„Inferno“ ist eines dieser Alben von denen ich nicht wusste, wie sehr ich es erwartet habe, bis ich vor Wochen hörte, dass es erscheinen wird. Boards of Canada machen Boards-of-Canada-Sachen und genau dafür liebe nicht nur ich die beiden Schotten hart. Eine Platte, die am besten dann klingt, wenn man ihr einen angemessenen Raum zu Zuhören schafft. Gerne ganz alleine. Alles daran ist großartig!
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