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Das Kraftfuttermischwerk Beiträge

Wie täglich 22 Millionen Weinkorken hergestellt werden

Das portugiesische Unternehmen Corticeira Amorim ist der weltweit größte Produzent und Vertreiber von Kork. Seit 150 Jahren baut das Unternehmen die portugiesische Korkindustrie aus und stellt täglich nicht weniger als 22 Millionen Weinkorken her.

We visited Amorim’s headquarters to see how the company has combined traditional techniques and new technologies to save their business while exploring new uses for one of the world’s most versatile materials.


(Direktlink, via Book of Joe)

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Vogelsymphonie von Band

Toll nerdige Spielerei von Alexey Seliverstov mal wieder.

The soundscape is built around real-time generative bird songs. I connected the Orbita to four independent Hachijo Tape Manipulators, each generating the sound of a different artificial bird through an analog tape delay (Roland Space Echo).

The signal from the Space Echo runs through a Marantz loudspeaker and is captured by two Oktava mics, alongside other creature sounds pre-recorded on cassettes.

Each circle on the Orbita controls its own bird, while different colors trigger different parts of a bird reel inside the tape manipulator with some amount of randomness.

The entire soundscape was recorded on tape.

Dominik Eulberg gefällt das.

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Cats Of Disneyland

Als man sich in Disneyland damals auf die Eröffnung vorbereitete, entdeckten Mitarbeiter dort eine Kolonie wilder Katzen, die sich in Dornröschens Schloss eingenistet hatte. Die Katzen wieder loszuwerden, wäre schwierig gewesen, also beschloss Disney, sie bleiben zu lassen und sie sogar zu offiziellen Mitarbeitern zu machen.


(Direktlink, via Nag on the Lake)

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Eine verlassene japanische Insel

Was alles so leer steht. Die japanische Insel Hashima zum Beispiel.

1959 wurde mit 83.476 Einwohnern pro km² eine der höchsten jemals aufgezeichneten Bevölkerungsdichten der Welt festgestellt. Für jeden Arbeiter standen Wohnräume mit ca. 9,9 Quadratmetern, für Verheiratete mit Familien doppelt so große Räume zur Verfügung. Toiletten, Bäder und Küchen wurden gemeinschaftlich genutzt. Die Infrastruktur wurde laufend ausgebaut, aufgrund der begrenzten Fläche auch vielfach unterirdisch. Neben den Wohn- und Verwaltungsgebäuden existierten auch Tempelanlagen und Schreine, eine Polizeistation, ein Postamt, Badeanstalten, eine Kläranlage, ein Kindergarten, Grund- und weiterführende Schulen, eine Turnhalle, ein Kino, Gaststätten, eine Kegelbahn, 25 Geschäfte, ein Hotel, ein Krankenhaus, ein Swimming-Pool und ein Bordell; lediglich ein Bestattungswesen fehlte.


(Direktlink)

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Detaillierte Reisetagebücher

Als Kind machte ich mir nach den verhältnismäßig vielen Reisen, die meine Eltern mit mir unternahmen, immer so kleine Erinnerungsheftchen. Mit Fotos, Eintrittskärtchen, Parkscheinen, kurzen Notizen, diesdas. Hin und wieder sah ich sie mir später dann nochmal an und schwelgte in Erinnerungen. Ich fand es deshalb ein bisschen schade, dass ich meine Kinder nie wirklich dazu animieren konnte, Ähnliches nach unseren gemeinsamen Reisen anzufertigen.

Und dann sehe ich diese unfassbar detaillierten Reisetagebücher, die José Naranja von seinen Reisen macht – und die sie sind schlichtweg wunderschön. Jedes einzelne ein kleines Kunstwerk. Hach.


(via Colossal)

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„Riders on the Storm“ im BanjoSynth-Cover

Habt ihr schon mal von einem BanjoSynth gehört? Nein? Ich auch nicht, aber das Ding gibt es tatsächlich und lässt das gute alte Banjo irgendwie kosmisch klingen. Das Trio Foggy Mountain Spaceship covert unter anderem damit den Doors Klassiker „Riders on the Storm“.

One of the first songs the band started playing after the arrival of the BanjoSynth was Riders On The Storm by The Doors. The hypnotic bass line, the baritone vocal, the Fender Rhodes tones, exploratory guitar solos, and dorian vamps are all right up our alley! Featuring the BS-1 Banjo Synth, Electric 5-String Banjo, and Banjotron Acoustikit 2000™.


(Direktlink, via Laughing Squid)


(Direktlink)

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Mix: nΦra – Raus aus den Federn 011

Ich habe mir letztes Wochenende fies was eingefangen und kränkele seitdem mit Fieber vor mich hin. Klar, hab ja Urlaub. Langsam geht es aber bergauf. Klar, Urlaub ja auch vorbei. Aber ich nehme mir mit Raus aus den Federn, das Mix-Serien-Motto vom Daune Kollektiv, jetzt mal zu Herzen und versuche es mit einem Tag außerhalb des Bettes. Episode 11 kommt von nΦra und ist sowohl in Sound als auch in Geschwindigkeit genau das Richtige dafür.

Dazu bastele ich hier hintenrum ein wenig am Blog. Ich habe mich die Tage dazu entschieden, Teile der Werbung rauszuschmeißen und werde tendenziell perspektivisch gänzlich drauf verzichten. Die fetten Jahre sind vorbei und es nervt nicht nur euch, sondern mich auch. Also falls das dann hier etwas wackelt, liegt es an meinen nicht vorhandenen Coding-Qualitäten.

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