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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Ich bin am Sonntag Samstag bei Deutschlandradio Kultur, werde was über Netaudio, was über uns und was über weshalb, warum und überhaupt erzählen. Die Sendung läuft von 14:05-15:00 Uhr und auch wer Nachhilfe in balinisch braucht, ist herzlichst dazu eingeladen, sich das anzuhören. Ich hatte ja heute wirklich versucht, hochdeutsch zu sprechen, aber das klingt dann vielleicht erst mal extra bescheuert.

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Dubstep Essential Mix by Guardian Part II auf ISO50

Ich mag das Blog von Scott Hansen auch deshalb so gerne, weil es erstens Grafik-Design bringt, welches dem von mir bevorzugtem ästhetischen Verständnis am nächsten kommt und weil es zweitens auch immer wieder Musik bringt, die ich für durchaus gut hörbar empfinde. So wie diesen Mix hier: Dubstep Essential Mix by Guardian Part II. Schönes Ding. Und ich will auch solche Cover! Tracklist gibt es da auch.

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Ich habe keinerlei Probleme damit, der Jungle World ein Interview zu geben, auch der Jungen Welt würde ich nicht absagen, der Jungen Freiheit würde ich ohne Probleme einen Korb geben. Und das nicht erst seit Gestern. Im Gegenteil. Und selbst wenn die JF es schaffen würde, Mutter Theresa, den Papst, Christian Ströbele, John Lennon und Rio Reiser an einen von denen organisierten Round Table zu setzen, würde ich dankend absagen. Und das nicht erst seit Gestern. Im Gegenteil.

Vergessen wir mal diese ganzen tollen Namen, die sich nicht zu schade waren, der JF eine Schlagzeile zu schenken, und denken an diesen ganzen unsäglichen Schrott, der neben diesen dann darin aufgetaucht ist. Fetzt nicht. So gar nicht. Auch wenn die Seeliger mit ihrer Story da auch irgendwie gegen die Wand fährt. Direkt auf das Heck der Piraten, wenn man so will.

Ich würde der JF kein Interview geben. So.

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Ich mag den Distelmeyer ja nicht. Mochte ich noch nie. Noch schlimmer aber sind Techno-DJs mit Blumfeld-Shirt. Das geht gar nicht. Das ist mir alles zu schlager. Furchtbar.
Aber was weiß ich schon.

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Verlassenes Hotel mit Geschichte

Flickr-User mav_at hat Aufnahmen in einem verlassenen Hotel gemacht, was sich immer noch in einem überraschend ansehnlichem Zustand befindet, wie die Bilder zeigen. Außerdem hat er dazu eine äußerst spannende Story parat. Er schreibt:

[…]It was built in 1899 and abandoned in the 60ies, maybe because the owners died. Almost everything is still in its place, even though some vandalism occured. The beds are made, there are still several bottles of wine and Coke (Afri, Pepsi and Coca Cola) in the cellar. In the attic, there are hundreds of personal letters, dating back to 1910 – some with remarks like „Zensiert vom Oberkommando der Wehrmacht“ or „K.u.k. Militärbehörde“. Even the gravestones of the former owners are waiting for you. You can explore the whole history of the Hotel there.

A woman was living on the ground floor till the late 90ies, and all her things are left there – her glasses, her cloths, some puppies and dish liquid. She played the piano every day and loved sweets from Vienna.
[…]

Leider schreibt er nicht, wo genau dieses Hotel steht, oder ich bin zu blöde das zu sehen. Auch hätten es gerne noch viel mehr Bilder davon sein können. Sehr schön! Und überhaupt hat der Mann sehr sehenswerte Alben auf Flickr, wie ich gerade finde.

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Warp Records Label Special on RBMA Radio

RBMA Radio hat gerade einige Label Special von Warp am Start, wie ja auch die Headline schon verspricht… ähem.

Alle nötigen dazu Infos gibt es hier.

Mixes:

Der Mohawke-Mix läuft hier gerade und der hat es wirklich in sich. Ich hör‘ dann jetzt mal Radio.

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80er-Doku: Berlin – Die 24-Stunden-Stadt

Okay, die Qualität ist eine echte Zumutung, abgesehen von der aber, ist dieser Film irgendwie sehr nostalgisch einlullend, zumal Berlin und ich in den frühen 80ern nur äußerst sporadischen Kontakt pflegten und das auch nur mit dem Ostteil der Stadt. Sehr zu empfehlen sind die Breaker-Szenen in Part2.

Und weil die Quali so übel ist, mache ich das Video einfach etwas kleiner hier rein.

(Direktplaylist)

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Protogroup – Love Gives Strength To My Soul [Full Mix]

Manchmal krame ich hier ewig auf meiner Platte rum um Musik zu finden, die gerade zum Moment passen könnte. Man kennt das ja.

Eben bin ich über dieses Autoplate-Release gestolpert, was ich damals nahe an die Wolkendecke gen Himmel gelobt hatte.

[…] den Focus genau darauf gelegt, was Ambient als Genre ausmacht. Räume zu schaffen, die einen einladen, sich zu setzen. Sich zu setzen und zuzuhören. Zu träumen, sich geistig und emotional,- vor allem emotional – zu entfalten. Dahin zu fliegen, wo man schon immer hin wollte! Begleitet wird man dann von der absoluten Quintessenz die Musik in der Lage zu geben ist. Langsam geht es daher, aber keineswegs minimal! Eher konzentriert. Genau so konzentriert, das man durchaus den Eindruck bekommt das Musik kein kleines bischen mehr sein muss. […]

Eine wirklich epische Platte. Immer noch.

[audio:http://de.scene.org/pub/music/groups/thinner/autoplate/%5bapl037%5d-00-protogroup_-_love_gives_strength_to_my_soul.mp3]
(Direktdownload)

Dann fiel mir ein, dass ich diesen flüssigen Rohrzucker in Form von Musik irgendwann mal als kompletten Mix gehört hatte und hier ist er, dieser Mix. Vergesst das Anschnallen, legt Euch hin, vergesst alles.

Die ungemixte Variante des Releases gibt auf Autoplate: Protogroup – Love Gives Strength To My Soul.

Erschienen ist das ganze unter einer Creative Commons Lizenz.

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