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Schweizerin pöbelt im Ausland über Ausländer


(via LePyromane)

8 Kommentare

  1. FrankN.Stein21. Juli 2016 at 12:05

    Alle Rassisten sind Arschlöcher. Überall.

  2. Annika21. Juli 2016 at 13:58

    Tja da fährt man ins Ausland und was sieht man da größtenteils? Keine Einheimischen!

    Multikulti = Monokulti = Kulturzerstörung

  3. Sonnendeck21. Juli 2016 at 15:01

    Rassisten haben Angst und an uns allen sollte gelegen sein ihn diese zu nehmen
    Multikulturelles Zusammenlebens hat schon immer zu den größten Nation geführt siehe USA, Rom, Persien was uns fehlt ist ein leit Gedanke der momentan fehlt, was wollen wir erreichen, was ist unser übergeordnetes Ziel ? Der Kathedrale Bau ist ein gutes Beispiel wo Menschen sich über Generationen ein Ziel gesetzt haben, der fehlt oder wird nicht deutlich vertreten. Gruß ein Europäer der fucking stolz auf sein Grundgesetz und 70 Jahre Frieden ist.

  4. deodohand21. Juli 2016 at 15:36

    Arme Annika. Eine runde Mitleid für Annika. Ihre Kultur :-D geht kaputt.
    So ist das nun mal. Und Weltmeister in Kulturen zerstören sind übrigens die Europäer.
    Bestes Beispiel: USA.
    Da wurden die einheimischen einfach abgeschlachtet. Und da könnte man noch viel mehr Beispiele nennen.
    Und die Europäer die mit dem goldenen Löffel im Mund geboren wurden haben jetzt Angst das ihre Kultur und ihr Land aus 3. Welt Ländern überrannt und zerstört werden. Keine Angst das wird nicht passieren.
    Kannst weiter deinen Prosecco Trinken und den Drohnen in deinem 120Zoll Flatscreen zuschauen wie sie die dunkelhäutigen bösen Ausländern deren Länder wir seit Jahrhunderten ausbeuten an der Grenze zu staub pulverisieren. Prost!

  5. Harry21. Juli 2016 at 22:12

    Annika,

    Ich wär ja so froh, wenn deine Kultur ausstirbt. Und wenn ich Leute wie dich hier nicht mehr sehen müsste, wär ich doppelt froh.
    Neben der Tatsache, dass mit der derzeitigen Asylpolitik zumindest mal partiell Menschenrechte beachtet werden ist es immer wieder auch eine Genugtuung zu sehen, wie sich rechte Trottel wie du darüber aufregen. Auch ein Grund damit weiter zu machen.

  6. Mike (Basel)22. Juli 2016 at 01:03

    Das ist hier im Dreiländereck wirklich schwierig zu merken, wo man gerade ist. ? Beim Rheincenter in Weil am Rhein (D) ist die deutsche und französiche Grenze nur wenige Meter entfernt. Als ich hier als Ausgewanderter Berliner anfänglich mit dem Rad unterwegs war, ist es mir einige Male passiert, dass ich unbemerkt in Frankreich gelandet bin. Merkt man, wenn die Zebrastreifen auf einmal nicht mehr gelb sondern weiss sind. Kann euch aber beruhigen, ist ganz easy hier. Fremdenfeindlichkeit habe ich hier nie erlebt. Was Multikulturalismus angeht, ist Berlin gegen Basel oder Zürich auch eher ein Dorf.

  7. haywood jablome22. Juli 2016 at 12:17

    Annika,

    Hey Annika. Gibt ein schönes englisches Sprichwort, das darfst du aber gerne wortwörtlich nehmen:

    Eat. Shit. And. Die.

  8. emmjott22. Juli 2016 at 13:13

    Leute, don’t feed the troll, noch auffälliger kann man ja gar nicht um Aufmerksamkeit betteln..

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