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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Roundtable: The future of music distribution

Hyperinteressante Gesprächsrunde, die sich mit der Zukunft des Musikvertriebs auseinandersetzt. Auch mit verschiedenen Meinungen. Primär dreht es sich um Vertrieb der technoiden Sounds, auch wenn man über mehr zu reden versucht. Was aber schwer zu machen ist, denn ich denke schon, dass der Vertrieb dieses musikalischen Genres eine ganz eigene Welt ist. Allerdings steckt auch dieser irgendwie im Schnee und muss eben zusehen, dass er mit dem Arsch an die Heizung kommt. Denn wenn man sich immer noch an – welchen auch immer – Dogmen klammert, wird der Arsch ganz fix kalt. Die verschiedenen Standpunkte werden zügig klar und zeigen auch auf, wo die Probleme liegen könnten. Im Jetzt anzukommen fälllt eben einigen immer noch schwer. Auch diese Haltung könnte dazu beigetragen haben, das Neuton den Arsch letztens erst zugekniffen hat. Die Aussagen von Daniel Rerat (Ex-Neuton) nämlich sind schon etwas krude. Anderes nennen das wohl Old School oder Kult. Aber beides macht nicht satt. Ganz weit vorne mit seinen Argumentationen ist hier Ronny Krieger von Beatport. Die haben das alles irgendwie recht zügig gerafft, auch wenn sie den physischen Tonträgern keinerlei Platz in ihrem Tun einräumen. Außerdem dabei Tanith, der ja sowieso im Jetzt lebt und Jörg Heidemann von MDM, der das Gefühl vermittelt, in den 90ern zu arbeiten. Läuft 1,5 Stunden ist aber sehr kurzweilig, soweit ich das nach der gesehen Hälfte beurteilen kann. Wer nur ein wenig für die Zukunft der elektronischen Musik übrig hat: Ansehen!

Ich würde die Videos ja auch gerne einbetten, aber das funktioniert leider momentan nicht.
Deshalb: Part 1 | Part 2Part 3
(via Tanith)

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Doku: i Love Trash

I Love Trash is a documentary about the art of dumpster diving. Just how much do we throw away? David Brown and Greg Mann try an experiment in trash. Starting with an empty apartment, only the clothes they were wearing and a flashlight, David and Greg find everything they might otherwise buy in trash cans and dumpster. All their food, clothes, electronics, art materials and entertainment, all out of the trash.


(Direktlink)

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Schockervideo zur Sicherheit am Arbeitsplatz

Kennt noch wer Klaus den Staplerfahrer? Das ging in eine ähnliche Richtung wie das hier, nur: das hier ist um Längen krasser und auch gar nicht lustig. Im Gegenteil, das schockt so richtig und geht schon in die Richtung eines ordentlichen Splatter Movies. Nichts für Leute die kein Blut sehen können. Und für jene, die auf Arbeit mit derlei Gerätschaften umgehen müssen erst recht nicht. Oder doch, für die ist das ja gedacht. Möchte nicht wissen, wie viele Leute täglich derartige Dummheiten machen, bei denen noch nichts schief gegangen ist. Man kennt das ja: man macht ziemlich dumme und riskante Dinge und hofft, dass es gut geht. Was passiert wenn es mal nicht gut geht, zeigt dieser Film.

(Direktlink, via The Daily What)

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Doku: 5 Sides of a Coin – A Hip Hop documentary

Wie alles begann.

Featured in 5 Sides are: Afrika Bambaataa, Kool Herc, Phase Too, Grandmaster Flash, Grand Wizard Theodore, Jazzy Jay, Gil Scott-Heron, The Crash Crew, Run DMC, Mercedes Ladies, Pee Wee Dance, Jo-Jo & Frosty Freeze of the Rock Steady Crew, Jurassic 5, Common, De La Soul, Prince Paul, The Beatnuts, Dilated Peoples, Beat Junkies, Del Tha Funky Homosapien, Q-Bert, Mix Master Mike, Rahzel, The Pharcyde, Michael Franti of Spearhead, MC Supernatural, The X-Ecutioners, The Automator, DJ Spooky, DJ Krush, DJ Craze, DJ A-Trak, DJ Skizo, Scratch Perverts, Miho Hatori of Cibo Matto & The Gorillaz, The Herbaliser, Killa Kela and many many more Hip-Hop artists interviewed around the world.

(Amazon)

(Direktlink)

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Ein Jugendlicher, den ich mal betreut, mit dem ich eine Europa-Reise gemacht habe, steht eben mit einem „Landser“-Shirt vor mir. Eine Mischung aus guter Erziehung und meiner pädagogischen Professionalität gebietet mir, ihn trotzdem zu grüßen, was ich auch tue. Manchmal mag ich beides nicht, die gute Erziehung und die pädagogische Professionalität. Eigentlich nämlich sollte er ein paar in die Fresse bekommen etwas hinter die Ohren kriegen.

(Dafür bietet mir mein Telefon für „betreut“ das Wort „Bettwut“ an. Das könnte doch irgendwie ein guter Tag werden. Der letzte vor’m Urlaub, aye.)

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