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Schlagwort: Beer

Amische mit Soundsystem in Kutsche flüchten vor Alkoholkontrolle

In Ohio sind zwei junge Amische mit ihrer Kutsche in eine Polizeikontrolle geraten. Sie hatten offenbar ein paar Biere intus und außerdem ein für sie wohl ungewöhnliches Soundsystem in der Kutsche verbaut. Diese ließen sie samt Pferd zurück und schlugen sich in einen anliegenden Wald. Die Polizei musste dann erstmal das Pferd einfangen, so dass die jungen Männer entkommen konnten.

Zurück blieb auch ein 12er Pack Bier.

Nachdem die Polizei das Pferd eingefangen hatte, habe sie gehofft, dass es sie zu den beiden Männern führen würde – erfolglos. Bislang habe auch niemand das bei einem nahegelegenen Bauern untergestellte Tier wieder abgeholt.

Polizist Dragovich mutmaßt, vielleicht haben die Mitglieder der Täufergemeinschaft Angst vor den Konsequenzen. Begossen stehen sie nun auf jeden Fall da – zumal in ihrer Gemeinschaft für Fehltritte teils drakonische Strafen verhängt werden.


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Kein Bier für Nazis – Bürger in Ostritz kaufen Biervorräte auf

Nachdem die Polizei vorgestern schon 4400 Liter Bier vom Gelände eines im sächsischen Ostritz stattfindenden „Rechtsrock“-Festival holte, haben die ortsansäßigen Bürger auf ganz eigene Weise dafür zu sorgen versucht, dass die Nazis auch weiterhin auf dem trockenen sitzen. Sie kauften den gesamten Biervorrat eines Supermarktes auf: mehr als 120 Kisten. Bier als Mittel der Zivilcourage.

Im sächsischen Ostritz haben Bürger auf ungewöhnliche Weise ihren Unmut über ein großes Treffen von Rechtsextremisten gezeigt. In einer Aktion von Einwohnern und dem Internationalen Begegnungszentrum des Klosters Sankt Marienthal wurde der gesamte Biervorrat eines Supermarktes aufgekauft.

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Der Unterschied zwischen einem kleinen und einem großen Bier

Wahrscheinlich ist dieser Unterschied nicht allgemein zu werten und wohl eher für diese Lokalität in Kalifornien gültig, denn woanders macht die Bestellung zwischen einem kleinen und einem großen Bier vielleicht schon eher einen Unterschied. Auch meint der Betreiber, dass der Platz für den Schaum in dem Vergleich nicht berücksichtigt wurde. Wir kennen auch keinen preislichen Unterschied – aber wer zahlt schon für Schaum? Nur allein am Volumen des Biers gemessen hat diese Art des investigativen Laien-Journalismus schon mindestens etwas Aufmerksamkeit verdient. Vielleicht hätte man den auch mit einem gut gekühlten Weißwein machen können. Nur um ganz sicher zu gehen.


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