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Schlagwort: Brandenburg

Die Landesregierung von Brandenburg stellt offiziell fest: Hier gibt es keine Chemtrails

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(Foto: PrashantaCC BY-SA 3.0)

Die Linken-Abgeordnete Andrea Johlige hat eine kleine Anfrage an die Brandenburger Landesregierung gestellt, in der sie wissen möchte, wie das hier im Land so mit den Chemtrails ist. Diese Frage wurde ernsthaft beantwortet und kommt zu dem Fazit, dass es hier keine Chemtrails gibt.

Die Landesregierung habe „ keine Hinweise über Flugzeugemissionen, die nicht auf die ausschließliche Verbrennung von Kerosin zurückzuführen sind“. Als Beleg dafür führt das Ministerium das Luftgütemessnetz des Landes Brandenburg und die Messnetze anderer Bundesländer oder europäischer Nachbarländer an: „Es finden sich keine Hinweise auf das Ausbringen von technischen Sprühgasen, Nanopartikeln oder sonstiger in diversen lnternetforen erwähnter Substanzen zum Zweck des Geo-Engineerings.“

Ich fürchte aber, dass das die Chemtrail-Gläubigen nicht gänzlich überzeugen kann.

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Fußball, Landespokalfinale, Freunde, Helfer, Babelsberg, Pfefferregen

Ich hab’s ja nicht so mit Fußball. Im Gegenteil. Mein Große aber steht drauf. Babelsberg ist ihr Verein. Gestern gewannen die das Landespokalfinale in und gegen Luckenwalde. Nach dem wohl verdienten Sieg wollten einige der Babelsberger Fans den Zaun übersteigen, um mit ihren Spielern gemeinsam zu feiern. Cops hinderten sie daran, prügelten einige Fans blutig, pfefferten, was das Zeug hielt und verursachten, dass ein Notruf-Helikopter einfliegen musste. Die Betroffene ist Asthmatikerin stand im Pfefferregen. Es steht geschrieben, dass selbst auf Kinder in den Fanrängen keine Rücksicht genommen und trotzdem gepfeffert wurde.

Pfefferregen:


(Direktlink)

Meine Große hatte Angst. Große Angst. Und es verschafft mir enormes Unbehagen, zu wissen, dass meine Tochter beim Landespokalfinale im Land Brandenburg mit dem Pfeffer der Cops im Gesicht unsägliche Angst erfahren musste. Das schult das „Vertrauen“ in die Beamten. Sie erarbeiten sich das. Und müssen sich gar nicht wundern, wenn sie keiner lieben mag.

Die Verantwortlichen des SV Babelsberg 03 übten nach der Partie allerdings Kritik am Polizeieinsatz. „Ich habe den spontanen Eindruck gewonnen, dass die Polizei nach Spielende überreagiert hat“, sagte Babelsbergs Vorstandsvorsitzender Archibald Horlitz. In einer Vereinsmitteilung heißt es: „Das aggressive Verhalten der Polizei, die absichtliche Trennung der Mannschaft von den Fans und die Verweigerung des deeskalierenden Eingreifens unseres Sicherheitsdienstes führten dann in Summe zur bekannten Eskalation nicht nur auf dem Spielfeld und im Gästeblock, sondern auch im Eingangsbereich des Stadions.“
(Sportbuzzer)

Und irgendwas musste dann halt auch machen:

Official: Vorläufige Stellungnahme von Babelsberg 03 zum Polizeieinsatz nach dem Pokalendspiel in Luckenwalde

Dadurch war der Platz zwischen den Polizeikräften und dem Zaun extrem begrenzt, wodurch es in der Folge vermehrt zu direktem Kontakt zwischen Polizei und Anhängern des SV Babelsberg 03 kam. Zudem wurden Ordner des SVB sogar aktiv daran gehindert, in diesen Bereich zu gelangen, um zwischen Fans und Polizei zu vermitteln und deeskalierend einzuwirken. Auch wurden Spieler unserer Mannschaft von den Einsatzkräften der Polizei rüde daran gehindert, mit unseren Fans am Zaun zu feiern. Zu diesem Zeitpunkt war aus unserer Sicht keine Gefahrensituation erkennbar.

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Brandenburger Polizei legt 28 neue Funkwagen still

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(Symbolbild: Thomas Doerfer • CC BY-SA 3.0)

Erst vor ein paar Wochen hatte die Brandenburger Polizei mit großem Buhei 28 nigelnagelneue Dienstwagen der Marke Opel in ihren Fuhrpark aufgenommen. Die Freude war groß – neue Autos und so. Mittlerweile ist diese Freude etwas gedämpft, Blaulicht, Martinshorn und andere Elektronikbauteile der 28 Opel Zafira sollen verrückt spielen, sich mitunter selbständig machen, so das die Kisten jetzt aus dem Verkehr gezogen wurden. Eine Rückgabe aller Fahrzeuge droht.

