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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wie Mahjong-Steine hergestellt werden

Worüber man sich gemeinhin ja keine Gedanken macht: Miracle Process führt uns in eine Fabrik in China, die Mahjong-Steine in Massenproduktion herstellt. Zunächst werden Harzpolymere mit Quarzsand gegossen, anschließend werden die Steine mit einer hydraulischen Presse herausgelöst und glatt poliert. Anschließend trägt ein Drucker die Tinte auf, bevor die Steine abschließend gereinigt werden. Und dann spielen in der Summe weltweit schätzungsweise 600 Millionen Menschen damit.


(Direktlink, via The Awesomer)

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Doppelt so gemütlich @ FreiKörperKüste, Fusion Festival 2025

Es sind diese Perlen, die fernab der ganz großen Bühnen gespielt werden und trotzdem eine verdammt gute Zeit transferieren. Für alle Beteiligten und als Konserve auch noch für jene darüber hinaus. Für uns. Sehr schönes Ding von Doppelt so gemütlich. Hach!

Der Himmel hing tief, als hätte jemand die Farbe rausgedreht.
Ein paar kamen mit Schlaf in den Augen,
auf der Suche nach Kaffee –
und vergaßen, warum sie eigentlich losgegangen waren.

Eine murmelte was von einem unbelievable Morgen,
ein anderer suchte das Hosenträgerfachgeschäft
und fand stattdessen ein Lächeln und einen Platz im Sand.
Unsere Freund:innen kamen,
blieben,
und füllten den Ort mit diesem Gefühl,
als würden wir genau hierhin gehören.

Manchmal braucht es keinen Plan,
nur Sand unter den Füßen
und eine Person, die bleibt.
Und wer weiß –
vielleicht passiert heut noch was.

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Zwei nahezu identische Baseball-Pitcher mit selben Namen treffen sich beim Arzt

Brady Feigl, ein 1,93 m großer, rothaariger, bärtiger Mann mit Brille und Minor-League-Baseball-Pitcher suchte im Jahr 2015 eine Arztpraxis auf, um eine Operation zur Reparatur an seinem Ellenbogen zu besprechen. Er war zum ersten Mal in der Praxis.

Stellt sich raus, dass Brady Feigl (ein anderer, nicht er), 1,93 m groß, rothaarig, Bart und Pitcher mit Brille, gerade in der Praxis gewesen sei, um die selbe Operation zu besprechen. Die beiden kennen sich nicht und wissen nichts voneinander. Ein anderer Brady Feigl, der genauso aussieht wie er, ebenfalls ein Minor-League-Pitcher bekommt genau dieselbe Operation.

Da die beiden sich so verdammt ähnlich sahen, wurde ein DNA-Test veranlasst, der keine Übereinstimmung ergab. Sachen gibt’s…

At first glance, these two minor league pitchers look like they could be brothers. They both have red hair, glasses and a beard, but most amazingly, they share the same name. Inside Edition viewers wanted to know if the men, both named Brady Feigl, were long-lost twins separated at birth. So a DNA test was arranged, and the men were brought together to compare results. The test showed that the two weren’t related in any way, but they say they’ll remain friends.


(Direktlink, via BoingBoing)

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Pee-Wees Fahrrad findet ein Zuhause

In dem Film „Pee-Wee’s irre Abenteuer“ von 1985 macht sich Pee-Wee Herman auf die Suche nach seinem gestohlenen rot-weißem Schwinn Fahrrad. Ihm wurde gesagt, es sei im Keller des Alamo, aber auf seiner Reise nach Texas stellt er fest, dass es im Alamo gar keinen Keller gibt. Jetzt hat die Alamo Mission in San Antonio das Fahrrad endlich erworben, gerade rechtzeitig zum 40. Jahrestag des Filmstarts am 9. August. Um das Jubiläum und den Erwerb zu feiern, veranstaltet das Alamo eine öffentliche Vorführung von „Pee-Wee’s irre Abenteuer“. Das ikonische Rad bleibt dann dort.


(via Neatorama)

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Ambiente Landschaften zum Nichtstun

Falls ihr etwas Zeit im Freien braucht, euch die Arbeit aber davon abhält, hat Noah Kalina eine echt okaye Alternative dazu. Auf seinem neuen YouTube-Kanal KALINA hat er eine Sammlung von Ambient-Videos veröffentlicht, die Landschaften so dokumentieren, wie sie sind. Man kann die Wolken über den Anden in New York beobachten, zwei Stunden lang einen Schwarznussbaum betrachten oder zum Fluss hinuntergehen, wo, wie er sagt, „nichts passiert“.

Kalina bezeichnet die Videos als „bewegliche Tapeten“, versetzt uns in die üppige Landschaft im Norden des Staates New York und gibt uns die Erlaubnis, „auf Play zu drücken und abzutauchen“. Ich bin dann mal kurz weg.


(Direktlink)


(Direktlink)


(Direktlink, via Colossal)

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Der erste humanoide Roboter, der seinen Akku ohne menschliche Hilfe selbst wechseln kann

Im chinesischen Shenzhen hat man mit Walker S2 den ersten zweibeinigen humanoiden Roboterentwickelt, der seinen Akku selbst wechseln kann. Der anthropomorphe Roboter erkennt, wenn die Batterie schwach oder überhitzt ist, und läuft ohne menschliches Zutun zu seiner Station, um sie auszutauschen. Und wir dachten mal, sowas könne es nur in Filmen geben.


(Direktlink, via Laughing Squid)

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