Two youtube videos and a motherfucking crossfader.

(via Metafilter)
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Zum Inhalt springen -->Die zwei Maurer in der Bahn planen ihren Tag nach dem verfrühten Feierabend. Die zentrale Frage: Bier oder Schnaps oder Bier und Schnaps. Es soll ja „nicht wieder zu vülle werden“ meint der eine, „ick kenn mir ja“. „Wenn ick erstmal anfange, endet dit imma janz schlümme“, leuchtet eine kleine Selbsterkenntnis durch. Allerdings: „Ick dachte ja imma, det dit mal irjendwie mal von allene uffhört, aber irjendwie klappt dit imma nich… Naja, ick pass uff, heute!“
Die Entscheidung fällt zu Gunsten von Bier und Schnapps in der Bahnhofspinte. In zwei Stunden werden dort beide stocksteif Lieder intonieren, ich werde eine halbe Stunde Arbeit hinter mir haben.
Ich gebe zu, ich bin nicht wirklich firm, was die Wissenschaften als solche betrifft. Physik war mir zu Schulzeiten immer ein Graus, noch schlimmer war nur Chemie. Ich mochte Kunst, Musik und Astro gerne. Und Bio – nicht inhaltlich, sondern der Lehrerin wegen. Später dann, Pädagogik, Soziologie und Psychologie, weil ich es dann so wollte, aber ich schweife ab.
Dieses grandiose Video hier zeigt, wie ein Wassertropfen auf eine glatte Wasseroberfläche trifft. Und zwar in Ultra-SloMo, gezeigt mit 2000 Einzelbildern(!) pro Sekunde. Und das ist wunderschön. Wenn doch nur der Physik-Lehrer zu meiner Zeit Ähnliches hätte zeigen können, ich hätte es geliebt. „Natural Mindfuck“.
(Direktlink, via The Daily What)
Die New York Times hat gerade interaktive Fotovergleiche von Orten, die entlang der Berliner Mauer jeweils im Jahr 1989 und 2009 an selben Standorten fotografiert wurden. Leider sind das nur wenige, aber das Schieben mit der Maus zeigt doch sehr anschaulich, was dort alles passiert ist in den letzten 20 Jahren.
(via Wechselwirkungen)
2 KommentareBluetech haut dann heute auch noch eine EP for free raus. Psybient der minimalen Sorte, der aber auf den Punkt durchgebraten serviert wird und einfach auf den Player gehört. Mich freut einerseits, dass die „Goa-Fraggles“ endlich mal diesen Weg gehen, finde andererseits, dass das viel zu spät kommt, und man gerade in diesem Genre viel zu viele Ressourcen durch das bisherige, konsequente Verweigern dieser Option nicht genutzt hat, was sehr schade ist.
Einen Kommentar hinterlassenIch wollte viel, viel mehr dazu los werden, aber eigentlich fasst dieser eine Satz alles zusammen: dieser eine Tag da vor 20 Jahren, war definitiv einer der wichtigsten in meinem kleinen Leben. Ohne ihn wäre alles so viel anders gelaufen und ich dankbar dafür, dass es Menschen gab, die dafür gesorgt haben, dass es so kam, wie es kam.
Einen Kommentar hinterlassenNew Age Hippies – Entrance | Ektoplazm
Ein Progressives Psy-Trance Album unter CC-Lizenz von welchen, die vor Jahren schon regelmäßig physisch released haben.
„Entrance is the third full-length studio album from the prolific New Age Hippies (Marco Koeller), a progressive psytrance project based in Cologne, Germany. Already known from releases on Nova-Tekk, Baluns, and Liquid Crystal Music, New Age Hippies is now releasing on Cyan Music, a newly founded independent netlabel. This album features 76 minutes of clean progressive psytrance sounds. Blending fat beats and groovy tribal rhythms, spacious moods, epic vibes, and pervasive hints of melancholy, Koeller has forged an album that is ideal for the daytime hours.“
Kazakhstan’s radioactive legacy | The Big Picture
Wie immer großartig.
Zwei außergewöhnliche Film-Dokumente aus den Jahren 1903 und 1927. Ich finde die Qualität beider Aufnahmen wirklich bemerkenswert.
Sunday morning in the East End market.
This fascinating film provides an authentic view of London’s East End from over a hundred years ago. Flat-capped men flow in a Sunday morning tide down Middlesex Street – better known by its unofficial name, Petticoat Lane – just as they have for generations.
(Direktlink, danke, Tessa!)
Ein KommentarLondon was the final stop in a marathon journey around Britain filmed as a series of cinema travelogues. Pioneering filmmaker Claude Friese-Greene brought these picture-postcard scenes to life with a specially-devised colour film process.
Und das Ding ist eine echte Herbst-Granate: sehr sinnlich, sehr feminin irgendwie. Diese Playlist erst. LWE Podcast 35: Margaret Dygas.
[audio:http://www.littlewhiteearbuds.com/tracks/2009/LWEPodcast35MargaretDygas.mp3]
(Direktdownload)
Tracklist:
Einen Kommentar hinterlassen01. Daniel Stefanik, “Reactivity 6″ [Statik Entertainment]
02. Cirkel, “Cirkel003.1″ [Cirkel]
03. Murmur, “Barrier” [Meanwhile]
04. Intrusion ft. Paul St. Hilaire, “Angel Version” [Intrusion]
05. Luke Hess, “Reel Life” (cv313 Dimensional Space Mix) [Echocord]
06. Bernd Maus, “Tell Me” [Statik Entertainment]
07. DJ Joey Anderson, “Oval” [Strength Music]
08. Terrence Dixon, “Emergency” [Meakusma]
09. Peter F. Spiess, “Wortkarg” [Adjunct]
10. Moritz Von Oswald Trio, “Pattern 3″ [Honest Jon’s Records]
11. Baby Ford, “Westway” [Autoreply Music]
12. Avus, “Boute Diabolique” [Stolen Moments]
13. Theorem vs. Stewart Walker, “Too Distant Images” [M_nus]
Genau genommen läutet Günter Schabowski in diesem Moment der Unachtsamkeit sicher ungewollt das Ende der DDR ein. Ein Moment, der mich so tief wie fast kein anderer beeindruckt hat.
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