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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Badegäste in Frankreich werden von beißenden Drückerfischen attackiert

(Symbolfoto: Kevskoot)

Es gibt ja Leute, die nicht ganz so gerne in Seen oder Meeren baden gehen. Manche von denen tun das wohl auch, weil sie Angst haben, dass sie ein Fisch beißen könnte. Jene Menschen sollten dann jetzt lieber nicht an Frankreichs Stränden ins Wasser gehen. Dort nähern sich ob der deutlich erhöhten Wassertemperatur Drückerfische den Küsten und beißen dort vermehrt sich im Wasser befindliche Personen.

Über 40 Badegäste seien alleine am Montag am Strand von Hendaye nahe der spanischen Grenze am Atlantik von Fischen gebissen worden. Auch in der Nähe von Cannes an der Côte d’Azur wurde ein Schwimmer im nur 50 Zentimeter tiefen Wasser gebissen. Einen weiteren Fall gab es nach einem Bericht des Senders BFMTV in der Bucht von Saint-Tropez.

[…]

Experte Samuel Somot vom Nationalen Meteorologischen Forschungsinstitut (CNRM) erklärte dem „Parisien“, dass das Wasser an der französischen Mittelmeerküste statt jahreszeitüblicher 21 bis 22 Grad aktuell bis zu 28 Grad warm sei. Dies begünstige die Rückkehr des im vergangenen Jahrhundert an den französischen Küsten fast ausgestorbenen Fisches.

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Album-Stream: Stillhead – Restraint And Reverb

Alex Cowles aka Stillhead hat heute sein neues Album „Restraint And Reverb“ veröffentlicht und das bringt mich hier mit atmosphärischen Soundscapes, wobbligen Bässen und klaren Beats Richtung Wochenende. Wem der Download nicht reicht, kann sich auch das wirklich hübsche auf 200 limitierte Vinyl-Album gönnen.

The echoes of Stillhead’s previous alias DFRNT seem to get louder here as he takes another foray into the world of deep electronic music.
Since his days of releasing deep post-dubstep as DFRNT, Alex Cowles has been crafting his sound in multiple genres and since 2014, his Stillhead moniker has carried that torch over 4 albums and a number of EPs.

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Roboter baut IKEA Stuhl zusammen

Wenn sich das durchsetzt, der Roboter dann auch größere Möbel zusammenbauen kann und man die Dinger mieten kann, könnte sich das durchaus positiv auf die Scheidungsstatistiken auswirken.

Ambidex is a two-armed robot created by Naver Labs and it’s learning how to assemble an IKEA chair. A haptic feedback device controlled by a human acts as a medium between the robot and the human, teaching the robot how to perform tasks similar to how we do. Naver Labs hopes to expand the haptic device’s capabilities in the future and has even gotten it to play a game of table tennis.


(via Neatorama)

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Google Maps zeigt kraftstoffsparende Routen an

Kraftsport sparen mit Google Maps. Google hat heute angekündigt, für seine Routen zukünftig aus kraftstoffsparende Vorschläge anzuzeigen. In den USA und in Kanada, gibt es diese Option schon länger und dort wohl jede Menge CO2-Emissionen eingespart werden. Und billiger wirds dann auch. Gute Idee, finde ich.

Vor diesem Hintergrund freuen wir uns umso mehr, dass kraftstoffsparende Routen für Google Maps nun auch in Deutschland eingeführt werden. So zeigen wir euch künftig neben der schnellsten Route auch die kraftstoffsparende Route an, falls diese nicht bereits die schnellste ist. Auf einen Blick könnt ihr die relative Kraftstoffersparnis und den Unterschied in der geschätzten Ankunftszeit zwischen den Routen sehen und die für euch am besten geeignete auswählen.

Die Funktion bezieht neben der Streckenlänge auch weitere Faktoren wie die Straßenneigung und Verkehrsstaus in die Berechnung ein und hilft so, den potenziellen Kraftstoffverbrauch zu optimieren.

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Doku-Trailer: Trainwreck – Woodstock ’99

Netflix hat gerade die dreiteilige Doku „Trainwreck: Woodstock ’99“ im Stream, die zu ergründen versucht, wie bei der Wiederauflage des legendären Festivals von 1969 im Jahr 1999 einfach alles schiefgehen konnte.

Laut schreibt:

„Trainwreck: Woodstock ’99“ zeigt Aufnahmen einer mehr und mehr eskalierenden Crowd. Die Veranstalter Michael Lang (inzwischen verstorben), der 1969 schon das „richtige“ Woodstock-Festival ausrichtete, und sein Geschäftspartner John Scher kommen ausgiebig zu Wort, aber auch Journalist*innen, Künstler*innen und Festivalbesucher*innen. Aus Aufnahmen von damals und mehr oder weniger reflektierten Rückblicken auf das Geschehen aus heutiger Sicht entwickelt sich ein alptraumhafter Sog, der das ungute Gefühl perfekt vermittelt, das von Beginn an über dem Festival hing. Dass die Katastrophe eintreten musste, schien von Anfang an klar. Die Frage bestand nur darin, wann und wo.


(Direktlink)

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