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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Der beste Eisladen der Stadt soll in Spandau sein. In Spandau.

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Wir machen uns jetzt auf den Weg zur Raum. E – Visualberlin-Edition, das erste Open Air des Jahres, hoffen das 2°C wärmer sind als hinlänglich vermutet wird, danken der Polizei, die uns nicht wegen der fehlenden Plakette anhalten wird und spielen ein kunterbunstes Live-Set, auf das wir uns sehr freuen. Könnte sein, dass ich mich mal via twitter melde.

Ein Kommentar

Weil ich gerade die beste aller weltbesten Rage Coverbands gesehen habe. Weil gleich der 1. Mai beginnt. Weil wir alle alt werden und die Sachen gegen Geld eintauschen, die uns in jüngeren Jahren um so vieles wichtiger waren. Weil ich einen ellenlangen Beitrag über die 1. Mai-Proteste geschrieben habe und ihn doch nicht bringe. Nicht wegen Schäuble – nur: ich habe keinen Bock auf Diskussionen. Weil ich so einen satt gefressenen Blödsinn von Sascha Lobo in der taz lese. Weil das nicht das Ende ist und weil ich mir endlich mal wieder Rage auf den Pod packen sollte – des Alters wegen. Weil das soviel Energie hat, dass der Arsch Angst bekommt, einen Tritt zu bekommen. Weil das hier alles sowieso nichts mehr wird mit dem, was sie Demokratie nennen:
RATM -Killing in the name

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Doku: A trip round Acid House

Britische TV-Doku aus dem Jahr 1988. House schwappte gerade volle Kante aus den Staaten nach Europa rüber und nicht nur die Eltern hatten Angst vor diesem verrückten Zeug, auch die Medien wollten den Sound nicht so wirklich. Drogen beim Feiern nämlich waren auch damals schon ein Angsttehma, erst recht wenn alle „Acid“ wollten.

Für diesen Sound war ich damals glücklicherweise noch etwas zu jung, was jetzt auch nicht so tragisch ist, denn der gibt mir nicht sooo viel. Interessant ist die Doku dennoch, denn der hohe Stellenwert von Acid House ist gerade im Hinblick auf die danach folgenden House und Techno-Geschichte nicht zu leugnen.

Part 1:

(Direktlinks: Part 1 | Part 2Part 3)

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