Zum Inhalt springen

Schlagwort: Camper

Abgefahrener Camper auf VW-Basis aus dem Jahr 1973, der in „Total Recall“ gezeigt wurde

Ich kann mich nicht daran erinnern, diese geile Karre in „Total Recall“ gesehen zu haben und eigentlich ist es auch egal, dass sie dort gezeigt wurde, macht sich halt aber ganz gut in der Headline. Sei es drum.

In den 70ern kam irgendwer auf die Idee, diesen Camper auf Basis eines VW-Minibusses zu bauen. Und da bin ich gleich mal, 45 Jahre später, instant Fan von. Ja.

Originally discovered in the March 1978 issue of Popular Mechanics magazine, the camper was later seen in the blockbuster movie Total Recall starring Arnold Schwarzenegger.

Based on a VW minibus frame that’s had some serious protractoring done to it, the Phoenix converted into a 3.5 metre-wide tent for four, and had space for a sink, stove and an icebox.

It was designed as a do-it-yourself alteration. Provided you can get your hands on an old VW chassis, you can actually build your own today by ordering the plans from automotive DIY-er Robert Q. Riley.


(via Vintag.es)

4 Kommentare

Ein Blick in den VW T6 „California“

Das hier ist keine Werbung, als Besitzer eines nun schon 23 Jahre alten VW T4 „California Coach“, aber, gucke ich ganz gerne mal, was da so Neues nachkommt. Nicht, dass ich einen neuen haben wollen würde, ich will halt wirklich nur mal gucken. Hier in den neuen VW T6 „California“, der gerade durch sein Inneres schon beeindrucken kann. Da sieht man dann schon, dass die Entwickler und Designer in den letzten 20 Jahren nicht geschlafen haben. Bei Jalopnik konnte man sich das Teil mal in aller Ruhe im Praxistest ansehen.


(Direktlink, via Core77)

Zugabe: bei SpOn haben sie gestern erst über Alternativen zum California geschrieben.

8 Kommentare

Amphibienwohnmobil

So ein Boot, auf dem man mit 2-3 Leuten pennen kann, ist einem Wohnmobil nicht unähnlich. Leider ist beides nicht unbedingt preiswert, weshalb man sich schon mal für eines der beiden Reisebegleiter entscheiden muss. So nicht bei Familie Giljam, die sich ein Wohnmobil entwickelt haben, dass auch gleichzeitig schwimmen kann. Gut, das ist jetzt ganz sicher nicht billiger als Boot und WoMo, aber darum sollte es in diesem Fall offenbar auch nicht gehen.


(Direktlink, via reddit)

Einen Kommentar hinterlassen

In 20 Schritten aus einem doppelstöckigen Reisebus sein Wohnmobil bauen

Platz genug bietet so ein Reisebus ja von Natur aus. Nur fahren da dann halt auch 90 Menschen mit. Etwas privater, kuscheliger und vor allem wohnlicher wird so ein Bus erst dann, wenn man ihn entkernt und nach eigenen Vorlieben ausbaut. Das dürfte jede Menge Schotter kosten, den YouTuber Onrust! offenbar auszugeben bereit war. Und so zeigt er, wie er in „nur 20 Schritten“ aus einem Reisebus sein ganz persönliches Wohnmobil gebaut hat. Mit Wanne, 600 Liter Tank und jeder Menge Schninggens.

Hier ein detailliertes Fotoalbum des Umbauprozesses.


(Direktlink, via BoinBoing)

1 Kommentar

VW Käfer Mini-Camper

This Beetle converted into a camper from interestingasfuck

Vor ein paar Jahren schrieb ich hier kurz über den Mini-Camper, den VW einst auf die Karosse eines Käfers setzte. Mittlerweile gibt es von der Kiste auch Videoaufnahmen und hier eine kleine Galerie noch fahrender Exemplare. Ein sehr, sehr charmantes Auto, finde ich. Auch wenn ich mir nicht vorstellen mag, mit der Kiste die alte Brennerstraße zu nehmen.


