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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Video von einem, der in seinem Kopf einen Filmprojektor beherbergt

Sperrige Headlines galore, aber sonst guckt sich sowas ja keiner an, die Leute haben ja alle kein Zeit mehr, was gerade hier schade ist.

Dieses Musik-Video, dass mittlerweile schon etwas älter ist, kommt aus dem Stall der kanadischen HipHop-Combo So Called – und so klingt es auch. HipHop eben. Aber: dieses Video dazu ist sowas von durchgeknallt schön, dass man da auch mal drüber weghören kann. Oder einfach aus und irgendwas drunter, was um Längen mehr Creepiness hat. Aphex Twin oder so was geht da sicher ganz gut zu.


(Direktlink)

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Download: Farben live in Montreal, 01.06.2002

Ich stelle eben erst fest, wie wundertoll dieses wirklich ist. Enstanden in einer Zeit, in der „minimal“ noch kein Schimpfwort war. Und an Sounds wie diesen hier, kann es auch ganz sicher nicht gelegen haben, dass es zu einem Schimpfwort wurde.

[audio:http://mutek.org/system/audio/0003/1187/MUTEKLIVE029_Farben_Live_In_Montreal_2002_192KBPS.mp3]
(Direktdownload)

Augegraben haben diese Perle MUTEK, wo steht:

Farben is one of the many monikers used by Germany’s Jan Jelinek. Characterized by deep basslines and using cuts from early jazz and rock recordings, Farben expertly combines a funky style with clicky, glitchy beats. This set documents his first appearance at MUTEK, in a densely-packed night that included other min imal heavyweights such as Losoul, Ben Nevile, Luomo and Ricardo Villalobos.“

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Just my daily two cents [Musik Edition]

Jahtari Mixtape – “A Fistful Of Dub” | Phlow
Ich tue mich ja immer etwas schwer mit Phlow, weil die m.E. eine offenbar doch sehr eigene Vorstellung von CC-NC-Lizenzen pflegen, aber diese Jahtari-Sammlung hat es echt in sich, auch wenn das ganze als eigentlicher Mix leider fehlt. Außerdem ist der Player sowas von geil, dass ich den gleich mal hier einbette.

Tunguska Chillout Grooves vol. 4 | Namendo
Monster Chill Out Compilation, welche nicht primär durch die Anzahl der Tracks zum Monster wird, sondern aufgrund der exorbitant hohen Qualität dieser Nummern. Sehr passendes draußen-schneit-es-und-wir-sitzen-vorm-Kamin-Album. Und wohlgemerkt das erste, was ich je von Jamendo gelinkt habe.

Derrick Carter – Back To Basics – „Cut The Crap“ 1995 | Soundcloud*
Herrlich oldskoollastiges House-Geballer, was ich hin und wieder mal ganz gerne mag. Ohne Download, aber einmal reicht dann auch für die nächsten Jahre.

*Trinkgeld

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Doku-Serie über die Berliner Technoszene im Netz: „After Hours“

Ich hätte ja fast geschrieben Berliner Real-Techno-Soap oder sowas, aber ganz so bratzig klingt die Idee des Projektes gar nicht und würde dem sicher nicht gerecht werden. Laufen werden mehrere Teile dieser Doku immer Montags und Freitags auf dem Videoportal 3min. Der erste Part läuft am Montag, den 16.11. und ich bin mir sicher, dass ich da mal rein gucke, auch wenn ich diese „wir-sind-Berlin-wir-sind-Techno-Dokus“ langsam als etwas zu viel des Guten empfinde.

Die Macher begleiten drei Protagonisten im Sommer 2009 durch die Clubs und geben dem Zuschauer so die Möglichkeit in Vergangenheit und Gegenwart der Berliner Technoszene einzutauchen. Abgerundet wird die Serie durch Interviews mit Insidern wie DJ, Labelinhaber und Bar25-Besitzer Danny Faber, der was über seine Anfangszeit in Berlin zu erzählen hat.
(Intro)

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„When I grow up… I want to be like mommy!“ oder: wie bring ich meine Mutti mal so richtig in Verlegenheit. Ach, immer diese Kleinen! Und ich werde mal schnell alle Stifte, die ich hier im Haus finde, verbrennen. Oder das Taschengeld erhöhen. Ach was, und das Taschengeld erhöhen. Man weiß ja nie.

mommy


(via The Daily What)

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Vintage-Mäuse-Porno-Comic aus den 70ern, stricly black/white. Ich verzichte da mal auf ein Bild – ich habe Familie. Allerdings ist das viel mehr lustig, als denn irgendwie erotisch. Außerdem ist das Wort super, Vintage-Mäuse-Porno-Comic.
(via kox)

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Wenn ich den Tag noch erleben darf, an dem die Jugend nicht über die ihr Nachrückenden klagt. Ihr wart alle kein Stück besser!

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Als mich sanft der warme Südwind am Strand wach küsste die Laubgebläse vor dem Fenster mit ihrer Flugzeugturbinen-ähnlichen Lautstärke aus dem Schlaf rissen, musste ich unweigerlich daran denken, wie wir als Kinder bei der Oma auf dem Dorf immer in den Kirchturm kletterten, um von dort mit der Knicker auf die Tauben zu schießen.

Ich verstehe diesen Gedankengang noch nicht so ganz, aber ich glaube, ich habe da so eine leise Ahnung.

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