
(via ffffound)
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Zum Inhalt springen -->Als der Name Weisemann im Jahr 2005 noch weitaus weniger Leuten da draußen geläufig gewesen sein dürfte, hat er für den einzigen Techno-orientierten Recordstore, den Potsdam je hatte, diese kurze Doku hier gemacht. Wahrscheinlich auch deshalb, weil er wohl ursprünglich aus dem Dunstkreis von mBeat kam. Leider existiert dieser Laden nur noch in Form eines Online-Shops, aber das ist immerhin was. Wer also wissen will, wo und in welch charmantem Rahmen man in Potsdam bis zum Jahre 2006 Platten kaufen ging, kann sich das gerne ansehen.
Einen Kommentar hinterlassenDie erste Schallplatte, die ich damals überhaupt gekauft hatte, war übrigens RUN DMCs „Tougher Than Leather„. Das war 1991 in Dresden. Ich war mit R. das erste Mal überhaupt ohne die Eltern im Urlaub. Es war großartig, wenn auch eingeengt. R. seine Tante wohnte in einer dieser postkommunistischen Plattenbuden irgendwo am Stadtrand von eben… Dresden. Es hätte weitaus schlimmer kommen können, wie ich heute finde. Der Bruder kaufte damals Westernhagen – er war/ist drei Jahre älter und hatte nie wirklich einen guten Musikgeschmack. Ich glaube, diese Scheibe noch irgendwo zu haben. Habe sie ewig nicht gehört.
Mein zweiter Plattenkauf war allerdings für heute weniger famesicher: Pascal Device. Etwas, wofür man sich heute gerne schämen darf. Aber die lies sich eben viel besser mixen als diese RUN DMC. Damals.
2 KommentareBettfett.
Einen Kommentar hinterlassenDigitales Lineal „electronic-ruler“ | Shay Shafranek
Das ist genial und außerdem ist es sehr wunderlich, dass da vorher niemand drauf gekommen ist. Ein Lineal, das gänzlich auf eine Anzeige verzichtet und diese gegen ein messendes LED ersetzt. Bleistift ansetzen und das LED zeigt, wie viel Millimeter man mit dem Stift abzieht. Großartiges Teil für jegliche Geometrie-Übungen. Außerdem ein echtes Haben-will.
Möbel für Schallplattenliebhaber | Diskursdisko
Jede Menge Möbel im Kontext zu Vinyl. Sehr hübsch!
Wenn ich heute – weil ich muss – Mathematik für die 4. Klasse mache, erschließen sich mir Dinge, die ich vor 20 Jahren niemals nicht zu begreifen können geglaubt hätte und über die ich bis heute nie wieder nachgedacht habe. Verstanden hatte ich sie auch nicht. Dabei ist das gar nicht so schwierig, meine ich heute, wen ich mich damit gezielt auseinandersetze – weil ich es muss. Die Große allerdings sieht das genau so wie ich vor 20 Jahren. Irgendwie verstehe ich sie.
Einen Kommentar hinterlassenRadio Energy macht Playback Open-Air Konzert in Wannsee und die Züge Richtung Berlin sind vollbesetzt durch die Umlandjugend.
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