Flickr-User RoelvS hat ein Album, das Bilder aus einer alten verlassenen Drucker- und Buchbinderei zeigt. Diese Fotos kommen gänzlich ohne HDR aus, was sie wirklich sehr ansehnlich macht. Besonders schön ist das wundervolle Licht, was RoelvS da erwischt hat. Leider macht er keinerlei Angaben darüber, wo sich diese Druckerei befindet. Schön sind die Aufnahmen dennoch.
Ich halte, wie mir heute mal wieder bewusst wurde, Airs „Moon Safari“ immer noch für eines der besten Alben, die ich je gekauft habe – wenn nicht sogar für das beste, oder noch konkreter: für das beste Album, was je produziert wurde.
Ich habe das zu jener Zeit sogar auf Vinyl erstanden, was mich heute irgendwie fröhlich drein gucken lässt, denn gemixt habe ich dieses nie – es lag vielleicht zweimal auf dem Teller, wenn es es hoch kommt. Ab da konnte man dann auch CDs gut mixen, was sich als für mich sinnvoller erwies.
Und: Ich glaube das ja selber kaum, aber ich mache den Quatsch hier schon seit mittlerweile ein paar Monaten Jahren, hatte aber noch nie diesen unfassbar schönen Song in meinem Blog.
Aber jetzt. Und zwar als Fan-Video, weil das so viel schöner als das Original ist und weil mich die Stop Motion-Lavalampen ab 01:35 so richtig kicken. Und überhaupt, derlei Vids mit Stop Motion rauschen heute täglich nur so durchs Netz. Auch ohne diese nahezu abartig geile Synth-Bassline, die den Frequency-Poti nur so hoch und runter jagt. Wundervoll.
Wenn mich jemand nach meinen Lieblingsliedern fragt, ist die Nummer immer mit dabei. Ich liebe es. Wirklich, wen man sowas so sagen kann.
Gesichter der Revolution | einestages
Ich habe, wenn ich Fotos aus längst vergangen Jahren sehe, sehr oft das Bedürfnis, zu wissen, was die damals Fotografierten wohl heute so tun. Auch frage ich mich manchmal, wie die heute so aussehen.
Auf einestages gibt es jetzt so eine Story, die Bilder und Lebensläufe von denen hat, die 89 dabei waren. 89, als man die DDR als solche nicht mehr ertragen hat.
„Sie rangen die Diktatur nieder, doch was wurde dann aus ihnen? Vor 20 Jahren brachten Zehntausende Montagsdemonstranten die SED-Herrschaft zu Fall. Vier Fotografen haben mutige Leipziger von damals auf alten Bildern ausfindig gemacht – und ihre Lebensläufe seither begleitet.“
Mal wegen den Menschen und den Tieren. Nicht, dass ich Vegetarier wäre, geschweige den Veganer, auch wenn ich eine solche – ich nenne das mal – „Phase“ hatte. Auch aus Gründen, die hier gezeigt werden.
Am 9. Oktober 1989 ist ungewiss, ob die DDR auf einen Bürgerkrieg zusteuert. Polizei, Kampfgruppen, NVA und die Stasi sind auf den Schusswaffeneinsatz vorbereitet. In der Leipziger Stadthalle werden Operations-Nottische aufgestellt, Blutkonserven bereit gehalten und Leichensäcke gelagert. Chirurgen erhalten Anweisungen, wie Schusswunden zu behandeln sind.
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