Endlos und hypnotisch perfekt geloopt von rand0mograph. Nice.
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Zum Inhalt springen -->Klingt erstmal ganz amüsant, hat aber den ernsten Hintergrund, dass in Neuseeland (und wahrscheinlich nicht nur dort) häufig Brände entstehen, weil Leute betrunken kochen, die das offenbar nicht gut unter Kontrolle haben. Um dem vorzubeugen geht die neuseeländische Feuerwehr diesen durchaus ungewöhnlichen Weg und bringt im Rahmen ihrer „You’re Cooked“ Kampagne ein virtuelles Kochbuch raus, in dem Rezepte stehen, die man auch betrunken oder stoned hinbekommt, ohne das Risiko die Küche anzuzünden.
„1 in 4 house fires start in the kitchen, and 50% of all fatal house fires involve alcohol or drugs. So this is a cookbook for all of those at-home chefs under the influence. A buffet of recipes that don’t require an oven or stovetop, helping satiate the late night cravings without burning the house down. If you’re cooked, stay off the stove.“
(Direktlink, via Maik)
Das von allen hochgeschätzte LoFi Girl hat in der Nachbarschaft einen neuen Mitbewohner, der ebenso eifrig am Studieren ist, wie sie selber. Allerdings tut er dieses nicht zu LoFi-Sounds, sondern zu Synthwave. Außerdem hat er anstatt einer Katze einen Hund. Dennoch werden die Beiden wohl ganz gut miteinander klarkommen, denke ich.
https://www.youtube.com/live/MVPTGNGiI-4?feature=share
(Direktlink)
Alles muss man selber machen.
Today, after the whole neighborhood has been upset about this giant pothole that’s been screwing up cars and bicycles for weeks, I went out with my team and fixed it. I always say, let’s not complain, let’s do something about it. Here you go. pic.twitter.com/aslhkUShvT
— Arnold (@Schwarzenegger) April 11, 2023
Update: Doof nur, wenn es gar kein Schlagloch ist.
3 KommentareDoch statt ein Problem zu lösen, hat der Action-Star offenbar ein neues geschaffen. Denn: »Diese Stelle war kein Schlagloch«, zitiert der US-Sender NBC eine Stellungnahme der Stadt Los Angeles. Es handle sich vielmehr um einen Wartungsgraben für genehmigte Arbeiten eines Gasversorgers in der Gegend. Die sollen den Angaben zufolge bis Ende Mai dauern.
Elefanten mögen Bananen eigentlich auch im Ganzen und mit Schale, Pang Pha, ein asiatischer Elefant im Berliner Zoo, brachte sich allerdings selber bei, Bananen zu schälen, bevor sie sie isst. Vermutlich weil sie dieses Verhalten bei Menschen gesehen und adaptiert hat. Primär schält sie dann Bananen mit braunen Flecken.
Tierverhaltensforscher sind davon so überrascht, dass sie für die Berliner Humboldt-Universität eine wissenschaftliche Arbeit darüber veröffentlichten.
„We discovered a very unique behavior,“ said Michael Brecht of Humboldt-Universität zu Berlin’s Bernstein Center for Computational Neuroscience. „What makes Pang Pha’s banana peeling so unique is a combination of factors—skillfulness, speed, individuality, and the putatively human origin—rather than a single behavioral element.“[…]
When yellow-brown bananas are offered to a group of elephants, Pha changes her behavior, they report. She eats as many bananas as she can whole and then saves the last one to peel later.
Banana-peeling appears to be rare in elephants as far as anyone knows, and none of the other Berlin elephants engage in peeling. It’s not clear why Pha peels them. The researchers note, however, that she was hand raised by human caretakers in the Berlin Zoo. They never taught her to peel bananas, but they did feed her peeled bananas.
(Direktlink, via BoingBoing)
Hideyasu Ito hat sich ein Hovercraft gebaut, das auf vier großen Luftblasen basiert. Tom Scott hatte das Privileg, den Erfinder zu treffen und seine Erfindung ausprobieren zu können. Ganz schön laut, aber eben auch ganz geil.
Ein Kommentar
In Manchester musste vor ein paar Tagen das Whitney Houston-Musical „Bodyguard“ abgebrochen werden, weil eine Zuschauerin einfach nicht aufhören wollte, bei „I Will Always Love You“ mitzusingen, wobei andere meinen, dass sie wohl eher sehr schief mitgegröhlt hätte. Und mal davon ab, wie motiviert man sein muss, das bis zu einem Abbruch des Abends durchzuziehen, wollte ich halt auch wissen, was meine KI für ein Bild zu „Besucherin singt bei Whitney Houston Musical bis zum Abbruch“ ausgeben würde – und Midjourney liefert. Siehe oben.
2 KommentareNur wenige Augenblicke später wurde die Aufführung abgebrochen. Laut den Manchester Evening News hätten mehrfach Zuschauer über die Darsteller hinweggesungen, obwohl die Musical-Produzenten das Publikum darum gebeten hätten, das nicht zu tun. Es seien sogar entsprechende Schilder mit der Anweisung im Saal installiert worden.
Midijourney generiert Bilder, die Jesus und seine Kumpels während des letzten Abendmahls zeigen, bei dem sie zusammen die neuesten Memes begutachtet und Selfies geschossen haben. Genau so wird es sich wohl zugetragen haben.
(via Weird Ai Generations)
Interessante Arbeit von danielmck.33, der dafür echte geleakte Passwörter durch die Text-zu-Bild KI DALL·E 2 geschickt hat.
“Password123” visualizes real passwords that have been leaked on the dark web over the past decade from some of the most notorious data breaches, including those of Facebook in 2021 and Collection #1 in 2019. Each password was run unedited, and without additional guidance, through the text-to-image ai DALL-E 2.
The film offers a rare glimpse into user habits and highlights keyboard patterns from as simple as “QWERTY” to as complex as “OBAFGKM” — a stellar classification system for astronomers. The names of loved ones, pets, memorable dates, sports teams, and places were among the most common, while random strings of letters and numbers turned out to be serial codes written on the side of mass-produced office printers.
https://vimeo.com/809186743
(Direktlink, via Nag on the Lake)