In niedlich.
https://twitter.com/rjameshitchcock/status/1381013964566355968
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Einen Kommentar hinterlassenPaul Harvey Flute guy hat sich neulich mit etwas, das aussieht als wäre es irgendeine aufgebohrte Zange, morgens um fünf in ein Parkhaus gestellt und „Narnia Lullaby“ intoniert – bis die Polizei kam. Und der Hall ist halt einfach sehr, sehr geil.
Ein KommentarI had a rain out at work and I of course had my flutes with me. The reverb at the parking ramp was perfect so I started playing. Partway through this video the cops showed up (probably called in by my lovely playing) wondering what in the world I was doing at 5am. I told them I was utilizing the natural acoustical beauty of the structure.
In diesem Fall zumindest für die Spielerin erschreckend. Ist halt auch jede Menge Zug drauf.
Einen Kommentar hinterlassenBremerhaven legt vor. Sehr gerne bitte mehr davon. Weil: isso.
Ein KommentarIn Stoulton, Worcestershire, haben irgendwelche Leute das im Guinness Buch der Weltrekorde als solches verifizierte größte Kaninchen der Welt aus seinem Stall geklaut. Darius, so heißt der Bursche, ist 129 Zentimeter lang, mittlerweile 11 Jahre alt und nicht mehr so ganz zeugungsfähig, sagt seine Halterin Annette Edwards. Im Jahr 2010 starb Darius‘ Sohn Simon auf einem Atlantikflug. Der wurde in die Welt geflogen, um noch größer als sein Alter zu werden. Hat so nicht geklappt.
„Darius is too old to breed now. So please bring him back,“ she said.
Edwards announced in 2018 that Darius, then eight years old, was retiring and giving up public events and media appearances for a quieter life at home.
In a previous tragedy for the owner, Darius’s three-foot-long (90-centimetre) son Simon died on a cross-Atlantic flight in 2010 as he was being transported to a new owner. He had been expected to eventually outgrow his father.
Annette Edwards würde 1.000 Pfund bezahlen, um Darius wohlerhalten zurück zu bekommen.
Klingt alles in der Summe amüsant, aber jetzt mal ehrlich; wer zur Hölle klaut Kaninchen, wenn nicht der Fuchs?
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Советская реклама кассетный плеер Амфитон МС стерео als Walkman-Pendant aus der UDSSR. Womöglich hätte ich damals nach dieser Werbung gekauft. Wahrscheinlich sogar.
(Direktlink, via BoingBoing)
Wir leben in so derart kuriosen Zeiten, dass ich über Nachrichten wie diese etwas schmunzeln muss: In Indien hat man zehn Touristen, die gegen die dortigen Covid-19-Lockdown-Regeln verstoßen haben, 500 Mal „I did not follow the rules of lockdown so I am so sorry“ aufschreiben lassen. So wie Bart Simpson an seiner Tafel – und ich eigentlich nur das Bild zu dieser Nachricht hier drin haben will. Weil: in Bezug auf Lernfähigkeit halte ich derartige Sanktionen bei Kindern und Heranwachsenden, die diese ja eigentlich betreffen, für völlig Banane. Bei Erwachsenen ist das womöglich zielführender als diese tote Covid-Opfer begraben zu lassen (las ich irgendwo, ohne die Quelle geprüft zu haben). Und wenn’s denn hilft.
Ich sag ja: kuriose Zeiten…
„I did not follow the rules of lockdown so I am so sorry,“ each one of them wrote 500 times, [sub-inspector Vinod Kumar] Sharma said…
The operation to penalise them was conducted to send out a strong message to those who tend to take the lockdown lightly, Mr Sharma said.
(via BoingBoing)
Ein KommentarWann auch immer das sein wird.
Ganz Berlin nach der Pandemie. pic.twitter.com/1cqqKNhw75
— Weil wir dich lieben (@BVG_Kampagne) April 12, 2021
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Das Goldene Berlin der 1920er Jahre in Farbe, aufpoliert durch KI mit 60 fps in 4K. Babylon Berlin in echt. Ganz schön schön.
Experience the real Babylon Berlin of the 1920’s. AI enhanced with deep learning techniques.
From dawn until dusk in three minutes. Berlin of the Weimar Republic was a multi-cultural city.
Teeming with flappers,bobbed hair,cloche hats, and the dancing girls of Berlin’s infamous Cabaret scene.
(Direktlink, via Nag on the Lake)
Neulich in Pasadena, Kalifornien. Was ist schon ein Pferd auf’m Flur, wenn es auch ein Bär in der Stube sein kann? Perspektivisch dann vielleicht doch mal die Terrassentür zu machen.
(Direktlink, via BoingBoing)