Den Song gibt es nach wie vor für umme und so langsam wird es dann auch mal Zeit für das Album. Wird ja schließlich Herbst.
(Direktlink, via Testspiel)
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Zum Inhalt springenDen Song gibt es nach wie vor für umme und so langsam wird es dann auch mal Zeit für das Album. Wird ja schließlich Herbst.
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Bob der Baumeister scheint in den letzten sieben Jahren nicht einen Tag gealtert zu sein.
2 KommentareEigentlich sollte dieser Mix gestern auf Proton Radio laufen, wobei ich mir nicht sicher bin, dass das auch der Fall war; Mir sagt ja keener wat. Wenn der lief, ist gut, wenn nicht, ist mir das jetzt auch egal, hau‘ ich den eben hier raus. Ist deren Exklusivität zwar im Arsch, aber wenn die sich nicht melden, müssen die da durch.
[audio:https://www.kraftfuttermischwerk.de/stuff/tief%20_%20proton%20mix.mp3]
(Direktdownload)
Tracklist:
Paul St. Hilaire & René Löwe – Faith [False Tuned]
Radio Slave – Neverending [Ostgut Tonträger]
Brendon Moeller – Changes [Third Ear Recordings]
Marko Fürstenberg – Strackebrot (Havantepe Remix) [tfe-records]
Quantec – Chaindata [Styrax Leaves]
P.Laoss – Speak French [unreleased]
Rhauder feat.Paul St.Hilaire – No News (Marko Fürstenberg Remix) [Ornaments]
Lowtek Soundsystem – Stella Polaris [Out Of Orbit Recordings]
Found a Way (feat. Tikiman) – Find A Way (Vocal plus Version) [Main Street Records]
Luke Hess – Transform [Echochord]
Grit – Deimos [ROHS!]
Consistent – Who Did (das Kfmw Remix) [tfe-records]
Einige schöne Portraits von Indianern, die im Zeitraum von 1836 bis 1939 gemacht wurden. Und irgendwie finde ich die sehr beeindruckend, auch der ganzen Klischees wegen.
Hier Bone Necklace, Oglala Sioux, aus dem Jahre 1899.
(via ffffound)
Ein KommentarIch bin heute Mittag über den Flickr-Pool von Cari Ann Wayman gestolpert und habe bis eben gebraucht, mich durch wirklich fast jedes ihrer nahezu unendlich vielen Fotos zu klicken. Wahnsinnig gut, was die junge Frau mit der Kamera anzufangen weiß. Immer.
Was mich aber wirklich echt beeindruckt, ist ihr Umgang mit der Darstellung von verlassenen Objekten. Da hat man ja doch schon so einiges weg in letzter Zeit. HDR, was ich immer noch mag, Effekthascherei, der ich auch immer noch was abgewinnen kann und jede Menge spektakulärer Bildkompositionen. Mag ich alles, aber nichts ist so augentreffend, wie diese Bilder hier. Ich nenne das ab hier mal Grunge-Fotografie. Ein ergreifend unspektakuläres In-Szene-Setzen von verlassenen Gebäuden; dreckig, ehrlich, irgendwie amerikanisch und reflektierend.
Ihr Foto-Album abandoned things strotzt nur so vor mittelfingerzeigender Kuhlness und übertrifft so ziemlich alles, was ich bisher in diesem Genre zu sehen bekam. Auch deshalb, weil sie in diese Öde immer wieder Menschen einbindet. Gerne sich selber, in dem sie sich der Abgewracktheit des Äußeren in nichts nach zustehen versucht, was auch gelingt, gerne aber auch Freunde von sich.
Diese Bilder sind genial und ich bin echt ein wenig aus dem Häuschen. Dem verlassenem, versteht sich. Ich weiß gar nicht, welches Foto ich jetzt nehmen soll, die sind alle grandios. Deshalb: unbedingt Zeit mitnehmen.
Ein KommentarBoah! Wundervolles Stop-Motion-Time-Lapse-Nature-was-weiß-ich-noch-alles-Video zu Brock Van Weys Glimpse Of Infinity. Wegschmelz.
(Direktlink, via Deepgoa)
Aus dem Film Taking Off von 1971. Nur damit auch das mal geklärt ist.
(Direktlink, via kox)
Ick glotz TV.
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