
Pfoten von meinem Sack aus meinem Schritt oder es knallt, Baby!
(via electru)
Sorry, der musste sein.
5 Kommentare-->
Zum Inhalt springen -->
Pfoten von meinem Sack aus meinem Schritt oder es knallt, Baby!
(via electru)
Sorry, der musste sein.
5 KommentareUnd diese mit Kaffee gefüllten Thermobecher, die die Leute neuerdings immer in der Öffentlichkeit mit sich rumschleppen, sehen auch reichlich bescheuert aus.
2 KommentareWürde mich nicht wundern, wenn sie nach dem 1. Mai Wochenende erklären, „Haben wir ja hervorgesehen. Da haben wir sie, die sozialen Unruhen vor denen wir gewarnt hatten!“ Danach könnte man ja glatt mal was am Demonstrationsrecht drehen.
Ein KommentarManchmal wenn ich so animierende Musik wie diesen Chris-A-Nova von letztens auf den Ohren habe, erwische ich mich selber beim Quasi-Arschwackeln in aller Öffentlichkeit. Also nicht so richtig, sähe ja auch denkbar bescheuert aus, so an der Busse. Aber als Quasi-Arschwackeln geht das schon locker durch. Dann hoffe ich inständig, dass ich der Erste bin, dem das auffällt.
Einen Kommentar hinterlassenEin ganz trivialer Grund, den Sommer einfach mögen zu müssen: die ewige Anzieherei fällt weg. Ich meine, dass sind auch so Dinge über die keiner redet und Ski fahren wird sowieso sowas von überbewertet. Gesund kann das auch nicht sein. Man hört ja auch immer davon, man liest ja auch soviel – gebrochene Knochen und alles.
Ein Kommentar
(Direktlink)
Leider nur der erste Teil des Abends aus einer TV-Aufzeichnung, aber immerhin.
Setlist:
2 KommentareGEMA beklagt „katastrophale“ Erträge im Online-Geschäft | Heise
Hoffentlich finde ich die Tage mal etwas Zeit für eine Portion Mitleid
Die StaSi klärt das Geheimnis der zufallenden Klodeckel | Mursuppe
Ein Dokument, das einen Teil zu Klärung beitragen könnte, was für ein paranoid-bekloppter Haufen das MfS tatsächlich gewesen sein muss. Ich meine, mit was für einem Unfug die sich zu beschäftigen mussten ist schon bemerkenswert. Wer das so sieht und keinen Plan vom MfS hat, könnte glatt meinen, dass das ein Fake ist. Meine Fresse, Einsparung von 500g Plastgranulat.

Zu Beginn dieses Jahres schockierte mich die Nachricht, dass das für mich bis dahin beste Ambient-Label überhaupt, seinen Betrieb einstellt: Autoplate. Das Autoplate ein Netlabel und gleichzeitig das Sub von Thinner war, spielt in dem Rahmen für mich nicht die geringste Rolle, denn deren Output war nahezu genial, und das mit fast jedem Release. Weil dem so war, überraschte mich diese traurige Nachricht doch sehr. Sei es drum, Labelmacher Sebastian Rendenz hat hat dem Phlow Mag, die mit „Autoplate Waves Goodbye“ eine wunderbare Headline haben, jetzt nochmal ein Interview gegeben und lässt die sieben Jahre Labelgeschichte Revue passieren und spricht über das künstlerische Schaffen Autoplates. Als Quasi-Abschiedsgeschenk hat er eine Compilation zusammengestellt, die 18 Tracks mitbringt, und einen wirklich objektiven Querschnitt der Releases darstellt. Die höre ich jetzt im Bus und träume mich in andere Spähren. Das waren wunderbar ambient-experimentelle Jahre.
Tracklist:
Download: Autoplate Collection 2001-2008 (205MB, zip-file inc. artwork)
(via deepgoa)
Ein KommentarBereits mehrere Wochen vor Beginn des G8-Gipfels in Heiligendamm reisen die Filmemacher Andreas Horn und Armin Marewski in den kleinen Küstenort. Sie beobachten die Veränderung des alltäglichen Lebens, die Bauarbeiten am Zaun, die zunehmende Präsenz der Polizei und dokumentieren so die Verwandlung des Ortes und der ihn umgebenden Landschaft in Sicherheitszonen. Dabei kommen sie mit Bewohnern, Touristen, Kneipiers, den Monteuren des Zauns, Polizisten, Gipfelgegnern und Pressevertretern ins Gespräch.
Der Niederländer Remy Steller hat eine beachtliche Sammlung der Kodak „Brownie“ Kameras zusammengetragen, die Kodak erstmalig 1888 auf den Mark brachte um ihre Rollfilme an den Mann bringen zu können. Seine Sammlung, die er auf seiner im Netz ausstellt, umfasst Modelle von 1924 – 1968, vornehmlich hergestellt in UK, Deutschland und Australien. Ich brauche ein Vintage-Blog.
(via kox)
Hier noch ein Video der Sammlung.
Ein Kommentar