Die Signalanlage der 28 nagelneuen Opel Zafiras habe sich teilweise selbstständig an- oder ausgeschaltet. Die erst Mitte März mit einer großen Übergabezeremonie in Dienst gestellten Kompaktvans sollten eigentlich alte VW-Busse ersetzen, die schon 250 000 bis 490 000 Kilometer auf dem Tacho haben – die können jetzt nicht ausgemustert werden.

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Brandenburg testet Notruftaste gegen „Reichsbürger“

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Die selbsternannten Reichsbürger werden offenbar zunehmend zu einem mehr als nur nervenden Faktor bei Ämtern. Brandenburg hatte vor ein paar Monaten diesbezüglich schon ein Handbuch für den Umgang mit den Knetbirnen in die Ämter gegeben und testet aktuell einen Notruf, der über eine Tastenkombination am Computer ausgelöst werden kann, die es zu drücken gilt, wenn einer der Verirrten auf den Finanzämtern mal wieder übermotiviert erscheint. „Wenn sich die Technik bewährt, soll sie nach dem Probelauf in allen 13 Finanzämtern Brandenburgs installiert werden“.

Zum Schutz von Behördenmitarbeitern vor handgreiflichen Anfeindungen testet Brandenburg eine Art Alarmknopf in Finanzämtern. Das Pilotprojekt laufe zurzeit in den Ämtern in Calau (Oberspreewald-Lausitz) und Königs Wusterhausen (Dahme-Spreewald), sagte eine Sprecherin des Finanzministeriums am Montag in Potsdam.

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Bauer lagert 110 Kilo Drogen im Keller

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(Foto: David Hilowitz, CC BY 2.0)

Hier um die Ecke in Bad Belzig haben Zollfahnder einen Landwirt besucht. Er stand unter dem Verdacht des Zigarettenschmuggels. Außerdem soll er wohl seine Fahrzeuge mit Heizöl betankt haben. Deshalb wurde der Bauernhof des 60-Jährigen durchsucht. Im Keller fand man dann 110 Kilo verschiedenster psychoaktiver Substanzen. Das ist mehr Stoff als im Jahr 2014 im ganzen Bundesland Brandenburg hochgenommen wurde. Der Verkaufswert der Drogen beträgt rund 1,5 Millionen Euro.

„Im Keller stießen sie dann auf das gigantische Drogenlager: 72 Kilogramm Marihuana, 15 Kilogramm Haschisch, 10 Kilogramm Amphetamine, 7 Kilogramm Kokain und 6 Kilogramm Ecstasy stellten die Fahnder sicher.

Gegen den Landwirt wurde Haftbefehl erlassen.“

Brandenburger Bauern haben offenbar die dicksten Kartoffeln.

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Aktivisten nehmen eventuelle Domains „besorgter Bürgerinitiativen“ in Beschlag

Das Neue Deutschland hat sich mit www.buergerbuendnisdeutschland.de und www.bürgerbündnis-deutschland.de Domains gesichert, die eventuell für „besorgte Bürgerinitiativen“ in Frage kämen und von diesen aus auf ihre Zeitung verlinkt.

Internetaktivisten aus dem Havelland haben den Asyl-Gegnern ein Schnippchen geschlagen: Zwei vermeintliche Bürgerbündnis-Seiten sind seit Dienstag um 12 Uhr auf die linke Tageszeitung „Neues Deutschland“ umgeleitet. Wer hinter der Aktion steckt, ist auch schon klar: Die „Freunde der toten Kinder“, ein Zusammenschluss von Künstlern.

Anmelder der beiden Internetseiten ist die Tageszeitung selber. „Wir wollen damit bezwecken, dass über diese Seiten keine Inhalte verbreitet werden, die sich in Anti-Flüchtlingskampagnen einreihen“, sagt Olaf Koppe, . Da sei es eine sinnvolle Aktion, auf eine solche Internetdomain ein Dossier über Rechtsextremismus zu setzen.

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Währenddessen in Brandenburg

Also ich mache damit ja auch so meine Späße, aber das einige diesen Tag offensichtlich tatsächlich noch feierlich begehen, lässt mich mich dann noch an meinem Kopf kratzen. Hier vermeintlich wohl auch aus (für sich) gut gemeinten Gründen. Manchmal ist mir dieses Bundesland dann doch etwas komisch. Grebe, übernehmen sie.

Auch bei den Porombkas ist einiges von früher in Kartons gelandet, etwa das alte DDR-Geschirr. Am Feiertag kam es mal wieder zum Einsatz. „Wir haben alles ausgekramt und abgewaschen“, sagt der 56-jährige Familienvater. Auch die beiden Fahnen mit Ährenkranz, Hammer und Zirkel stammen aus der hauseigenen Sammlung.

Öffentlich wirken will Andreas Porombka mit seiner Aktion nicht. „Ich mache das nicht für andere, sondern in erster Linie für mich“, sagt er.

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