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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Nachdem wir gestern nun endlich unser neues Studio räumlich eingerichtet haben, hunderte Kilo Vinyl nach oben geschleppt und die 1210er endlich mal wieder aufgebaut haben, könnte man sich eigentlich auch mal über einen neuen Plattenspieler Gedanken machen. Über den hier z.B.. Allerdings ist der mit 32.000$ doch etwas schwer für den Dielenboden da oben. Nebenbei habe ich dann abends bei einer Flasche Wein mal wieder in meinen Platten gestöbert und eine bulgarische Beatles-Pressung gefunden. Eine Doppel-LP mit dem übersetzten Namen „Love Songs“. Möchte mal wissen, wer mir solche Sachen dazwischen gesteckt hat, um diese so kostengünstig zu entsorgen. Ich habe sie nicht gehört, dafür aber Mahalia Jackson – bis die Flasche leer war.

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Das die Öffentlichen voller Irrer sind ist nur bedingt was Neues, wenn mir aber jemand gegenübersitzt, der mich regelmäßig anbellt wie ein Hündchen, mache ich mir schon so meine Gedanken. Glücklicherweise aber hat sein Verhalten offenbar nicht an mir gelegen – er hat jeden angebellt. Gebissen hingegen hat er nicht.

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Oh, der Nachtwind weht sanft, warm und leise
über die Wälder, die Städte und Dörfer,
Burgen und Schlößer, Villen und Vorstädte,
Frankfurt und Rothenburg, Fabriken und Autobahnen.
Oh, es is’n schönes Land
bei Nacht.
(©)

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Was für Zeiten, in denen es, in der Selbstwahrnehmung einiger, schon zur Rebellion taugt, verbotenerweise im Bahnhofsgebäude zu rauchen, im Bus das Handy laut quäken zu lassen oder den Rucksack, auf dem noch freien Platz in der Tram liegen zu lassen, während eine Oma daneben stehen muß. Wenn schon sowas als Ideal taugt, na dann gute Nacht. Wie tief kann man fliegen? Wie langsam kann man gehen? Jedes Gummibärchen hat da mehr Rebellion zwischen den Gelee-Rippen.

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