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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Geisterstädte im „Wilden Westen“

Oobject hat gerade Bilder von 12 Geisterstädten im Wilden Westen der Staaten am Start und ich klick mich seit Stunden durch die von dort aus verlinkten Galerien. Diese dabei aufkommende Wüsten-Romantik ist furchtbar einnehmend und wohl auch ziemlich kindisch. Aber hey, ich war schließlich auch mal ein Cowboy.

Hier die Dance Hall in Darwin. Dance Hall, Wilder Westen, Geisterstadt: was für eine Kombination!

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Baum im Haus

Haus im Baum kann ja jeder – selbst ich, Baum im Haus allerdings ist dann noch mal eine ganz andere Kategorie. Meine Fresse, sowas will ich auch haben.

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Reggae-Dub-Monster unter CC-Lizenz: Dubalizer – Sub Existência

Fresh Poulp, französisches Netlabel, welches sich erfolgreich um feinste Dub- und Reggae-Sounds im Netz bemüht, tut es schon wieder, und bringt mit „Sub Existência“ ein Album unter CC-Lizenz in’s Netz, das den Vergleich mit den Alben in den Regalen der Musik-Discounter in keinster Weise scheuen muss. Im Gegenteil; mit dieser Platte kann man ohne weiteres voll in die Offensive gehen. Und das auf dem Dance-Floor, was selbst bei Fresh Poulp nicht alltäglich ist. Meine Damen und Herren, ziehen Sie die Tanzschuhe an und suchen sich einen Partner ihrer Wahl, diese Nacht wird heiß und verdammt lang.

Und nicht nur aufgrund dieses Releases avanciert dieses Label bei mir zum Netlabel des Jahres.

Infos und Download:
Dubalizer – Sub Existência

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Die zwei Maurer in der Bahn planen ihren Tag nach dem verfrühten Feierabend. Die zentrale Frage: Bier oder Schnaps oder Bier und Schnaps. Es soll ja „nicht wieder zu vülle werden“ meint der eine, „ick kenn mir ja“. „Wenn ick erstmal anfange, endet dit imma janz schlümme“, leuchtet eine kleine Selbsterkenntnis durch. Allerdings: „Ick dachte ja imma, det dit mal irjendwie mal von allene uffhört, aber irjendwie klappt dit imma nich… Naja, ick pass uff, heute!“
Die Entscheidung fällt zu Gunsten von Bier und Schnapps in der Bahnhofspinte. In zwei Stunden werden dort beide stocksteif Lieder intonieren, ich werde eine halbe Stunde Arbeit hinter mir haben. 

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Wenn ein Tropfen auf Wasser fällt in 2000 Einzelbildern pro Sekunde

Ich gebe zu, ich bin nicht wirklich firm, was die Wissenschaften als solche betrifft. Physik war mir zu Schulzeiten immer ein Graus, noch schlimmer war nur Chemie. Ich mochte Kunst, Musik und Astro gerne. Und Bio – nicht inhaltlich, sondern der Lehrerin wegen. Später dann, Pädagogik, Soziologie und Psychologie, weil ich es dann so wollte, aber ich schweife ab.

Dieses grandiose Video hier zeigt, wie ein Wassertropfen auf eine glatte Wasseroberfläche trifft. Und zwar in Ultra-SloMo, gezeigt mit 2000 Einzelbildern(!) pro Sekunde. Und das ist wunderschön. Wenn doch nur der Physik-Lehrer zu meiner Zeit Ähnliches hätte zeigen können, ich hätte es geliebt. „Natural Mindfuck“.


(Direktlink, via The Daily What)

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Bluetech haut dann heute auch noch eine EP for free raus. Psybient der minimalen Sorte, der aber auf den Punkt durchgebraten serviert wird und einfach auf den Player gehört. Mich freut einerseits, dass die „Goa-Fraggles“ endlich mal diesen Weg gehen, finde andererseits, dass das viel zu spät kommt, und man gerade in diesem Genre viel zu viele Ressourcen durch das bisherige, konsequente Verweigern dieser Option nicht genutzt hat, was sehr schade ist.

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Ich wollte viel, viel mehr dazu los werden, aber eigentlich fasst dieser eine Satz alles zusammen: dieser eine Tag da vor 20 Jahren, war definitiv einer der wichtigsten in meinem kleinen Leben. Ohne ihn wäre alles so viel anders gelaufen und ich dankbar dafür, dass es Menschen gab, die dafür gesorgt haben, dass es so kam, wie es kam.

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