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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Ich sollte die hier immer wieder hängende Datenbank, erst einfangen, dann teeren, federn, erträngen, aufhängen, sie dann erschießen und sie zu guter Letzt verbrennen. Dazu gibt es dann Deutschen HipHop. Den, den die Kids von heute immer gerne „Underground“ nennen. Oder ich sollte einfach den Provider wechseln. Immerhin bekommen die Geld dafür, dass das nicht funktioniert.

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Praktisch an so einem lastfm-Account ist, dass man einen ziemlich konkreten Überblick darüber bekommt, wieviel man wovon und wann gehört hat in den letzten Wochen. Ich wusste, das ich zu viel Radiohead höre in der letzten Zeit.

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Wichtig popichtig…

Rauchverbot ist ja auch zum Schutz der Bürger. Der Bürger wird demnächst gar nichts mehr selber machen müssen. Der wird geboren, kommt in so einen Karton, fährt durch die Gegend, wird gepflegt, gefüttert, wird geschützt vor allen Dingen. Dann werden ihm Filme gezeigt von Leuten, die mal geraucht haben, aus denen die Szenen, in denen John Wayne eine Zigarette hält, rausgeschnitten sind.

[…]

Ich bin Nichtraucher geworden. Habe mir aber neulich ein Päckchen Zigarren gekauft, weil mir das mit dem Rauchverbot irgendwie auf den Wecker geht. Ich habe gesagt, jetzt rauche ich erst recht noch mal eine. Ich war in Heidelberg, da gibt es gerade in der Altstadt wie leergefegte Lokale und alle stehen draußen. Ich fand es gut da draußen, es bilden sich immer ganz neue Grüppchen, die unterhalten sich. Wahrscheinlich ist das auch eine Maßnahme zur Ankurbelung der Wirtschaft, dann kaufen sich die Leute mehr Wintersachen.

Helge Schneider im Tagesspiegel.

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Es gibt diese Songs, die man niemals nicht aus dem Ohr verliert. Deshalb, weil sie einfach zu prägnant in der Birne kleben, und das seit dem Moment, als sie man ein erstes Mal zu hören bekam. Sie kleben dann auf ein Nimmerverschwinden da hinten irgendwo im tertiären Gedächtnis und sobald sie irgendwann in der Nähe auch nur anklingen, fangen sie dich ein, nehmen dich mit auf einen akustischen Flashback. Ganz genau so, wie diese Nummer. Es war irgendein Sonntagmorgen im Berliner E-Werk, Mitte der Neunziger. Sobald heute auch nur der erste Pianoanschlag davon irgendwo zu hören ist, gehe ich imaginär auf den E-Hof und schaue in die Sonne. So wie damals. Ich liebe es.

Aphex Twin – On

(Direkt Geplätscher mit Rumms, (via))

(Ach, wenn es doch nur länger wäre.)

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