Zum Inhalt springen

Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Eine verlassene japanische Insel

Was alles so leer steht. Die japanische Insel Hashima zum Beispiel.

1959 wurde mit 83.476 Einwohnern pro km² eine der höchsten jemals aufgezeichneten Bevölkerungsdichten der Welt festgestellt. Für jeden Arbeiter standen Wohnräume mit ca. 9,9 Quadratmetern, für Verheiratete mit Familien doppelt so große Räume zur Verfügung. Toiletten, Bäder und Küchen wurden gemeinschaftlich genutzt. Die Infrastruktur wurde laufend ausgebaut, aufgrund der begrenzten Fläche auch vielfach unterirdisch. Neben den Wohn- und Verwaltungsgebäuden existierten auch Tempelanlagen und Schreine, eine Polizeistation, ein Postamt, Badeanstalten, eine Kläranlage, ein Kindergarten, Grund- und weiterführende Schulen, eine Turnhalle, ein Kino, Gaststätten, eine Kegelbahn, 25 Geschäfte, ein Hotel, ein Krankenhaus, ein Swimming-Pool und ein Bordell; lediglich ein Bestattungswesen fehlte.


(Direktlink)

Einen Kommentar hinterlassen

Detaillierte Reisetagebücher

Als Kind machte ich mir nach den verhältnismäßig vielen Reisen, die meine Eltern mit mir unternahmen, immer so kleine Erinnerungsheftchen. Mit Fotos, Eintrittskärtchen, Parkscheinen, kurzen Notizen, diesdas. Hin und wieder sah ich sie mir später dann nochmal an und schwelgte in Erinnerungen. Ich fand es deshalb ein bisschen schade, dass ich meine Kinder nie wirklich dazu animieren konnte, Ähnliches nach unseren gemeinsamen Reisen anzufertigen.

Und dann sehe ich diese unfassbar detaillierten Reisetagebücher, die José Naranja von seinen Reisen macht – und die sie sind schlichtweg wunderschön. Jedes einzelne ein kleines Kunstwerk. Hach.


(via Colossal)

Einen Kommentar hinterlassen

„Riders on the Storm“ im BanjoSynth-Cover

Habt ihr schon mal von einem BanjoSynth gehört? Nein? Ich auch nicht, aber das Ding gibt es tatsächlich und lässt das gute alte Banjo irgendwie kosmisch klingen. Das Trio Foggy Mountain Spaceship covert unter anderem damit den Doors Klassiker „Riders on the Storm“.

One of the first songs the band started playing after the arrival of the BanjoSynth was Riders On The Storm by The Doors. The hypnotic bass line, the baritone vocal, the Fender Rhodes tones, exploratory guitar solos, and dorian vamps are all right up our alley! Featuring the BS-1 Banjo Synth, Electric 5-String Banjo, and Banjotron Acoustikit 2000™.


(Direktlink, via Laughing Squid)


(Direktlink)

2 Kommentare

Mix: nΦra – Raus aus den Federn 011

Ich habe mir letztes Wochenende fies was eingefangen und kränkele seitdem mit Fieber vor mich hin. Klar, hab ja Urlaub. Langsam geht es aber bergauf. Klar, Urlaub ja auch vorbei. Aber ich nehme mir mit Raus aus den Federn, das Mix-Serien-Motto vom Daune Kollektiv, jetzt mal zu Herzen und versuche es mit einem Tag außerhalb des Bettes. Episode 11 kommt von nΦra und ist sowohl in Sound als auch in Geschwindigkeit genau das Richtige dafür.

Dazu bastele ich hier hintenrum ein wenig am Blog. Ich habe mich die Tage dazu entschieden, Teile der Werbung rauszuschmeißen und werde tendenziell perspektivisch gänzlich drauf verzichten. Die fetten Jahre sind vorbei und es nervt nicht nur euch, sondern mich auch. Also falls das dann hier etwas wackelt, liegt es an meinen nicht vorhandenen Coding-Qualitäten.

Ein Kommentar

Aufnahmen eines Chamäleons, das innerhalb von drei Minuten mehrmals seine Farbe ändert

Die Tierschutzorganisation Animal Box Office hat diese wunderschöne Aufnahmen eines wilden Chamäleons veröffentlicht, das innerhalb von drei Minuten mehrmals seine Farbe wechselt, während es in einem Wald in Madagaskar auf einen Ast klettert. Das Tier lauschte wahrscheinlich dem Geschehen im Wald und reagierte mit leuchtenden Farben.


(Direktlink, via Laughing Squid)

Ein Kommentar