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„Rülps doch mal ins Mikro und lass uns eine Dubstep-Platte machen“

So oder so ähnlich muss Sander van Dijck zu seinem Kumpel am Mikrofon wohl gesprochen haben und schon war die Nummer auf der Festplatte. Es kann so einfach sein. Rülps.


(Direktlink, via Rene)

6 Kommentare

  1. Hämorrhoidenskrupel statt Freiheitsliebe3. April 2013 at 12:48

    YES! W-w-w-w-w-w-w-WOOOOOO! xD xD xD

  2. Michael3. April 2013 at 13:13

    deeply impressed

  3. harro3. April 2013 at 19:26

    Nun man könnte auch etwas Flatulenz einbauen, dann würde sich mein Sohn (7J) sicherlich voll damit identifizieren

  4. Alwin6. April 2013 at 02:59

    Habe gerade die Berlin-Frankfurt-Diskussion gelesen. Das Video hier ist der perfekte Kommentar zu dieser Art von Gespräch wo man irgendwann hirntechnisch aussteigt.

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