Data Drop hat eine Sammlung von Startgeräuschen aus den Jahren 1977 bis heute – vom Apple II bis zum Vision Pro. Neben dem eigentlichen Startgeräusch (oder dessen Fehlen bei frühen Geräten wie dem Atari 2600) erzählt der Essay auch die Geschichten dahinter. Eine kleine Reise in die Vergangenheit der Klangwelt als Hörmuseum.
Die Macher des Stylophone haben ein Theremin entwickelt, das sich hervorragend für Anfänger eignet. Es lässt sich durch das Anlegen der Hand an die Antenne steuern und die Töne „gleiten“ mithilfe eines Schiebereglers. Seine analogen Klänge, Delay- und Vibrato-Effekte sind perfekt für die Erzeugung ungewöhnlicher, futuristischer Sounds. Der tragbare Synthesizer verfügt über einen eingebauten Lautsprecher, einen Kopfhöreranschluss und wird mit AA-Batterien betrieben.
Eine Dokumentation aus einer Zeit, in der elektronische Musik noch Neuland war.
This documentary explores the evolution of music in the technological age, focusing on how electronic synthesizers and computers have revolutionized sound creation. The narrator explains that electronic music offers composers unprecedented creative freedom, allowing them to produce complex rhythms, unique pitches, and innovative sound qualities that traditional instruments cannot replicate. By manipulating fundamental elements such as waveforms, envelopes, and filters, musicians can synthesize entirely new textures or imitate natural and traditional sounds. Ultimately, the film highlights how electronic equipment and computer-assisted composition serve as powerful tools, acting as a bridge between the precision of technology and the artistic vision of the composer.
Ein Mann in Kalifornien hat sich eine kreative, aber wahrscheinlich auch ziemlich teure Methode ausgedacht, um Lieferanten zu seinem Haus in einem abgelegenen Gebiet zu lotsen: Er nutzt Drohnen, um Schilder und Wegbeschreibungen am Himmel zu erzeugen.
Oder auch der erste Walkman der Welt. Das Mikiphone war ein Grammophon im Taschenformat. Jene Geräte, entwickelt von den aus Ungarn stammenden Gebr. Vadasz, gelten als die weltweit kleinsten ihrer Art, die in der Lage waren, Schellackplatten abzuspielen. Mehr als 100.000 Stück wurden hergestellt, bevor das Unternehmen 1927 Konkurs anmeldete. Einige funktionsfähige Modelle lassen sich noch heute auf eBay finden.
Das ist so ziemlich genau mein Wochenendsound. In der Küche stehen, im Garten chillen, an Rädern schrauben. Dazu dann sehr gerne Modern Classic mit Piano. Hier mit einem anschlagreichen Querschnitt der letzten 50 Jahre. Selected and mixed by DJ Sundae.
An overview of modern classical solo piano recordings, from the 1970s to the present day.
(Direktlink) Tracklist:
0:00:00 Michael Vincent Waller – By Itself (2016)
0:05:37 Robert Haigh – Impromptu
0:07:17 Erik Satie, Branka Parlić – Gnossienne No. 1
0:12:24 Meredith Monk – Ellis Island
0:15:20 Francesco Messina – Untitled
0:22:43 Elodie Lauten – Seabird Transmission
0:29:30 Hania Rani – Esja
0:33:50 Michael Vincent Waller – II. Year of the Ram
0:35:22 Robert Haigh – Unfinished Minor
0:38:00 Kelly Moran – Sodalis (II)
0:42:50 Hugh Small – Majorelle Gardens
0:46:50 John Cage – Dream
0:47:30 Jan Steele, Ziz ! Ensemble – Mary Ashford Music
0:55:50 Fohn – Interlude
0:58:11 Delphine Dora – L’aube Éternelle
1:00:08 Mompou, Josep Colom – Pájaro Triste
1:02:45 Michael Vincent Waller – For Papa
1:05:04 Josiah Steinbrick – Elyne Road
1:07:36 David Moore – Pointe Nimbus
1:11:40 Harold Budd – Faraon
1:12:50 Jan Steele, Janet Sherbourne – Still
1:17:32 Elodie Lauten – Revelation
1:23:20 John Cage – In A Landscape
1:33:32 Karla Borecky – The Passing Of Clouds
1:37:20 Hania Rani – Trip To Ireland (From I Never Cry)
1:39:03 Germán Bringas – Runner Blues
1:43:11 Gigi Masin – Waterland
1:45:54 John Roberts – A Banquet
1:54:00 „Blue“ Gene Tyranny – Intuition
Die Veröffentlichungsoffensive von Boards Of Canada nimmt Fahrt auf. Letzten Monat verschickten die schottischen Downbeat-Ikonen ein mysteriöses VHS-Band an Fans. Dann tauchten weltweit Plakate mit ihrem Logo auf, sie teilten einen Ausschnitt neuer Musik und kündigten schließlich offiziell „Inferno“ an, ihr erstes neues Album seit „Tomorrow’s Harvest“ aus dem Jahr 2013. Heute gibt es nun die erste richtige Singleauskopplung. Ich finde, dass die Woche deutlich schlechter enden könnte.
„Introit“ und „Prophecy At 1420 MHz“ sind eigentlich zwei separate Tracks auf dem Album – genauer gesagt, die ersten beiden. „Introit“ ist ein kurzes, 36-sekündiges Intro, und bei „Prophecy At 1420 MHz“ geht es dann richtig los.
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