oder so… Ja, was weiß denn ich, wie man denn sonst so was gebührend bringen soll.
Ich bin verzückt. Als ich damals diese Bücher las, stellte ich mir diese Häuser der Hobbits genau so vor, wie der Film sie Jahre später zeigte. Ich dachte, „so ein Haus… das wäre der absolute Oberkracher!“ So, wie wir uns als Kinder die Verstecke im Bahnschacht unter der Erde aushoben – nur ohne Fenster, und ohne das sie außer uns je hätte jemand anders finden können. Ein Haus aus Holz, umgeben von Erde.
Als ich die dann im Film sah, dachte ich „wenn ich irgendwann mal genug Pinunzen habe um mir ein Haus zu bauen, dann will ich so eins – ein anderes kommt dann gar nicht in die Tüte.“ Und was soll ich sagen? Simon Dale und Familie waren da schneller. Er hat sich so ein Haus in die Erde gegraben. In wirklich. Und ich würde ihn dort gerne mal besuchen. Auf einen Tee vielleicht und gucken. Das – nennt mich Spießer – ist das schönste Eigenheim was ich jemals gesehen habe! Und auch die anderen, die dort in der Galerie zu sehen sind, sind nicht minder schön.
Haben will! Jetzt!
Hier gibt es noch mehr Bilder von diesem grandiosen ich-bin-sowas-von-individuell-und-okö-Haus.
(vielen Dank, deepgoa!)
3 KommentareEin in der DDR, fast ausschließlich nur für das westliche Ausland, gedrucktes Magazin im Rückblick. Von so was redet ja heute kaum noch wer. Und ich würde es gut heißen, wenn es zur DDR-Revue wenigstens einen Wikipedia-Artikel geben würde.
„Sterbend: SPD, Müntefering, Wikipedia.de, Sozial, Solidarität, Rechtsstaat, Opel, Quelle, Karstadt, ebay, to be continued …“
(coraxaroc)
Bergwelt | Behance
Eine unbedingt sehenswerte Foto-Serie von Martina Woll, die, so denke ich, die Alpen porträtiert. Und zwar optisch auf eine Art und Weise, dass die Bilder sehr an die goldenen 50er erinnern, die es im Westen dieses Landes damals gab. So mit in Urlaub fahr’n und alles. Richtig schön Fernweh erzeugend.
Photo of the Day: Dark side of the Earth | The Daily What
Das ist so atemwegseinengend schöhöön. Und ich habe ein neues Wallpaper.