Wunderschön surrealer Hirnverbieger von Panoply, in dessen Animation alles von links nach rechts, von oben nach unten und eh alles drüber geht.
The psychological condition Derealisation is best described as a subjective episode relating specifically to a person’s perception of the world around them.
It often causes those suffering from the condition to regard their surroundings as unreal, distant and distorted or in some way falsified.
It is theorised that Derealisation may affect everyone at least once in their lifetime, with a low percentage of the population possibly experiencing symptoms on a more serious and sustained level.
Ich bin grundsätzlich immer Team Radfahrer:innen, musste hierbei dennoch ein wenig schmunzeln. Aber: er wurde halt von dem Autofahrer seiner Aufmerksamkeit beraubt.
Ganz so klar scheint die Sache allerdings nicht zu sein, denn irgendwie ist wohl eine Agentur involviert, die für den Vertrieb von Banksy-Lizenzen beauftragt ist, was die Sache somit grundsätzlich legal macht. Die Guess-Filiale hat dennoch erstmal dicht gemacht, die Fenster abgehangen und Sicherheitspersonal vor die Tür gestellt.
Kunst, die zu dem auch jede Menge Spaß machen dürfte und bei der ich mich frage, warum ich da eigentlich nicht drauf gekommen bin. Vermutlich mangels Gong.
Made in 2006, it documents a fictitious performance set in 1969 which clearly resembles a Fluxus event.
The artist, played by Rodney Graham, is shown sitting in a chair in an alternative art space.
The audience watches him trying to hit a gong with potatoes.
Taking as his fashion icon the artist Dan Graham, Rodney Graham’s costume represents what he might have worn had he been a New York artist at the time: plaid shirt, jeans, and Red Wing boots.
The potatoes that hit the gong were subsequently distilled to create a limited-edition vodka.
As with many films by Graham, this relatively simple action contrasts starkly with the efforts that went into the production, for which the artist did much research and hired a professional film crew.
Fragte sich der Musiker Bernth offensichtlich, füllte seine Klampfe mit Wasser und spielte darauf. Und das klingt dann irgendwie fluide, finde ich. Geile Idee.
By rocking it back and forth, the water sounds mix with my playing. You can barely hear it with subtle movements. This is the last song I’ll ever be able to play on this guitar.
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