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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Doku: Peter Tosh – Stepping Razor Red X

Reggae-Legende Peter Tosh ist der Dritte im Bunde der Wailers neben Bob Marley und Bunny Wailer. Dieser Dokumentarfilm widmet sich dem Leben des Reggae-Musikers Peter Tosh, der im Ghetto von Kingston aufwuchs und 1987 von einem Einbrecher erschossen wurde. Peter Tosh zählt noch heute zu den großen Namen des Reggae. Er war enfant terrible, Kämpfer für die Gleichberechtigung und galt als jamaikanischer Malcolm X. Für den Film kommen die persönlichen Aufzeichnungen Toshs, die legendären „Red X Tapes“zum Einsatz, aber auch eine Fülle von Interviews mit Freunden und Verwandten. Auch die Musik kommt nicht zu kurz: Teilweise unveröffentlichtes Konzertmaterial wird verwendet.

(texxas)

(Direktlink) (Internetz, ick liebe Dir!)

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Bushido, Alphaville, Karel Gott. Wieviel Schrott sich doch in dreieinhalb Minuten unterbringen lässt.

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Was mir in letzter Zeit immer wieder sauer aufstösst und mir mittlerweile wirklich tiersich auf den Sack geht, ist die Tatsache, dass einige im Osten Sozialisierte die Forderung erheben, die Aufklärung der Umtriebe des MfS endlich ruhen zu lassen und nicht weiter zu untersuchen. Da werden ehemalige Opfer und einige Medien vor Gericht dazu verdonnert, Namen der Täter nicht mehr vollständig zu nennen, damit diesein Ruhe ihren Lebensabend genießen können und überhaupt „sei das alles ja gar nicht so schlimm gewesen“. Irgendwie fehlt mir der Bezug dazu, das Verständnis auch, das Geschehene einfach so ungeklärt im Nichts verschwinden zu lassen. Echt jetzt. Wo bleibt da das Recht auf Wissen? Zu wissen, wer wem in den Stiefel gekackt, wen aus dem Leben und hinter Gitter gebracht hat – mitunter mit Folter verbunden, wer wem die Kinder, wem die Eltern genommen hat?

Ich bin der Letzte, der das hier alles feiern würde, der seine Kindheitstage vergessen hätte, auch die schönen, aber so kann es ja wohl nicht gehen. Ich meine, ich sehe immer diese Stasi 2.0-Vergleiche und empfinde diese mittlerweile ebenso unsinnig, wie die oft gescholtenen Nazi-Vergleiche. So sehr ich die schäublischen Aktivitäten auch verachte, sie mißbillige und nicht unter solchen in diesem Land leben möchte, kann ich über derlei Vergleiche nur lachen. Ihr habt ja keine Ahnung.

Und dann lese ich das und könnte schon wieder kotzen!

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Ich brauche das beste aller weltbesten Vst Piano-Plugins. Welches soll ich nehmen?

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„… wenn die da auf irgendwelchem Ämtern gehen.“, sagte die junge Frau, die im Radio anrief um ihre Pro-Haltung zum Deutsch im Grundgesetz kund zu tun und zu vertreten. Na denn, wa?

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„Lieber Roland KotzKoch“

Die Merkel hat echt Roland „Kotz“ anstatt Koch gesagt! Muharharhar. Habe ich ja Verständnis für, lieber Roland „Kotz“. Wenn die so weiter machen bei der CDU, heißt das im nächsten Jahrtausend nicht mehr „Freudscher“, sondern „CDscher Versprecher“. Das wird Euch der Sigmund aber echt übel nehmen, wenn ihr den so mir nichts dir nichts um seine Lorbeeren bringt.

Da fällt mir Kotzekocher ein. Passt ja auch, irgendwie.
(via Christophs Consommé)

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