Ich bin ja eigentlich Fan davon, dem Navi zu vertrauen, wenn es einen Weg vorgibt. Aber dieses Vertrauen hat zumindest bei mir Grenzen. Zumindest dann, wenn ich sehen würde, dass es mich direkt in ein Hafenbecken schicken will. Anders die beiden Schwestern hier in Hawaii, die dem Navi gefolgt sind und ihr Auto ins Wasser gefahren haben. Immerhin sind sie dabei alles andere als aufgeregt gewesen und haben ihr Schicksal lächelnd hingenommen. Sie wurden von Helfern gerettet und nicht verletzt. Mit Landkarte wäre das nicht passiert! Also vielleicht nicht.
Two women are lucky to be alive after their van nearly became submerged in Hawaii. Good Samaritans jumped into the water to rescue the women before the vehicle fully sank. The driver says she was following GPS directions that led her to the ramp. That’s when she drove straight into the water. Later, the passenger and driver safely escaped.
Ich habe bis eben noch nie etwas vom „Dwile Flonking“ gehört, aber in englischen Kreisen war bzw. ist das wohl eine getanzte Sportart, bei der es irgendwie darum geht, die Gegner mit einem biergetränkten Mopp abzuwerfen, wofür ist dann Punkte gibt. Okay. Oma hatte Recht als sie sagte, „Egal wie alt du wirst, du lernst immer noch etwas dazu“.
The English game of dwile flonking (also dwyle flunking) is an East Anglian pub sport, involving two teams of twelve players, each taking a turn to dance around the other while attempting to avoid a beer-soaked dwile (cloth) thrown by the non-dancing team.
„Dwile“ is a knitted floor cloth, from the Dutch dweil, meaning „mop“, with the same meaning in East Anglian dialect, and „flonk“ is probably a corruption of flong, an old past tense of fling.
Habe jetzt schon lange keine mehr genutzt, aber auch vorher nie darüber nachgedacht, wie so ein Ding eigentlich funktioniert. Da kommt diese Animation jetzt doch erhellend.
Featuring more metal parts than a Terminator robot, but using exactly zero electricity, this mechanical typewriter is a wonder from recent history!
Das ist Simone – und Simone hat ihre vier Kinder dabei. Kann mir deutlich unangenehmeren Besuch auf der Terrasse vorstellen, würde allerdings auch einen gewissen Sicherheitsabstand einhalten.
Desmond Doom hat sich für seine A (von wem auch immer) Song in 1 Minute Serie an The Cure gemacht und trifft wie immer den Nagel auf den in diesem Fall hochtoupierten Kopf. Klingt eins A wie Robert Smith und Band.
Eigentlich klar, aber bisher unentdeckt: das isoliert gesprochene „Stop“ am Anfang des Pixies-Song „Where Is My Mind?“ schaltet auf Googles Pixel-Telefonen einen laufenden Alarm aus. Damit konnten die damals ja keinesfalls rechnen und entschuldigten sich dafür bei Twitter.
The feature causing the error was added to Google devices a few years back, and was brought to their phones with the release of the Pixel 6 in 2021. The idea is that users only need to say „Stop“ or „Snooze,“ and their alarms will respond in kind. Ironically, this feature doesn’t work when there’s music in the background, specifically because Google wanted to avoid a situation like this one in which alarms could turn themselves off. Nonetheless, Pixies‘ isolated, spoken-toned „Stop“ effortlessly does the trick — maybe the band could make a remix that starts with „Snooze“ instead?
Wenn ich das so sehe und meine sprichwörtlich graue Erinnerung an diese Zeit abrufe, denke ich so: „Mensch, auch schon 20 Jahre her“, was natürlich totaler Quatsch ist, denn es sind fast schon 40. Trotzdem ist vieles von dem noch da, so als Erinnerung. Ich vermisse nicht vieles davon und bin überrascht, wie sich das alles über die Jahrzehnte verändert hat. Einiges natürlich zum deutlich Besseren.
Feuerland liegt nicht etwa in Südamerika, sondern mitten im Herzen von Berlin. Der im Mai 1987 gedrehte Dokumentarfilm zeigt ein Stück gegenwärtiges Straßen- und Alltagsleben sowie das Leben an öffentlichen Orten in der Gegend um die Chaussee-, Invaliden-, Garten-, Acker-, Borsig-, Tieck- und Wilhelm-Pieck-Straße (seit 1994 Torstraße) in Berlin-Mitte, Dorotheenstadt, auf sehr unmittelbare und authentische Weise.
Die um 1804 ansässigen Eisengießereien, Großschmieden, Lokomotiv- und (Dampf)Maschinenwerke – das bekannteste davon waren die späteren Borsigwerke – brachten der Gegend seinerzeit den Namen „Feuerland“ ein und prägten das Arbeiterviertel auch mit ihren Kneipen. An diese Zeit erinnern heute noch einige Straßennamen wie die Borsigstraße, nach dem Gründer der Borsigwerke benannt.
In der DDR hieß die Gegend auch „Romantikerviertel“, wegen der anderen Straßennamen, die nach Dichtern der Romantik benannt wurden.
Ein richtiges Kommunikationszentrum ist die Eckkneipe Borsig-Eck in der Tieckstraße/Ecke Borsigstraße. Dort trifft sich ein bunter Querschnitt der Bevölkerung sowie jung und alt. Sie ist ein Kommunikationszentrum, denn hier trifft man sich, redet, politisiert, trinkt Bier zu 51 Pfennig, feiert Hochzeit, spielt Schach, Skat oder ein Pilz-Experte fachsimpelt über Morcheln.
Der 75-jährige Stammgast Kutte, der alte Schach-Meister, erzählt aus seinem Leben in der NS-Zeit, das mit diesem Viertel eng verbunden ist. Ein junges Brautpaar feiert seine Hochzeit und tanzt zu Udo Lindenbergs „Hinterm Horizont geht’s weiter“.
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