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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Ich frage mich gerade, welche Partei den Wiefelspütz für diesen Unsinn, den er da regelmäßig von sich gibt, wohl bezahlt. Wenn das keine tut, vermute ich mal, dass die SPD ganz einfach gar nicht gewählt werden möchte.

Also ich würde den ja schnellstens mal abstoßen.

Ein Kommentar

Liebes Phlow Magazine,

ich finde es super, dass Ihr eine Seite betreibt, die sich primär mit mit CC-lizenzierter Musik beschäftigt. Wirklich. Was ich nicht so super, sondern eher befremdlich finde, ist die Tatsache, dass Ihr trotz dem CC-Content, auch dem ausdrücklich nicht kommerziellen, Werbung fahrt. Und das nicht zu knapp. Schließlich generiert Ihr, davon gehe ich jetzt mal aus, damit ja Umsätze. Auch mit dem CC-NC-Content. Aber daran habe ich mich gewöhnt, auch wenn ich es nicht verstehe.

Warum ich mich aber jetzt melde, ist der Umstand, dass Ihr mittlerweile selbst Eure Feeds (ja, die mit dem CC-Content) inklusive Werbung rausschickt. Das ärgert mich nicht nur, sondern geht mir regelrecht auf den Sack! Da tut es nicht mal was zur Sache, dass es ausgerechnet Werbung für neu.de ist oder irgendwelche Google Ads, die nicht mal annähernd thematisch nahelegend sind, allerdings macht es das noch schlimmer.

Das wollte ich schon immer mal loswerden.

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Doku: Der lachende Mann – Bekenntnisse eines Mörders

Der lachende Mann – Bekenntnisse eines Mörders ist ein Dokumentarfilm in Schwarz-weiß von Regisseur Walter Heynowski und Gerhard Scheumann, gedreht am 10. November 1965 in einem Fernsehstudio in München

Walter Heynowski und Gerhard Scheumann bildeten als H&S das bekannteste Dokumentarfilm-Team der DDR. Mit Siegfried Müller, genannt „Kongo-Müller, hatte man es erstmals geschafft, einen bekannten westlichen Söldner vor die Kamera zu bekommen. Heynowski und Scheumann hatten Müller jedoch im Glauben gelassen, dass es sich um ein westdeutsches Filmteam handeln würde (vgl. Heynowski/Scheumann: Der lachende Mann, S. 23). Über Müller wurde bereits im Vorfeld von der internationalen Presse berichtet, weil es in seiner Einheit im Kongo vermehrt zu disziplinarischen Verfehlungen gekommen war. Das Filmmaterial von damals wurde in Der lachende Mann in Form von Zwischensequenzen in das laufende Interview eingeblendet. Der Film sorgte in der Bundesrepublik Deutschland für einen Skandal, der dazu führte, dass Der lachende Mann für einen längeren Zeitraum nicht ausgestrahlt bzw. im Kino gezeigt werden durfte.

Handlung:

Interview mit Major Siegfried Müller, bekannt und berüchtigt unter dem Namen „Kongo-Müller, als Söldner beteiligt an der Niederschlagung des Simba-Aufstands im Kongo. Der Film wirkt als Zeitdokument besonders makaber durch den Widerspruch zwischen der Freundlichkeit des auf den ersten Blick sympathisch wirkenden Mannes und der Brutalität und Grausamkeit seiner Taten, für die er offensichtlich keinerlei Reue empfindet.

Der Filmtitel erklärt sich durch das permanente Grinsen des Mannes, der während des ganzen Interviews kontinuierlich dem Alkohol zuspricht und gegen Ende sogar Schwierigkeiten hat, sich deutlich zu artikulieren.


(Direktlinks: Part 1 | Part 2 | Part 3Part 4 | Part 5 | Part 6)

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