Xing hat vier Monate damit verbracht einen U-Bahnhof für seine Katzen zu bauen. Nicht mehr und nicht weniger.
(Direktlink | Danke, Panse!)
-->
Zum Inhalt springenXing hat vier Monate damit verbracht einen U-Bahnhof für seine Katzen zu bauen. Nicht mehr und nicht weniger.
(Direktlink | Danke, Panse!)
„Across America“ ist die Geschichte von Chad Carusos Guinness-Weltrekord: Er fuhr 3.000 Meilen auf dem Skateboard quer durch die USA, um Spenden für die gemeinnützige Organisation Natural High zu sammeln. Die 57-tägige Reise wurde ohne Begleitfahrzeug und auf einem einzigen Board absolviert, ohne etwas ersetzen zu müssen.
Einen Kommentar hinterlassenThis film captures the brutal roads, desolate stretches, and mental battles of pushing across the country along with the random moments of human connection that turned strangers into part of the journey.
In Schweden haben sie eine 640 Tonnen schwere Kirche, die durch eine Mine einsturzgefährdet war, am Stück um fünf Kilometer versetzt. Wild.
Ein KommentarHow do you move one of Sweden’s most beloved wooden churches down the road? With a little bit of engineering, a lot of prayer — and some Eurovision for good luck. The Kiruna Church — called Kiruna Kyrka in Swedish — and its belfry are being moved this week along a 5-kilometer (3-mile) route east to a new city center as part of the town’s relocation. It’s happening because the world’s largest underground iron-ore mine is threatening to swallow the town.
Wozu so ein Brett auch gut sein kann.
Einen Kommentar hinterlassenAn early morning stroll turned into a rescue mission when a skunk was discovered at the bottom of a skating bowl in Pennsylvania.
Wieder ein mal mehr ein bisschen Musikgeschichte von Synthet.
Einen Kommentar hinterlassenEs hätte so gehen können. Wenn der Wind aber eigene Pläne hat…
Einen Kommentar hinterlassenUnd das wohl mehrfach. Musste ja auch erstmal drauf kommen, wenn ständig die Luft fehlt.
Ein Kommentar
Ich kann mich an die erste Platte meines Vaters erinnern. Es war dieses Chuck Berry Album, die 1981 auf Amiga erschien. Ich hörte sie immer und immer wieder wenn die Alten nicht zu Hause waren. Eigentlich lag sie deshalb immer auf dem Plattenspieler. Irgendwann dachte ich, dass da noch mehr und Spannenders im Plattenregal stehen müsste. Blöd daran: mein Vater mochte Schlager. Mochte ihn sehr. Ich so gar nicht, woran sich bis heute nichts geändert hat. Nicht mal ironisch.
Aber zwischen all den Platten, die so viele es gar nicht waren, stand eine von Manfred Krug. Jazz. Keine Ahnung, wie die dort hingekommen war. Vielleicht war es ein Geschenk, ein Fehlgriff oder was auch immer – gehört hat mein Vater sie nie. Ich dann um so mehr.
Im Osten mochten ihn viele. Bis er dann 1977 in den Westen „rüber machte“. Das nahmen ihm einige übel. Auch weil sie sich von ihm zurück und im Stich gelassen fühlten.
Später prägte er als Schauspieler meine späte Kindheit und meine Jugend. Für mich damals ein Kumpeltüp. Und immer streitbar. Deutschlandfunk Kultur hat ihm jetzt eine lange Nacht gewidmet – und die ist hörenswert, finde ich.
4 KommentareManfred Krug war der Publikumsliebling der Nation – im Osten und im Westen. Er war Stahlkocher, Schauspieler, Sänger und Bestsellerautor. Ein Porträt des multiplen Künstlers, dessen Leben auch ein Stück deutscher Geschichte ist.
Boston Dynamics hat neulich ein neues Video von Atlas veröffentlicht, das den Humanoiden beim Aufräumen zeigt. Dabei wird er immer wieder von jemandem mit einem Eishockeyschläger gestört. Jetzt nicht so sonderlich spannend. Dachte sich wohl auch dhant122 und hat dem Video ein Voice over verpasst, das Atlas ziemlich abgenervt erscheinen lässt. Verstehe ich total.
(Direktlink, via Laughing Squid)