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Schlagwort: Art

Melania Trump bekommt Skulptur in slowenischem Heimatdorf

Das Heimatdorf meint das durchaus ernst – und Cristiano Ronaldo dĂŒrfte etwas neidisch sein.

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Berlin Techno History: Die TĂŒr vom Tresor steht jetzt im Museum

Die TĂŒr des legendĂ€ren Berliner Tresors steht seit heute im Humboldt Forum. Ein echtes StĂŒck musikalischer Zeitgeschichte im Museum. Schön.

Der Club zeichnete sich durch eine spezielle AtmosphĂ€re aus. Dunkel war es, die Nebelmaschine arbeitete unablĂ€ssig, die Stroboskoplichter zuckten. Die Musik im Tresor verschob die Grenzen dessen, was man bislang kannte. In einem Interview berichtet ein damaliger ClubgĂ€nger: „Der Techno, der dort gespielt wurde, war in seiner RadikalitĂ€t noch einmal zwei Stufen hĂ€rter als Punk. […] Es ging um Ekstase, um das Erlebnis, alles loszulassen.“ Die Musik ohne Texte brachte Menschen mit ganz unterschiedlichen HintergrĂŒnden zusammen.

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Kunststudent mĂ€ht in UK riesigen Penis als BegrĂŒĂŸung fĂŒr Donald Trump in den Rasen einer Landebahn

Donald Trump ist aktuell in UK und hat sich schon im Vorfeld mal wieder keine Freunde gemacht. Per Twitter bepöbelt er Sadiq Khan, den muslimischen BĂŒrgermeister Londons. Aber: unweit der Landesbahn des Flughafens in London Stansted, wo Trump gelandet war, hat ein Kunststudent einen riesigen Penis in den Rasen gemĂ€ht. Daneben die Botschaft: „Climate chance is real“. Und zwar in sehr, sehr großen Lettern. Ob Trump davon etwas mitbekommen hat, ist nicht ĂŒberliefert. Die Queen jedenfalls schenkte ihm als Gastgeschenk ein Buch, so munkelt man. Auch ich mag ihren Humor.


(via Urbanshit)

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In Zeitraffer: Ein Mandala auf die Wand bringen

Schade, dass es hierzu keine Musik gibt und das Video fĂŒr heutige VerhĂ€ltnisse nicht sonderlich guter QualitĂ€t ist. Da könnte man sicher noch so einiges rausholen, aber alleine das handwerkliche Geschick, die GrĂ¶ĂŸe des Mandalas und das Beiwohnen des Entstehungsprozesses trĂ€gt meditative ZĂŒge. Vielleicht möchte ich jetzt auch ein solches Objekt auf meiner Wand in der Stube.


(Direktlink)

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Fiktiver Nationalpark auf dem Tempelhofer Feld: Tempela

Malte hat sich nicht nur mal Gedanken darĂŒber gemacht, wie es aussehen könnte, wenn man im Herzen der Hauptstadt einen Nationalpark fĂŒr bedrohte und exotische Tierarten betreiben wĂŒrde. Seine Vision davon hat er gleich mal in Bilder gepackt und auf eine Website geparkt: Der Tempela National Park. Irgendwie könnte ich mir das in Anbetracht der Bilder auch durchaus so vorstellen.

“TEMPELA NATIONAL PARK PLAYS A CRUCIAL ROLE IN THE CONSERVATION AND REGENERATION OF THE WORLD’S BIODIVERSITY AND NATURAL HERITAGE. SOME OF LAST REMAINING MEMBERS OF THEIR SPECIES STILL LIVE IN OUR PROTECTED AREA, HOPEFUL THAT SOMEDAY THEY CAN BE RETURNED TO THEIR NATURAL HABITAT. IN ADDITION TO THIS CRITICAL FUNCTION, OUR GOAL IS TO HELP OUR VISITORS EXPERIENCE THE PROFOUND FRAGILITY OF LIFE AND CONFRONT HUMANITIES ROLE IN ITS DESTRUCTION. SO BE AMAZED, MOVED AND MESMERIZED, BUT ALSO LEARN, CHANGE AND ACT FOR THE SALVATION OF THESE CRITICALLY ENDANGERED SPECIES AND THE ENTIRE PLANET.”

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Lichtinstallation in Schottland zeigt auf anschauliche Weise den zukĂŒnftigen Anstieg des Meeresspiegels

Lines (57 ° 59ŽN, 7 ° 16ŽW) ist eine Lichtinstallation im schottischen Lochmaddy, die visualisiert, wie stark der Meeresspiegel steigen könnte, wenn sich unser Klima in seinem aktuellen Tempo Àndert. Die Kollegen Timo Aho und Pekka Niittyvirta installierten Sensoren, um die Flut zu detektieren. Daraus ergibt sich eine Lichtinstallation, die auf GebÀude und Landstriche gepackt wurde und zeigt, wie hoch das Wasser dort mal stehen könnte. Sehr gut visualisiert, wie ich finde.

The installation explores the catastrophic impact of our relationship with nature and its long-term effects. The work provokes a dialogue on how the rising sea levels will affect coastal areas, its inhabitants and land usage in the future.

This is specifically relevant in the low lying island archipelago of Uist in the Outer Hebrides off the west coast of Scotland, and in particular to Taigh Chearsabhagh Museum & Arts Centre in Lochmaddy where the installation is situated. The Centre cannot develop on its existing site due to predicted storm surge sea levels.

(Direktlink, via Kottke)

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Eine drei Meter hohe Welle aus 170.000 Trinkhalmen

Der Fotograf Ben Von Wong arbeitet öfter an Großprojekten, um auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen. FĂŒr diese Installation hier brach er den Weltrekord fĂŒr die grĂ¶ĂŸte Trinkhalmskulptur der Welt. Zusammen mit Zero Waste Saigon (ZWS), einer vietnamesischen Umweltorganisation, wurden dafĂŒr allein in Saigon 100.000 der Plastikhalme gesammelt, die weiteren fanden ĂŒber 100 UnterstĂŒtzer in Hanoi und den Strandorten Nha Trang und Vung Tau. Es dauerte zwei Monate, die Röhrchen zu sĂ€ubern, bevor sie zu dieser nicht wenig beindruckenden Skulptur zusammengesetzt wurden. Das löst natĂŒrlich keine Probleme, kann aber darauf aufmerksam machen und immerhin liegt der MĂŒll so nicht mehr irgendwo rum.


(Direktlink)

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