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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Flash-Guide To Electronic Music

Auf Techno.org gibt es eine ziemlich gut gemachte Flash-Übersicht von Ishkur über die Geschichte der elektronischen Musik. Alle Genres und Subgenres werden kurz aber doch zufriedenstellend erläutert. Außerdem gibt es eine Timeline und jede Menge Hörbeispiele. Dass die Optik schöner sein könnte, will ich nur am Rande erwähnen, denn der Inhalt steht da drüber. Ziemlich kuhl gemacht, das Ganze. Ein kleines Techno-Lexikon in Flash-Format.


(via stackenblochen)

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Die Große macht gerade einen Selbstverteidigungskurs und hat mir eben gezeigt, was sie heute gelernt hat: sie hat mir voll in den Saque getreten.

Für sowas also zahle ich Geld? Aua!

Sehr gut.

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Aufstand der Netzbürger, ein durchaus lesenswerter Artikel auf SpOn, der dennoch viel zu spät kommt. Irgendwie erinnert der SPIEGEL im Umgang mit diesem Thema auch ein wenig an die SPD. Die hatten das auch viel zu lange so gar nicht auf dem Schirm. Nicht umsonst stehen sie jetzt alle vor einem derartigem Debakel. Hätte sich der SPIEGEL mit derlei Themen schon vor zwei Jahren umfangreich auseinandergesetzt, würde die momentane Situation vielleicht anders aussehen.

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Ich war heute arbeiten. So richtig arbeiten. Körperlich. Handwerk. So wie früher täglich. 8 Stunden schufften auf dem Bau. Eine Ausbildung lang. 3 verdammt lange Jahre. Das war alles nichts für mich und dennoch habe ich das Handwerk an sich als sehr ehrenwerte Arbeit kennen und auch schätzen gelernt. Deshalb fällt es mir auch immer schwer nachzuvollziehen, warum Handwerker an sich einen so dermaßen desolaten Ruf genießen. Klar weiß ich, dass sie als laut, unpünktlich, generell unzuverlässig, überbezahlt, meckerig, unzufrieden und klugscheißerisch gelten. Aber hey: die können eben die Sachen, die viele Leute selber nicht können. Für mich macht es keinen Unterschied ob jemand eine komplette Elektroinstallation in ein Haus baut oder ob er eben eine Website mit php und CSS-Codes auf die Beine stellt. Die wenigsten, die ich kenne können beides. Mit dem Unterschied, dass ich mir anmasse zu behaupten, dass die meisten Handwerker weitaus härter für ihr Geld, von dem sie nicht sonderlich viel bekommen, arbeiten müssen, wie ein Großteil derer, die ihr Geld in Büros oder ähnlichem verdienen. Ich schließe mich da mit ein. Ich musste früher für weitaus weniger Geld weitaus mehr Arbeit leisten. Andere Arbeit, natürlich. Das finde ich heute gut, klar, deshalb habe ich ja auch was anderes gemacht.

Was mir aber heute eigentlich durch den Kopf ging: wenn ich immer noch auf dem Bau mein Geld verdienen würde, würde ich nicht bloggen. Glaube ich.

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Mayday 1994, Deutschlandhalle

Youtube-User Technomuseum hat mal wieder ein doch lustiges Filmchen über die 94er Mayday in der Berliner Deutschlandhalle hochgeladen. Rein zufääällig wohnte ich dieser Veranstaltung bei und war völlig geflasht von dem, was dort an Lautstärke durch die Boxentürme jagte. Dass das hier arg gekürzt gezeigt wird, macht nichts, denn als lustiges musikalisches Zeitdokument reicht das schon und zeigt, wie nahe die Veranstalter damals dem Größenwahn nahe waren. Aber hey, sie konnten sich das zumindest finanziell wohl auch leisten. Der Sound aus der Halle erinnert zumindest was die Geschwindigkeit betrifft, sehr an den Main Floor des Vuuv am letzten Wochenende. Mit dabei, klar, Mate, der zu jener Zeit eine ähnliche Haarfarbe hatte, wie meiner einer, aber das ist eine andere Geschichte.


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Schönes Video von einem Rummel

Ich mag‘ den Begriff „Rummel“ ja irgendwie gerne. Er hat sowas kleinjungenlich-Romantisches. Klar, heute nennt man sowas nicht mehr Rummel, und die alten Spassigkeiten wurde im Laufe der Jahre gegen so einen Quatsch wie Greifarm-Automaten ausgetauscht. Zuckerwatte und kandierte Äpfel gibt es auch eher seltener, Büchsen werfen mögen offenbar auch nur noch die wenigsten. Und von diesen alten Schaukeln, die die Form eines Schiffes hatten und mit denen man auf’s Tiefste die Mädchen beeindrucken konnte, habe ich schon seit Jahren nicht mehr gesehen. Sei es drum; die Farben und die Bilder machen diesen Clip dennoch irgendwie kleinjungenlich-romantisch. Und schön! Die Musik da drüber muss wohl dann auch so.


(Direktlink)

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