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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Doku: Lost in Music „Downtempo“ (1997)

Tolle Doku-Perle aus dem Jahr 1997, die sich dem damals aufgekommenen „Downtempo“ widmete. Ich hab das Genre nie so genannt, was egal ist. Es hat uns die sanfteren Spielarten der elektronischen Musik in die Wohn- und Schlafzimmer gebracht und neue Möglichkeiten zugelassen, die bis heute nachhallen. Hier besonders schön: Terranova sind mit dabei, die damals so viele Leute gar nicht auf dem Zettel hatten, die mit ihrem Album „Close the Door“ in meinen Ohren allerdings einen Meilenstein veröffentlich haben, der auch heute noch absolut zeitlos großartig klingt.

TV Documentary with Kruder & Dorfmeister, Terranova (Fetish, KAOS, Coco aka Nicolette Krebitz), Coldcut, Ninja Tune, Herbaliser. By Christoph Dreher and Ralf S. Wolkenstein. Turner and Tailor.


(Direktlink)

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Ein lebendiges Mosaik aus Vintage-GIFs

Diese Seite von Alex Plecsan ist eine kleine Zeitreise in die Vergangenheit des Internets. Eine Mosaiksammlung zufälliger Old-School-GIFs aus der GeoCities-Sammlung des Internetarchivs. Das GIF-Mosaik bewegt sich langsam über den Bildschirm. Während die GIFs auf der linken Seite verschwinden, erscheinen ständig neue auf der rechten Seite, sodass der Bildschirm stets voller farbenfroher, nostalgischer Bilder bleibt.


(via BoingBoing)

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Autos in einem riesigen Gummiball bergab rollen lassen

Das Fahrzeugphysik-Simulatorspiel BeamNG.Drive hat uns schon diverse unterhaltsame virtuelle Autounfallvideos beschert. ExtenPro dachte sich wohl, es wäre lustig, eine Reihe von Autos und Lastwagen in einen riesigen Gummiball zu stopfen und ihn einen Hügel hinunterrollen zu lassen, um zu sehen, was passiert. Das Gummimaterial jedenfalls ist erstaunlich robust. Anders als die Autos.


(Direktlink, via The Awesomer)

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Burials letztes Interview

Der Journalist Dan Hancox hatte im Jahr 2007 die seltene Gelegenheit, ein Interview mit Burial machen zu können. Ein Teil davon wurde später gedruckt, aber eben nur ein Teil. Das komplette Interview parkte er damals und bis heute auf einer externen HD, die er jetzt mal wieder angeschlossenen hat und hat danach hier nun die, seine, Geschichte des (bisher) letzten Burial Interviews veröffentlicht – und das letzte Burial Interview. Und das ließt sich, nach 18 Jahren, nicht so, als dass da alsbald noch eins kommen würde. Alles daran ist großartig. Wirklich alles.

I made them for my brothers — for my older brother, because he was around then and used to go to those raves, and used to make tunes when he was young. I wanted to recapture that lost sound for him.

But it’s still out there. There’s a signal, or a light. It’s like there’s one person holding a lighter in a warehouse somewhere. I think about it like that, I’m romantic as fuck about it. I don’t like this idea that club music should be a disposable thing, that’s bullshit.

That’s why I love dubstep, because it’s got that spirit. I don’t see it as independent genres, dubstep, jungle, hardcore — I see it as all one thing.

(Danke, Piet!)

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