Jaja, Motorsport braucht kein Mensch, und dieser hier wird wahrscheinlich so auch nicht mehr praktiziert. Dennoch wollte ich eben nur mal Bescheid geben, dass Doppeldeckerbus-Rennen offenbar irgendwann mal ein Ding waren.
In Kanada gibt es aktuell über 100 Waldbrände, die dafür sorgen, dass der dadurch entstehende Rauch bis nach New York City zieht. Das sieht nach „Blade Runner“ aus und gibt New York in diesen Tagen die innerstädtisch gemessen schlechteste Luftqualität der Welt. Aber hey, das bisschen Rauch.
#BREAKING: New footage from the George Washington Bridge (connecting New Jersey and New York City) of the toxic smoke now enveloping the northeast, as dozens of wildfires burn uncontrolled across Canada. #BreakingNewspic.twitter.com/7HjdJwMaEG
Er wollte den Schwarzbären nicht mehr im Garten haben. Ich weiß nicht, ob das eine wirklich schlaue Idee ist, aber in dem Fall hat sie immerhin funktioniert, der unerwünschte Bär hat Reißaus genommen.
Wahrscheinlich wird auch ohne diese Dokumentation keiner die lähmende Zeit während der Pandemie vergessen, aber auch Clubs hat sie deutschlandweit besonders hart eingeschränkt. „Geschlossene Gesellschaft“ beleuchtet die Zeit des Lockdowns mit Blick auf die Clubszene in München.
„Geschlossene Gesellschaft“ ist ein Film über die Münchener Clubs P1, Harry Klein, Backstage und Milla in der Pandemie. Es geht um die Branche, die als erstes schließen und als letztes wieder öffnen durfte. Es werden aber auch die Schicksale der Menschen beleuchtet, die in einer auf den Rausch reduzierten Vergnügungswelt ihre Familien ernähren und ihre soziale und kulturelle Identifikation finden.
Die Dokumentation startet ein Jahr nach der Schließung. Die Nächte sind still und leer geworden. Hinter den Clubtüren herrscht allerdings reges Leben. Es werden Wände eingerissen, Fernsehstudios gebaut, Förderanträge gestellt und Blumen gepflanzt. Das kreative Auflehnen einer Branche gegen die finanzielle und mentale Insolvenz ist die filmtreibende Frage. Eine Subkultur erfindet sich neu, auch um nicht vergessen zu werden. Über allem steht die Frage, wie das neue „normal“ inmitten der Ungewissheit aussehen wird.
“Geschlossene Gesellschaft“ ist der inspirierende Überlebenskampf eines Lebensentwurfs, der mit Social Distancing, Kontakt-und Ausgangsperren nicht überleben kann. Die Doku gleicht einem filmischen Zeitdokument – authentisch, überraschend und bildlich nicht selten surreal.
Miriam Bliese ist eine deutsche Filmregisseurin und Drehbuchautorin, die in Paris und Berlin lebt. Sie erzählt uns, warum Dosenmandarinen in Deutschland weit verbreitet sind, im Gegensatz zu Frankreich.
Ich verstehe die Message und mag dieses Video, auch wenn ich vieles von dem KI-Zeug dennoch interessant finde und mitunter auch für künstlerisch alles andere als überflüssig halte.
Wenn die Natur einen Spiegel aus unserem Umgang mit ihr baut kann es schon mal zu albtraumwürdigen Aufnahmen kommen. Und das zu Recht.
Crews doing beach clean-up work were surprised to discover a hermit crab attached to a plastic doll’s head on Wake Island in the western Pacific Ocean. Joseph Cronk, a volunteer on the crew, took a video showing the crab moving along a beach, after either getting stuck inside or taken up residence inside the head-shaped piece of plastic.
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