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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Nirvana – Live at the Paramount Theatre, Seattle, 31.10.1991

Mit ein wenig Krach in die neue Woche starten. Macht ja gut munter. Und jetzt auch schon fast 35 Jahre her. Dabei dachte ich immer, die 70ger seihen so weit weg. Verdammt, sind wir alt geworden. Weia.

31. Oktober 1991, Paramount Theatre von Seattle: Rockband Nirvana spielt ein Konzert, das sie an die Spitze katapultiert. Wenige Wochen nach der Veröffentlichung ihres Albums Nevermind, welches eine neue Ära in der internationalen Rockmusikszene einläutete, lieferten Kurt Cobain, Krist Novoselic und Dave Grohl eine raue, intensive und unglaublich authentische Performance ab.

Die drei Musiker auf der Bühne scheint eine unkontrollierbare Energie anzutreiben. Kurt Cobain, der schon damals in anderen Sphären unterwegs war, schreit seine Texte mit entwaffnender Wut heraus. Dave Grohl hämmert auf sein Schlagzeug, als ginge es um sein Leben, und Krist Novoselic trägt das Ganze mit seiner tiefen, hypnotischen Bassline. Gleich zu Beginn gibt Nirvana mit dem Coversong „Jesus Doesn’t Want Me for a Sunbeam“ der schottischen Alternative-Band The Vaselines, den Ton an: Es wird wild! Die Spannung steigt weiter und gipfelt in die Generationshymne „Smells Like Teen Spirit“, die das Publikum frenetisch mitschreit.


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Video: The Streets – Utopia

Niegelnagelneues Streets Video mit europäischem Brutalismus.

Recorded over a European tour with his band throughout the Summer, Mike Skinner tackles living in your mess, ditching the idea of perfection and the undeniable truth that all you can deal with is what you have in front of you in the moment. This video was painstakingly constructed around brutalist concrete buildings throughout Europe over the whole summer, with dozens visited and weaved throughout the video to reflect the lyrical content.


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Bällebadbällewaschmaschine

Bällebäder (wir lieben sie) sind fester Bestandteil von Indoor-Spielplätzen und wurden 1970 als „Kinderparkplatz“ nicht nur für schwedische Möbelhäuser erfunden. Sie erfreuen sich bis heute großer Beliebtheit, obwohl sie als unhygienisch gelten. Also müssen die Bällebadbälle regelmäßig gereinigt werden und das machen heutzutage Maschinen wie diese. Natürlich. Und ich mache manches hier einfach nur der Überschrift wegen. ¯\_(ツ)_/¯


(Direktlink, via Neatorama)

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Wie grafische T-Shirts ihren ersten dokumentierten Auftritt in „Der Zauberer von Oz“ hatten

Es gibt ja so Sachen über die man nur wenig nachdenkt. Darüber zum Beispiel, wie es dazu kam, dass T-Shirts irgendwelche Motive zeigen. Aber irgendwer muss ja mal damit angefangen haben, genau das umzusetzen. Nach dieser Erläuterung hier geht das wohl auf den im Jahr 1939 erschienenen Film „The Wizard of Oz“ zurück. Und wenn dem wirklich so sein sollte, dann haben wir mal wieder was gelernt.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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Trailer: Ozzy: No Escape from Now

Die Doku zeichnet ein intimes Porträt von Ozzy Osbourne in seinen späteren Jahren. Nach Jahren harter Arbeit wurde der Prinz der Finsternis angesichts einer Parkinson-Diagnose und anderer gesundheitlicher Probleme mit seiner eigenen Sterblichkeit konfrontiert. Trotz dieser Herausforderungen erwiesen sich sein Humor und seine Liebe zur Musik als die beste Medizin. Ab 10.10.25 auf Paramount+.

This is Ozzy like you’ve never seen before: an honest, warm and deeply personal portrait of one of the greatest rock stars of all-time, detailing how the singer’s world shuddered to a halt six years ago, forcing him to contemplate who he really is, confront his own mortality and question whether or not he can ever perform on stage for one last time.

Addressing his health issues and impact of his Parkinson’s diagnosis, the film showcases the central role music continues to play in Ozzy’s life, also proving his mischievous sense of humor remains resolutely intact despite it all.


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