Die schönen Dinge im Kleinen bleiben uns verborgen, wenn wir nicht genau hinsehen. Da wir aber alle keine mikroskopischen Augen haben, können wir nicht wissen, wie schön Honig in seinem Inneren schillern kann. Jens Heidler von Another Perspective hat sein Nahbetrachtungsgerät angeworfen und zeigt uns genau das.
Dass Häuser in den USA mitunter weniger robust gebaut werden als in Teilen von Europa haben wir wahrscheinlich alle schon mal gehört. Ob sich das pauschal tatsächlich so sagen lässt, weiß ich gar nicht so genau. Der Bungalow, in dem ich als Kind meine Sommer verbracht habe, war jetzt auch nicht Hurricane-fest, aber gefühlt halt irgendwie dennoch ein Haus, in dem es sich ganz gut leben ließ. In Kalifornien jedenfalls hat eine Familie festgestellt, dass ein Specht Löcher in die Wand ihres Hauses gehämmert hat und diese dann immer wieder besuchte, um Eicheln daran abzulegen. Man rief dann so eine Art Kammerjäger, der die Wände im Inneren des Hauses aufmachte und über 300 Kilo Eicheln fand, die der Specht dort schön eingelagert hatte. Soviel Arbeit für nichts.
Japan ist einfach anders wild, wenn das hier kein CGI ist, wonach das allerdings aussieht. Und wenn nicht, dann ist das hoffentlich gezeitraffert, weil sonst ist das noch mal extra wild. Und wenn CGI, dann immerhin eine ganz geile Idee.
Unabhängig davon, dass ich Ende der 1970er Jahre deutlich zu jung gewesen wäre, dieser Bewegung hätte irgendwie beiwohnen zu können, wuchs ich zu der Zeit im Berliner Norden im Schatten der Mauer auf Ostseite auf. Dennoch blieb mir diese ganz offensichtlich spannende und wilde Zeit im Berliner Westen nicht verborgen. Schön, da mal wieder reingucken zu können. Ein Film von Margarete Kreuzer, im Jahr 2015 erstausgestrahlt beim rbb.
Ende der 70er Jahre: Es herrscht Aufbruchstimmung in West-Berlin. Von der Mauer umgeben wird die Insel zum Mekka des deutschen Punks und des avantgardistischen Undergrounds. Ein Paradies für Paradiesvögel. In West-Berlin hat man keine große Zukunft, heißt es. „No future“ bedeutet auch: Leben im hier und heute – so intensiv und radikal es eben geht. Die Undergroundszene tummelt sich im „Kumpelnest“, im „SO 36“ oder im „Risiko“. Von hier aus machen sie Kunst. Oder haben einfach nur Spaß. Die wilde Zeit dauert von Ende der 70er bis zum Mauerfall – als West-Berlin und sein Underground fast über Nacht verschwindet.
Im Film von Margarete Kreuzer erzählen Alexander Hacke („Einstürzende Neubauten“) und Wolfgang Müller („Die tödliche Doris“), Danielle de Picciotto (Künstlerin und Sängerin „Space Cowboys“), Thomas Hornemann (Maler), Salomé (Maler und Frontmann von „Geile Tiere“), die Modedesignerin Claudia Skoda und der Filmemacher Jörg Buttgereit über ihr Leben in West-Berlin. Auch David Bowie spricht über seine Jahre in der geteilten Stadt. Viele Archivaufnahmen und natürlich Punk-Musik vermitteln die melancholische und zugleich schräge, intensive und schöpferische Atmosphäre dieser Zeit, in der sich Punks und die kreative Bohème trotz der stets präsenten Mauer ihre Freiheiten zum Experimentieren und Ausprobieren nahmen.
Als ich damals auf’m Bau war, habe ich irgendwann gelernt, auf und mit einer Leiter zu laufen, was sich über die paar Jahre als durchaus praktisch und sehr effektiv herausstellte. Einen Eimer rauchen hatte ich da auch gelernt, aber das ist eine andere Geschichte. Auf einem Eimer zu laufen habe ich nie versucht, aber auch das ist möglich und praktisch, weil effektiv. Was die Bausicherheit davon halten würde, können wir nicht wissen, aber da haben wir damals auf unseren Leitern auch nicht nachgefragt.
Man kann von Marie-Agnes Strack-Zimmermann halten, was man will und man kann mich mit allem, was auch nur annähernd mit Fasching zu tun hat, jagen, aber hier in der Summe von beidem geht’s eigentlich – und Merz darf dem brav beiwohnen. Das hat er sich verdient.
Ich habe keine Gummistiefel und werde wahrscheinlich auch nie welche haben. Aber wenn ich welche kaufen müsste, dann jetzt diese wunderbaren Frog Wellies in UK. Würde mich auch ein bisschen glücklich machen, die auf kommenden Festivals zu sehen, wenn man sich dort schon mit dem Regen arrangieren muss, was ja alles andere als unwahrscheinlich ist.
Ich habe in den letzten Wochen jede Menge Zeit mit irgendwelchen KI wie OpenAI, Midjourney und auch ChatGPT verbracht, um zu wissen, was da aktuell so möglich ist. Alles superspannend, wie ich finde und das wird wohl auch nie wieder weggehen, auch wenn da aktuell durchaus noch Luft nach oben ist, aber so ist es ja immer. Einzig CatGPT scheint mir schon jetzt komplett ausgereift und somit perfekt. Passender Sound dazu wäre allerdings noch feiner.
Ein Bootsmann in Australien wollte an einer Tanke sein Boot betanken, um danach gepflegt Angeln gehen zu können. Irgendwie verwechselte er am Boot dann den Angelroutenhalter mit seinem Tankstutzen und pumpte so 231 Liter Sprit ins Nichts. Es dauerte 536 Dollar bis er sein Missgeschick bemerkte.
An Australian fisherman has made an expensive and embarrassing blunder at the bowser, mistaking his boat’s rod holder for its fuel tank when filling up
The result was 231 litres of fuel, worth $536.76, with nowhere to go but run through the hull and all over the service station forecourt
The fisherman had used 231 litres of fuel worth $536.76, with the petrol having nowhere to go but through the hull and over the service station forecourt.
The embarrassing aftermath of the blunder was caught on camera.
‚Guys don’t make this mistake ever,‘ a man said as he filmed the clean-up.
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