(Direktlink)


(Direktlink)


(Direktlink, via Inhabitat)

Einen Kommentar hinterlassen

Eine Doku über Bulliliebe: #vanlife

Unseren ersten Camper-Bulli kauften wir vor gut 12 Jahren in Hildesheim. Einen T3. Mit dem Regio schlichen wir dort hin, um schon auf der Rückfahrt festzustellen, dass wir nichts außer einem Haufen Schrott gekauft hatten, der allerdings in einem schönen Blau lackiert war. Das allerdings reichte nicht aus um die Kiste zu behalten – wir wollten damit ja reisen. Also brachten wir den zurück und kauften mit dem Geld einen weißen Selbstausbau und fuhren mit dem jahrelang durch die Lande: unsere Rakete.

Als später mein Vater starb, erbte ich seinen geliebten Westfalia T4, der uns bis heute seine Dienste leistet. Ich glaube, ich werde den nie verkaufen, auch wenn es mittlerweile mitunter wirtschaftlich rationell nicht immer erklärbar ist. Aber so ein Bulli ist eben mehr als ein Auto: es ist Liebe. Nicht nur bei mir.

Im Jahr 2011 erstellte Foster Huntington mit #vanlife einen Instagram-Hashtag, der weite Kreise zog und aus dem sich eine gar nicht mal so kleine Community von Bulli-Liebhabern bildete. Das hier ist eine Doku darüber.

It became a community of like-minded individuals who delight in the kind of adventure you can only get by traveling through the wilderness in a clunky, decades-old vehicle. In this documentary, we follow a group of #vanlife enthusiasts to uncover what the lifestyle means to them.


(Direktlink, via Devour)

5 Kommentare

Campen damals: Kamp King Koaches

Früher war sicher nicht alles besser, aber die Wohnmobile waren sehr viel schöner als die rollenden Joghurtbecher heute. So wie dieses Teil hier mit begehbarer Dachterrasse.

Kamp King Koaches baute Mitte bis Ende der 60er Jahre Aufbauten für Pick Ups oder Kombis, aber auch WoMos als ganzes. Mit so einem würde ich ja auch ganz gerne mal durch die Brandenburger Heide tuckern wollen.

Hier noch mehr von den Kisten.

kingkong-fullsize


(via Picture This)

3 Kommentare

Ein Personen-WoMo in einem Pick Up im Eigenbau

Ich habe ja eine wirklich schwere Schwäche für das Reisen auf vier Rädern. Heute machen wir das mit einem California Coach von der Stange. Weil das praktisch ist, und weil das ein Erbe ist. Damals aber fuhren wir beide mit unserem E Kadett Kombi (selbe Farbe) durch das nahe liegende Europa. Hatten die Espresso Kanne dabei und den Gaskocher, auf den wir jeden Morgen die Kanne stellten. Der Rest in der Karre war ab Werk. Wir hatten uns, Liebe, Kaffee, Dope und viel Zeit in Holland, in Tschechien, in Polen. Gepennt haben wir immer im runtergeklappten Kofferraum. Na klar.

DIY-Vordenker Paul Elkins musste vor ein paar Jahren mal für sieben Wochen durch die Staaten gurken. Und weil er keinen Bock auf Motels oder Ähnliches hatte, baute er sich seinen Toyota Pick Up in ein Wohnmobil um, was genau für eine Person ausreichend ist. Mit Matratze, Kaffee, Regalen, TV. Was man halt so braucht, wenn man über die Lande fährt.

Wir hatten damals weit weniger, aber genau deshalb komme ich drauf. Wir hätten es besser machen können mit unserem E Kadett Combi, aber wir hatten alles, was wir damals brauchten. Die Karre, die Zeit, ein Bett auf vier Rädern und morgens Kaffee.

toyota camper toyota camper-1 inside camper2
5 Kommentare