Kendall Monk war im letzten Jahr samt Kamera dabei als Street Artist Rone in Melbourne eines seiner großen Murals an eine Fassade malte und hat ihn darüber sprechen lassen.
(Direktlink, via E.O.M.S)
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Zum Inhalt springen -->Kendall Monk war im letzten Jahr samt Kamera dabei als Street Artist Rone in Melbourne eines seiner großen Murals an eine Fassade malte und hat ihn darüber sprechen lassen.
(Direktlink, via E.O.M.S)
Supercut, der die gute alte Telefonzelle in Filmen zeigt. Ich kann sie fast riechen.
From AlfredHitchcock to WesAnderson and the Wachowski sisters, a public payphone can be called on for a small gag or a major plot point. But as movies and technology evolve, the phone booth is being left behind. Luís Azevedo and Jake Cunningham mourn the loss of one of the great cinematic locations.
(Direktlink, via Sascha)
Bitte was?! Jumanji?
It was a scene straight out of Hitchcock’s 1963 horror flick “The Birds” for one Torrance, California, homeowner, who says hundreds of birds flew into her home through the chimney. “There were birds coming out of everywhere. It was insane,” the homeowner said. It took them three whole days to remove more than 1,500 birds by hand. The birds left quite a mess in their wake. Incredibly, the same thing just happened 100 miles north in Montecito, but a steel grate kept 1,000 birds out of the house.
(Direktlink, via Maik)
Nicht nur auf Metaebene schön: JK Brickworks hat aus Klemmbausteinen eine Maschine gebaut, die Dominosteine aus Klemmbausteinen aufstellt.
(Direktlink, via Twisted Sifter)
Das Design Studio Six N. Five hat zusammen mit dem Designer Arthur de Menenzes Sessel gemacht, die klassische Computerfehler zeigen. So wurden Blue Screen und Beach Ball of Death zu Sitzmöbeln. Warum auch nicht.
(via Neatorama)
„This Tribute includes a MashUp of Party Up x What These Bitches Want x Ruff Ryders x Lord Give Me A Sign.“
Einen Kommentar hinterlassenBis zum Donnerstag soll das Spargel-Kunstwerk stehen bleiben.
4 KommentareGanz problemlos lief das Aufstellen aber nicht, das Ordnungsamt musste am Freitag einschreiten. Denn der Polizei war die Skulptur aufgefallen und sie hatte Sorge, die Skulptur könnte kippen und so Passanten verletzen. So wurde das Ordnungsamt zur Hilfe gerufen. Eine Sprecherin der Stadt sagte wörtlich, der Spargel sei daraufhin „zunächst umgelegt worden“. Im Laufe des Tages sicherte der Künstler seinen Spargel dann gemäß den Auflagen des Ordnungsamtes.
Und ich weiß instant wieder, warum ich damals eher im Team Prince und nur wenig in dem von Michael Jackson war. Hat mir damals ein paar meiner vermeintlichen Freunde gekostet. Aber ey, wenn Prince zum Solo auf der Gitarre griff, konnte der Rest einfach nur nach Hause gehen. Michael Jackson vorne weg.
17 years after this stunning performance by Prince, I finally had the chance to go in and re-edit it slightly – since there were several shots that were bothering me. I got rid of all the dissolves and made them all cuts, and added lots more close ups of Prince during his solo.
(Direktlink, via Kottke)
Die Aufnahmen sind schwer beeindruckend, der dazu gewählte Sound eher „so lala“. Ich empfehle dazu „Am Wolkenberg“ (Scheiße, ads Ding ist jetzt 15 Jahre alt!). Damit werden die Shadows In TheSky von Mike Olbinski fast noch ein bisschen schöner als sie ohnehin schon sind. Weil: Wolkenberge sind halt mein akustisches Spezialgebiet.
(Direktlink, via Colossal)
Schnäppchenpreis aus der „ich spiel alles“-Fraktion. Ob es soweit wohl noch kommen wird? Man weiß es nicht. Aber guter Künstlername.
(via reddit)
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