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Schlagwort: Art

5 Minuten mit MADC

Ich mag das, was MADC mit Farben macht, sehr gerne und gucke mir ihre Sachen regelmäßig an. Die Leute von I ❤️ Graffiti sind vor dem Lockdown mit ihr unterwegs gewesen und haben sie für artes 5Minutes über sich und ihre Arbeit sprechen lassen.

Seit vielen Jahren schon hatten wir vor, die Graffitikünstlerin MADC für die Serie 5MINUTES mit der Kamera zu begleiten, nun hat es endlich geklappt. Denn es ist gar nicht so einfach Claudia Walde, so ihr bürgerlicher Name, zu treffen. Die in Bautzen geborene MADC ist 24/7 unterwegs, entweder für ein 60 Meter hohes Mural in New York, eine Ausstellung in Paris oder eine Insel auf den Malediven. Genau dahin haben wir Claudia einige Tage begleitet. Auf die Malediven wurde sie eingeladen, um ein komplettes Ferien Resort zu gestalten, mit freien Arbeiten. Die perfekte Möglichkeit um mehr über ihren Stil, Vorgehensweise und Motivation zu erfahren. MADC sprüht seit 1998 Graffiti und hat mittlerweile Wände in mehr als 35 Ländern gestaltet. Das Thema Schrift zieht sich in Abstraktion durch die gesamte Arbeit der jungen Künstlerin. Dabei strebt sie stets danach, energievolle Verbindungen und Vernetzungen zu schaffen. Transparenzen und leuchtende Farben dominieren Claudias Bilder. Diese Leuchtkraft erreicht sie durch die Verwendung von Sprühfarben zusammen mit Aquarell und Acrylfarben. In dem Beitrag könnt ihr sehen wie ihre Arbeiten in einem paradiesischen Umfeld entstehen und wirken sowie erfahren, welche Rolle klassisches Graffiti und ihr Atelier spielt.


(via I ❤️ Graffiti)

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Gar nicht so lustig: Helge Schneider übers Künstler sein zu Coronazeiten

Man muss sich diese Konsequenz natürlich erst auch einmal leisten können. Ich schätze, all zu viele Künstler, die nicht neben Helge Schneider in einer Liga spielen, können das. Und trotzdem mag ich ihm Recht geben. „Wenn es so weiter geht, war’s das.“

Und die Verantwortung dafür lässt sich nicht personalisieren.

Statement

Gepostet von Helge Schneider am Dienstag, 12. Mai 2020

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Banksy hängt als Dank ein Bild ins Krankenhaus von Southampton: Game Changer

Banksy hat diese 1 x 1 Meter große und gerahmte Originalzeichnung ins Foyer des Southampton General Hospitals hängen lassen und dazu eine Botschaft und Dank an die Belegschaft hinterlassen:

„Thanks for all you’re doing. I hope this brightens the place up a bit, even if it’s only black and white.“

Das Werk soll nach dem Wunsch des Künstlers zu Gunsten des englischen National Health Service versteigert werden und dürfte sicher für eine ordentliche Summe eine neuen Besitzer oder Besitzerin finden. Das dürfte wohl ohne weiteres klappen.


(via Urbanshit)

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Einen Baumstamm zum Teil in die Landschaft unsichtbar malen

Ähnliches hatte ich hier vor Jahren schon mal, wobei Leute, die ich kenne, das mit Folie vorbereitet hatten, was dieser Künstler aus China hierfür nicht tat. Und dann schwebt da halt so ein halb stabiler Baum vor einem Rapsfeld.


(via Nag on the lake)

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Klangerzeugung durch Röhrenfernseher

(Foto: Heiko Wommelsdorf)

Heiko Wommelsdorf hat alte Röhrenfernseher eingesammelt und erzeugt mit diesen jetzt Klang. Nicht ganz unkomplex, aber offenbar sehr gut durchdacht, schafft er über Magnetfelder Sounds, die hörbar und auch auch durchaus melodiös sind. Find ich geil.

In this sound video installation, Heiko Wommelsdorf turns old, discarded tube TVs into instruments and composes a piece for eyes and ears. This arrangement focuses on the experience of a musical composition in a three-dimensional space, which gains in intensity and dramaturgy through the exclusion of further light and sound.

The different images generate magnetic fields in the devices which, depending on the composition of the picture, produce different levels of noise. Through long experimentation, Wommelsdorf created a system with which he composed a piece using the new „instruments“. The precisely calculated sequence of various images truly creates a melody.

(Direktlink)

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