Pencilception vom Mikroschnitzkünstler Bobby Duke.
(Direktlink, via The Awesomer)
-->
Zum Inhalt springen -->Pencilception vom Mikroschnitzkünstler Bobby Duke.
(Direktlink, via The Awesomer)
Der Künstler James Gwertzman ließ sich dafür von der Königin der Nacht inspirieren, einer Kaktusart, die eine große, duftende Blüte hervorbringt, die nur eine Nacht lang blüht, bevor sie verwelkt. Der Tempel wird in der letzten Nacht des Festivals niedergebrannt.
(Direktlink, via Nake on the Lake)
Die EU-Verordnung für fixierte Flaschendeckel hat nicht wenigen Menschen nahezu Tränen in die Augen getrieben. Ich weiß jetzt nicht, ob es schon aktuelle Studien über die Sinnhaftigkeit dieser Maßnahme gibt und ob sich dadurch tatsächlich weniger Deckel in der Umwelt finden lassen, aber irgendwer wird sich da sicher schon drum kümmern.
Da Großbritannien ja nicht mehr Teil der EU ist, haben die hingegen noch immer jede Menge dieser Deckel übrig. Bei Plastic Shed sammeln sie diese, machen daraus bunte Wandbilder und stellen sie in die Gegend. Hübsch, wenn auch auf das Problem von Müll im Allgemeinen lieber zu verzichten wäre.
Einen Kommentar hinterlassen
Pop-up-Bücher haben mich nicht nur als Kind fasziniert. Sie später auch mit meinen Kindern anzusehen, hat mir immer Freude bereitet. Die Künstlerin und Lehrerin Eni Oken macht diese als Lerninstrument und als Kunstobjekt von Hand und zeigt uns hier, wie die kleinen Überraschungen funktionieren.
(Direktlink, via The Kid Should See This)

L’Œuf électrique, französisch für das elektrische Ei, war ein futuristischer Prototyp eines dreirädrigen Elektrofahrzeugs, der von dem Industriedesigner Paul Arzens 1938 entworfen und 1942 gebaut wurde. Arzens hatte der Welt davor bereits La Baleine (den Wal) präsentiert, einen riesigen, luxuriösen Spritfresser im Art-déco-Stil. Dann marschierten die Deutschen in Frankreich ein, und Benzin wurde knapp. Arzens experimentierte dann mit der Umrüstung bestehender Fahrzeuge auf Elektroantrieb und lernte dabei einiges. Ein großes Auto kam nicht in Frage, also musste er von vorn anfangen. Sein Elektroauto musste leicht und wendig im Stadtverkehr sein. Arzens baute den L’Œuf électrique in Handarbeit aus Aluminium und Plexiglas, hielt ihn klein und versah ihn mit drei Rädern. Er nutzte die kleine Knutschkugel bis zu seinem Tod im Jahr 1990 als Privatwagen.
(Direktlink, via Neatoroma)
Der Synth-Designer Love Hultén wurde von einem Kunden gefragt, ob er sich so etwas vorstellen kann wie das ikonische Rosita Commander Luxus aus dem Jahr 1970. Er hat darauf basierend dann diese geile Teil hier gebaut, inklusive eines Plattenfachs, das in der Rückwand hoch und runter fährt. Und vielleicht will ich das genau so jetzt auch.
Einen Kommentar hinterlassen
Adam von North of the Border schuf wunderbar treffende 3D-Skulpturen aus Ton und Harz, die die „This Is Fine“ und „Dumpster Fire“-Memes darstellen. Würde ich mir so in die Stube stellen.
(Direktlink, via The Awesomer)
Ich habe eine echte Schwäche für Alltagsfotografie aus der DDR, weshalb ich hier schon häufig darüber geschrieben habe. Vielleicht weil keine andere Kunstform so nahe an meiner kindlichen Erinnerung an die DDR ist, wie eben Fotografie, die halt nur schwer zu zensieren war und so die Realität zeigte, ohne zu beschönigen.
Ein KommentarFotografinnen und Fotografen in der DDR hatten einen überraschend großen Freiheitsspielraum, eine ausdrückliche Bildzensur gab es nicht. So konnten sie auch sichtbar machen, was von der Staatsmacht ausgeblendet werden sollte. Die Dokumentation stellt zwei Fotografinnen und zwei Fotografen vor, die das Leben in der DDR beobachteten und deren Werke in den letzten Jahren neu entdeckt wurden: Eberhard Klöppel ist im Mansfelder Land aufgewachsen und hat als Pressefotograf für die „Neue Berliner Illustrierte“ viele Bildreportagen realisiert, die nun vielfältige Einblicke in die Lebenswirklichkeit der Menschen in der DDR bieten.
Dietmar Riemann aus Hartha in Sachsen sah den Staat, in dem er lebte, zunehmend kritisch. 1986 stellte er einen Ausreiseantrag, der erst 1989 bewilligt wurde. In der Zeit des Wartens und der Ungewissheit schrieb er ein über 1.000-seitiges Tagebuch und fotografierte heimlich die Berliner Mauer und Grenzanlagen.

Am Montag wurde die Spraydose 100 Jahre alt. Neben all den unzähligen Errungenschaften, die mit ihr einher gingen, hat man irgendwann festgestellt, dass sie auch dazu taugt, Farben in die Welt zu tragen. Deutschlandfunk Kultur hat dazu ein kurzes Interview mit dem Sprühkunsthistoriker Dieter Briedel: 100 Jahre zsch, ffft, klack: – Die Spraydose in der Kunst.
Einen Kommentar hinterlassenPhili hat sich vorgenommen, Goethes „Faust“ komplett in Tonplatten zu drücken. Buchstabe um Buchstabe. Das nenne ich mal ambitioniert.
Einen Kommentar hinterlassen