Es gibt Katzen mit Stinkefinker! Und ich hätte gerne eine für die Fensterbank.
„Sculpture exhibited at the exhibition „Deep reality“ at the École Nationale Supérieure des Beaux-arts of Paris.“
(Direktlink, via Isabel)
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Es gibt Katzen mit Stinkefinker! Und ich hätte gerne eine für die Fensterbank.
„Sculpture exhibited at the exhibition „Deep reality“ at the École Nationale Supérieure des Beaux-arts of Paris.“
(Direktlink, via Isabel)
MarkHacks hat sich ein Pendel gebaut, das unter offen ist und mit Sand gefüllt wird. Dann lässt er es pendeln und das hat eine durchaus meditative Wirkung.
(Direktlink, via Laughing Squid)
In Berlin scratchen die Kids die Fenster der Busse und Bahnen, im dänischen ARoS Aarhus Kunstmuseum hat der norwegische Künster Dolk einen Lamborghini Gallardo hingestellt, der von den Museumsbesuchern zerkratzt werden darf und soll. Für die Kunst. Sieht gut aus – so schön urban. Dürfte allerdings einige deutsche Autobesitzer dazu bringen, ganz schnell nach ihren Herztropfen zu greifen. „Oh mein Gott! DER GUTE LACK!!11!!!“
„The artist wants to show how the destructive actions of the individual contributes to a society, where the facade is slowly falling apart.“
(Direktlink, via Maik)
Der kalifornische Künstler Jim Denevan malt seit Jahren schon geometrische Kunstwerke auf den Stränden rund um die Welt. Es sind temporäre, vergängliche Kunstwerke, denn im Regelfall werden sie von den Gezeiten wegradiert. Wenn nicht von diesen, dann von Wind und Wetter. Denevans Arbeiten sind nichts für die Ewigkeit – und das ist nicht das einzige, was sie so außergewöhnlich macht.
„Anyone can write their name in the sand, but Jim Denevan uses the beach to create stunning large-scale art. What started as a hobby over 20 years ago has resulted in worldwide recognition, and he’s created masterworks from Russia to Chile to Australia. At the end of the day, though, Jim’s just happy to find a new beach to make his canvas.“
(Direktlink, via Colossal)
Quentin Destieu und Sylvain Huguet von Gamerz arbeiten daran, einen Goldfisch autark ein Fahrzeug steuern zu lassen, auf dem der Goldfisch in einem Aquarium schwimmt. Ich habe keine Ahnung, wozu genau das gut sein soll, aber es scheint zumindest irgendwie zu funktionieren.
Machine 2 Fish is an artistic installation using a robotic experimental system that translates the movements of a living goldfish into the physical locomotion of a robot. It is a question of allowing a goldfish to move in a terrestrial universe thanks to this prosthesis. The aim is to create a pseudo-intelligent system linking the fish and the machine to a stand-alone device that refers to cyborgs and science fiction. This project was born in 2010 as part of a residency with the support of M2F Créations / Lab GAMERZ, the 2016 version embeds a new system of sensors and computer programming able to respond as closely as possible to the requirements of fish.
https://vimeo.com/208331900
(Direktlink, via BoingBoing)
Ich hatte hier schon jede Menge Beiträge darüber, wie Vinyl gepresst wird. Aber keiner von all denen war so tief in Kunst getaucht, wie dieser Kurzfilm von Arne Körner aus dem Jahre 2013.
„Center of the story is a vinyl pressing plant. It is the biography of a thing, this machine. She told us with every movement and every sound her own story.“
(Direktlink, via Daniel)
Vor dem Charging Bull in der Wall Street stand heute die Bronze-Statue eines kleines Mädchens, die sich dem Bullen mutig und in durchaus herausfordernder Haltung gegenüberstellt. Geschaffen wurde sie als Guerilla-Aktion anlässlich des heutigen Weltfrauentag von der Künstlerin Kristen Visbel. Das Bronze-Mädchen ist Teil einer Kampagne, die für mehr Frauen in Vorstandsposten wirbt.
„A Wall Street firm has fitted a statue of a girl in Lower Manhattan to stare down the well-known bronze charging bull on International Women’s Day.
State Street Global Advisors placed the primary school-aged child squarely in the path of the rampaging beast in a plea to fellow companies for more gender diversity.
More than 85 per cent of financial advisors on Wall Street are said to be men, and State Street says 25 per cent of Russell 3,000 Index companies have no women on their boards.“
(via CarFreiTag)
Drew Tetz macht allerhand Phenakistiskope, die er dann gerne per Plattenspieler zu vermeintlichen Animationen bewegt. So wie seine Visitenkarten, die ihre ganze Schönheit erst drehend offenbaren.
Auch Holzplatten macht er mit einem Lasercuter schon mal zu analogen Animationen. Hier erklärt er, wie das gemacht wird.
Einen Kommentar hinterlassenDass wir nicht mit dem Essen spielen sollen, weiß jeder von uns, der noch seine Großeltern kennenlernen konnte. Trotzdessen gibt es in Japan seit Jahrhunderten die Tradition der Lebensmittelschnitzerei namens Mukimono.
Einer der diese Kunst ausführenden Protagonisten ist Gaku, der munter und regelmäßig in seinem pflanzlichen Essen rumschnitzt. Da sieht sogar Brokkoli gut aus.
(via this isn’t happiness)