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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wie Autos für Filmaufnahmen zerstört werden

Sieht meistens alles ziemlich easy aus, wenn so Karren für Filme kaputt gemacht werden. Allerdings bedarf das auch einer gar nicht mal dem Zufall überlassenen Vorbereitung. Geil auch, dass Leute damit ihr Geld verdienen können. Ganz eigener Fachbereich quasi.

Car crashes in movies like “Shang-Chi and the Legend of the Ten Rings” (2021) may look random and chaotic. But pulling off destruction that spectacular on camera requires hyper-tailored prep work — both on the cars themselves, and on other set elements. We visited JEM FX to find out how its team of effects wizards primes cars to get destroyed spectacularly on camera.


(Direktlink, via Neatorama)

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Der Weg zum Kindergarten aus der Sicht eines Kindes

Interessanter Perspektivwechsel, der uns den Weg zum Kindergarten aus der Sicht eines dreijährigen Kindes auf dem Rad zeigt. Ganz schön groß, diese Welt um einen, wenn man noch klein ist.

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Massive Furby Conversation

Vielleicht so eine Art Selbsthilfegruppe, vielleicht ein Teamnachmittag im Kreis, vielleicht eine Verhandlungsrunde, in der es ganz wichtige Furby-Themen zu besprechen gibt. Das wissen nur die Teilnehmenden selber. Jedenfalls aber scheint das zu Besprechende doch irgendwie wichtig, wie mir scheint.

You wanted it, you got it! All 25 of my Furbys talking! I would say all 26 of them but Mr Glitchy Xmas Sweater no longer works. So you get 25. Which is just as noisy lol!


(Direktlink, via Zwentner)

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Eine Stadt in einem Gebäude

Heute lernte ich, dass Whittier, ein Ort im US-Bundesstaat Alaska, fast gänzlich in einem Gebäude untergebracht ist.

Der 14-stöckige von Anton Anderson konstruierte Gebäudekomplex der Begich Towers beherbergt heute nicht nur den Großteil der Einwohner des Ortes, sondern auch die gesamte Infrastruktur der Stadt, wie die Verwaltung und Behörden der Gemeinde, Einkaufsmöglichkeiten, ein Hospital, Post, Bank, Kirche, Waschsalon, ein kleines Hotel (8 Suiten im obersten Stockwerk) sowie eine Freizeitanlage mit Schwimmbad und Fitnessräumen. Selbst die im Außenbereich untergebrachte Schule ist mittels eines Tunnels erreichbar, sodass man das Gebäude nicht verlassen muss. Aufgrund dessen erhielt Whittier auch den Spitznamen „Stadt unter einem Dach“ (“city under one roof”).

Peter Santenello ist mal dort hingefahren und hat sich die nicht ganz gewöhnliche Stadt aus der Nähe angesehen.


(Direktlink)

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