Großartige Galerie, die New York in längst vergangenen Tagen zeigt. Leider sind die Ladezeiten unter aller Sau, aber das Warten lohnt sich.
(via ffffound)
3 Kommentare-->
Zum Inhalt springen -->Großartige Galerie, die New York in längst vergangenen Tagen zeigt. Leider sind die Ladezeiten unter aller Sau, aber das Warten lohnt sich.
(via ffffound)
3 KommentareDer Viertelgeviertstrich hat zu Zeiten des Wahlkampfes Hochkonjunktur. Besonders auf den ganzen Plakaten.
Armer Strich.
Und siehe an: manchmal können fliegende Steine auch das machen, was der Konsens, als solcher, nur allzugern als „Chaotentum“ abtut: Dinge bewegen nämlich. Auch wenn sie es „die Sicherheit unserer Kölner“ nennen; ohne diese Contra-Haltung hätte es die Politik schwer gehabt, diesen Bullshit verbieten zu können.
Soviel dazu. Weitermachen.
Ein KommentarIch verrate ja nur ungerne, wo im Netz ich mich so rumklicke, aber das hier muss einfach mal erwähnt werden: Sophia Monster hat eines dieser tumblr-Dingens, die ich in letzter Zeit immer mehr zu schätzen lerne. Ich mag das sehr. Bilder sagen einfach mitunter so viel mehr als diese ganzen Wörter in den Blogs. Wundervoll, diese Sicht der Dinge.
Einen Kommentar hinterlassenYagya – Rhythm of Snow
Noch in diesem Jahr („mid/end September“) soll es den Nachfolger auf sending Orbs geben. Mehr muss man dazu nicht sagen. Außer vielleicht: Macht hinne, ich warte seit mindestens 5 Jahren auf diese Platte.
Heute muss man sich als „Antiislamisierungs“kongresser schon ziemlich einsam und ungehört gefühlt haben. Und noch reichlich dämlich dazu, natürlich. Gut so. Ich hoffe, Ihr fahrt alle samt mit genau diesem Gefühl wieder nach Hause.
Einen Kommentar hinterlassen„Schmetterlinge laufen nicht. Schmetterlinge fliegen.“
Ein KommentarEtwas reißerisch mitunter und wahrscheinlich nicht die beste sehr ausführliche, primär auf die Geschichte dieses Haufens, gerichtete Doku, die dazu existiert. Unbedingt sehenswert! Kranke Tüpen.
(Direkt: Wichser)
Einen Kommentar hinterlassenCarl Craig, Moritz von Oswald & Ensemble spielen »ReComposed« im Berliner Berghain.
Am 07. Oktober eröffnet der Bassist René Pape den Performance-Teil des Abends, die DJs David Canisius (Yellow Lounge) & Clé (Märtini Brös, Poker Flat) sorgen für das musikalische Beiwerk des Abends. Höhepunkt wird dann allerdings die Aufführung des »Boléro« im lupenreinen Klangfeld des Berghain sein. Derzeit wird mit einem Eintrittspreis von 5 Euro gerechnet, was nur wieder bedeutet: es empfiehlt sich überpünktliches Erscheinen vor dem Beginn um 21 Uhr.
Aber sowas von hin da!
Einen Kommentar hinterlassen