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Schlagwort: Art

Fiktiver Nationalpark auf dem Tempelhofer Feld: Tempela

Malte hat sich nicht nur mal Gedanken darüber gemacht, wie es aussehen könnte, wenn man im Herzen der Hauptstadt einen Nationalpark für bedrohte und exotische Tierarten betreiben würde. Seine Vision davon hat er gleich mal in Bilder gepackt und auf eine Website geparkt: Der Tempela National Park. Irgendwie könnte ich mir das in Anbetracht der Bilder auch durchaus so vorstellen.

“TEMPELA NATIONAL PARK PLAYS A CRUCIAL ROLE IN THE CONSERVATION AND REGENERATION OF THE WORLD’S BIODIVERSITY AND NATURAL HERITAGE. SOME OF LAST REMAINING MEMBERS OF THEIR SPECIES STILL LIVE IN OUR PROTECTED AREA, HOPEFUL THAT SOMEDAY THEY CAN BE RETURNED TO THEIR NATURAL HABITAT. IN ADDITION TO THIS CRITICAL FUNCTION, OUR GOAL IS TO HELP OUR VISITORS EXPERIENCE THE PROFOUND FRAGILITY OF LIFE AND CONFRONT HUMANITIES ROLE IN ITS DESTRUCTION. SO BE AMAZED, MOVED AND MESMERIZED, BUT ALSO LEARN, CHANGE AND ACT FOR THE SALVATION OF THESE CRITICALLY ENDANGERED SPECIES AND THE ENTIRE PLANET.”

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Lichtinstallation in Schottland zeigt auf anschauliche Weise den zukünftigen Anstieg des Meeresspiegels

Lines (57 ° 59´N, 7 ° 16´W) ist eine Lichtinstallation im schottischen Lochmaddy, die visualisiert, wie stark der Meeresspiegel steigen könnte, wenn sich unser Klima in seinem aktuellen Tempo ändert. Die Kollegen Timo Aho und Pekka Niittyvirta installierten Sensoren, um die Flut zu detektieren. Daraus ergibt sich eine Lichtinstallation, die auf Gebäude und Landstriche gepackt wurde und zeigt, wie hoch das Wasser dort mal stehen könnte. Sehr gut visualisiert, wie ich finde.

The installation explores the catastrophic impact of our relationship with nature and its long-term effects. The work provokes a dialogue on how the rising sea levels will affect coastal areas, its inhabitants and land usage in the future.

This is specifically relevant in the low lying island archipelago of Uist in the Outer Hebrides off the west coast of Scotland, and in particular to Taigh Chearsabhagh Museum & Arts Centre in Lochmaddy where the installation is situated. The Centre cannot develop on its existing site due to predicted storm surge sea levels.

(Direktlink, via Kottke)

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Eine drei Meter hohe Welle aus 170.000 Trinkhalmen

Der Fotograf Ben Von Wong arbeitet öfter an Großprojekten, um auf Umweltprobleme aufmerksam zu machen. Für diese Installation hier brach er den Weltrekord für die größte Trinkhalmskulptur der Welt. Zusammen mit Zero Waste Saigon (ZWS), einer vietnamesischen Umweltorganisation, wurden dafür allein in Saigon 100.000 der Plastikhalme gesammelt, die weiteren fanden über 100 Unterstützer in Hanoi und den Strandorten Nha Trang und Vung Tau. Es dauerte zwei Monate, die Röhrchen zu säubern, bevor sie zu dieser nicht wenig beindruckenden Skulptur zusammengesetzt wurden. Das löst natürlich keine Probleme, kann aber darauf aufmerksam machen und immerhin liegt der Müll so nicht mehr irgendwo rum.


(Direktlink)

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Kyklophonon II

Schon geil, womit sich Menschen immer wieder mal die Zeit vertreiben, so wie Michalis Shammas, der mit seinem Kyklophonon II ein Dingens Frequency Pattern Generator gebaut hat, das Melodien spielt.

A neverending project, funded by friends and family and built in Cyprus with the assistance of a more than precious blacksmith, this artifact is an outcome of both ingeniuity and irrational obsession.

Employing a seemingly thorough mechanical precision, yet allowing for the poetic unintentional error,
these sound-generating artifacts carry about the imaginary dimension of the useless machine, their technological existence muddled by their narrative capacities.

(Direktlink)

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