Summertime. HipHop, diesdas. Und allein schon des Mix-Namens wegen. Sänd In The Underpant. Happy Bergfest, Freunde!
(via Soulguru)
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Late to party but don’t forget: das Set vom Eismeer auf dem diesjährigen Meeresrausch, das wir quasi mit Marius gemeinsam und ganz heimlich gespielt haben.
Eigentlich wollten und sollten wir nach unserem morgendlichen Set auf dem Kinkerlitzchen als Cagney & Lacey noch ein Techno-Set auf dem Eismeer-Floor spielen, das wir auch vorbeireitet hatten. Als wir mittags dann dort ankamen ergab sich folgendes Bild: das DJ-Team vor uns bretterte mit gut 145 BPM ein Psytrance Set vor einem dürftig gefüllten Floor. Die Sonne schien, auf dem Floor war Strandsand und wir von der Frühschicht auf’m Kinker noch voller Euphorie. Irgendwie war uns in dem Moment nicht mehr nach Brechertechno, da waren wir uns ganz schnell einig, wussten allerdings auch nicht ganz genau, was wir denn tun bzw. spielen sollten. Ich schlug vor, einfach mit Matthew Herbert zu eröffnen und sich dann bei der Geschwindigkeit irgendwie einzugrooven. Wir wussten, das Marius noch auf dem Gelände verweilte, riefen ihn an und fragten, ob der Bock hätte die nächsten drei Stunden mit uns gemeinsam zu zocken. Auch weil er für diesen Sound einfach der perfekte Mann ist. Er sagte zu, wir pusteten nach der Psytrance-Action mit Matthew Herbert den Floor einmal komplett leer, so dass wir nun wirklich nicht mehr kaputtmachen konnten und groovten uns dann schön auf 105 BPM durch die nächsten drei Stunden. Der Floor füllte sich langsam aber stetig und wir hatten einen ganz wunderbaren Nachmittag. Spezieller Dank an die ganz großartige Bühnenbetreuung, die zum Beginn unseres Sets meinte, „Wenn ihr hier fertig seid, dann seid ihr brettenharte! Genau das ist mein Job heute!“ Diesen hat sie engagiert gemacht und am Ende auch Recht behalten.
Manchmal sind spontane Aktionen wie diese dann doch die besten. Danke Marius! Es war uns ein Fest, das wir so auf jeden Fall mal wiederholen sollten!
8 KommentareDer japanische Kalligraph Takumi lässt uns dabei zusehen, wie er in etwas über sieben Minuten ein Alphabet zeichnet, bei dem in jedem Buchstabe ein Hund steht. Das ist nicht nur schön anzusehen sondern auch derbe entspannend.
(Direktlink, via Core77)
Paint with Music ist sehr tolles Prokrastinationstool für den Browser, mit dem KI aus auf Wänden gemalten Strichen, Bildern, Schrift, whatever Melodien generiert, die tatsächlich gar nicht übel klingen. Man kann damit also Musik malen.
(via Zwentner)
Simone Giertz hat sich eine Luftpolsterfolienmusikmaschine und die spielt ein wenig Musik.
https://youtu.be/nLGs7auWdgE
(Direktlink)
Nur keine Aufregung. Bitte.
https://twitter.com/buitengebieden/status/1558727448493187072
Einen Kommentar hinterlassenAm Lake Geneva, Wisconsin, springen Postboten von Schiffen, um Briefe und Zeitungen zuzustellen. Primär erledigen diesen nicht ganz ungefährlichen Job Teenager, die rüstig und vor allem schnell genug dafür sind. Tom Scott war jetzt mal da, hat sich das genauer angesehen und auch einen Selbstversuch als springender Postbote gewagt.
https://youtu.be/2vd8Wfk9im0
(Direktlink)
Wild, Leuddies, wild.
https://twitter.com/philipsrck/status/1559189621854052352
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