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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Ghostsigns

Ghostsigns ist ein kurzweiliges Online-Archiv, das alte direkt auf Wände gemalte Werbebotschaften in UK und Irland sammelt, die so langsam verblassen. Der gute Part des Internetzes.

Advertisements painted by hand directly onto the brickwork of buildings were once a common sight in cities, towns and villages across the country. The rise of printed billboards soon led to their decline but many still survive, often faded, clinging to the walls that host them. These ‘Ghostsigns’ provide a window into the past and evidence of the craftsmanship that once went into their production. However, they are disappearing fast, often due to weathering but also as a result of property development and demolition.

(via MeFi)

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Warum Lastenräder innerstädtisch durchaus so einige Autos ersetzen könnten

Vorneweg: ich bin kein Fan von E-Bikes. Vielleicht irgendwann mal, aber der Tag ist nicht heute. Aber: ein guter Freund hat sich vor geraumer Zeit ein Lastenrad mit E-Motor gegönnt, um in der Stadt weniger auf sein Auto angewiesen sein zu müssen. Er nutzt das Ding jetzt um seine Kids in die Kita zu bringen und nebenbei damit auch nicht nur kleine Einkäufe zu machen. „Kiste Wasser neben einer Kiste Bier samt Wochenendeinkauf sind kein Ding mehr“. Manchmal fahren wir gemeinsam mit dem Teil nachts durch die Stadt. Noch eine Pizza zu holen, um mit der dann an der Havel zu chillen, wenn alle anderen schon schlafen. Manchmal auch einfach nur für ein Getränk unter Leuten. Wir wiegen beide um die 85 Kilo. Manchmal sitzt er vorne im Korb, manchmal ich. Und es ist wie Radfahren ohne all den schweren Ballast. Ein Rad, dass ein paar Autos in den Städten durchaus ersetzen könnte und das mitunter halt auch einfach schon macht. Hier am Beispiel von Amsterdam, erläutert von Not Just Bikes. Ich bin nicht für alle E-Bikes, aber ich bin definitiv für mehr Bakfiets in den Städten.

When we were moving back to Canada, we knew we’d need a car, but we couldn’t afford one after the move. Thankfully, we found an electric bakfiets, and not only did it take the place of a car, it also saved us thousands of dollars in the process.


(Direktlink)

Bevor ich hier irgendsoeinen Müll wie „Lastenräder sind die SUVs auf den Radwegen“ in den Kommentaren habe, bitte erst die Links in der Description des Videos lesen. Danke.

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Derek Paravicini improvisiert auf ein paar random „Dark HipHop Chords“

Bin beeindruckt. Wirklich.

Derek Paravicini is a musical savant. His extraordinary talent developed alongside blindness, severe autism and learning difficulties. With the gift of perfect pitch, a photographic musical memory, the ability to transpose anything instantly to any key, and his incredible abilities to learn by ear and improvise, Derek loves connecting with people via his music and absolutely loves taking requests for songs, styles and keys!


(Direktlink)

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Wie hoch wir als Menschen an anderen Orten des Sonnensystems springen könnten

In der Animation natürlich erstmal nur rein hypothetisch, ich gehe aber natürlich davon aus, dass es dazu wissenschaftliche erhobene Daten gibt, die genau das stützen. Übernehme allerdings auch keine Garantie dafür, dass ihr auf dem Mirinda 57 Meter in die Höhe springen könnt. Wäre allerdings bei dem Versuch ganz gerne dabei.

How high you would jump on other planets or moons?
In this video we represent the average jump height of a person on Earth and its equivalent in other worlds of the Solar System.


(Direktlink)

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Tüp bringt Kö­n­igs­py­thon mit auf ein Festival in Aschaffenburg – und vergisst den dort

(Symbolfoto: sipa)

In Aschaf­fen­bur­g hat ein Tüp am Wochenende versucht, mit einem Kö­n­igs­py­thon auf das Geländes des Kommz Fes­ti­val zu kommen und wurde an der Tür abgewiesen. Klar! Schlangen haben auf einem Festival halt auch nichts zu suchen. War dem wohl egal und er hat sich dennoch irgendwie samt der Schlange Zugang auf das Gelände verschafft. Blöd: Der Python war noch da, als der Mensch, der ihn dort mit hingenommen hatte, schon wieder weg war und wurde mittlerweile im Tierheim Aschaffenburg abgegeben. Nach dem Mann wird gesucht.

Ein Königspython müsse bei Temperaturen zwischen 28 und 30 Grad Celsius gehalten werden, weshalb er unterkühlt abgegeben wurde. Der Schlange gehe es trotz Unterkühlung gut und sie werde nun langsam wieder auf ihre Normaltemperatur erwärmt. Laut Kneisel sollte es dem Besitzer nicht gestattet sein, das Tier weiter zu halten, denn dieser hat durch die Mitnahme auf das Festival klar gegen den Tierschutz verstoßen.

(via Volker)

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