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Schlagwort: Cannabis

Anwohner findet 4,5 Kilo Haschisch in der Gartenhecke

Ein Anwohner im hessischen Groß-Gerau hat gestern Morgen eine Tüte in einer Gartenhecke entdeckt. Nachdem er diese aus der Hecke holte, fand er sieben mit Paketband umwickelte Päckchen darin, vermutete Rauschgift und rief die Polizei. Die bestätigte, dass es sich bei dem Inhalt der Päckchen um Haschisch handelt. Insgesamt 4,5 Kilo, die jetzt wohl irgendwer vermissen dürfte. Jetzt auch sicher nicht das beste Versteck, so eine Gartenhecke.

(Foto: Polizeipräsidium Südhessen)
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Kanada legalisiert Cannabis

(Foto: futurefilmworks)

Es hat ein Weilchen gedauert, das Wahlversprechen von Justin Trudeau endgültig umzusetzen, aber nachdem Cannabis in Kanada schon vor längerem für medizinische Zwecke entkriminalisert wurde, wurde es nun auch für jeden und alle, egal für welchen Zweck, legalisiert.

Nach der Verabschiedung müssen Trudeau und sein Kabinett nun ein neues offizielles Startdatum innerhalb der kommenden acht bis zwölf Wochen festlegen. Ab dann dürfen Volljährige straffrei kleinere Mengen von Cannabis für den Privatgebrauch besitzen und die auch konsumieren.

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Polizei Hamburg ermittelt wegen Joint-Bildern auf Facebook

Ein bisher unbekannter Facebook-User hat im Dezember des letzten Jahres wohl ein paar Fotos auf sein Profil geladen, die vermeintliche Joints zeigten. Kein Ding, möchte man meinen. Allerdings sieht die Polizei Hamburg das anders und hat ob der Fotos Ermittlungen gegen jenen User eingeleitet.

Eine Sprecherin der Polizei Hamburg hat uns soeben bestätigt, dass es sich hierbei tatsächlich um ein Schreiben der Polizei Hamburg handelt.

[…]

Zum Hintergrund erklärt die Sprecherin: „Ein Strafverfahren gem. §29 (1) Nr.3 BtMG wegen des Besitzes von Betäubungsmittel ist in solch einem Fall denkbar. Das Veröffentlichen von Bildern mit rauschgiftverdächtigen Substanzen begründet einen Anfangsverdacht. Bei Kenntniserlangung unsererseits folgt somit die Einleitung eines Strafverfahrens.“

Da möchte man glattweg die Probleme tauschen.

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Mann will mit 1000 Joints ins Taxi – und steigt in Polizeiauto

(Foto: ExtensivelyReviewedCC BY 2.0)

Scheißtag für einen Joint-Verkäufer in Kopenhagens autonomen Stadtteil Christiana: dort stieg jener Mann mit tausend Joints in der Tasche in ein Taxi. Dachte er, denn er verwechselte die Karre mit einem Polizeiauto, in dem man sich über das „Missgeschick“ gefreut haben dürfte.

„Last night a cannabis dealer from Christiania who wanted to get home quickly got into a taxi,“ the police said in a statement earlier this week.

„He received a big surprise when he realised it was actually a police car he was sitting in.

„The police officers were happy to see him, since he was carrying around 1,000 joints.“

Cannabis is illegal in Denmark, with dealing and possession both considered criminal offences by the authorities.

(via Misha)

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Renterpärchen fährt 30 Kilo Gras als Weihnachtsgeschenke durch die USA – und wird erwischt

(Foto: York County Sheriff’s Office)

In Nebraska haben sie ein Pärchen festgenommen, das gut 30 Kilo Gras im Auto hatte, um dieses als Weihnachtsgeschenke im Land zu verteilen. Die beiden sind über 80 Jahre alt. Marktwert des Grases: 300.000 Dollar.

Mr. and Mrs. Jiron told the police they were traveling from their home state of California to Vermont, with a planned pit stop in Boston, and intended to distribute the drugs to family and friends as Christmas.

The use of recreational and medicinal marijuana has been legalized in several states, including California and Massachusetts, but not in Vermont, according to the National Organization for the Reform of Marijuana Laws.

The couple were cited on charges of possession of marijuana with the intent to deliver and of lacking a drug tax stamp, the department said.

(via René)

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In Bremen haben sie eine 1400 m2 große Marihuana-Plantage aus einem Keller „geholt“

(Foto: Polizei Bremen)

Im Keller eines Gebäudes im Bremer Süden hat die Bremer Polizei eine Marihuana-Plantage hops genommen, auf der 6700 Cannabis-Pflanzen wuchsen. Auf einer Fläche von 1400 Quadratmetern haben drei Verdächtige die Pflanzen angebaut. Das ist die größte je in der Hansestadt gefundene Marihuana-Plantage. Die Beamten schätzten, dass sich aus den beschlagnahmten Pflanzen 170 Kilogramm Gras gewinnen lassen könnten.

Ermittler entdeckten im Bremer Süden eine Lagerhalle, in deren Kellergeschoß auf rund 1400 Quadratmetern ca. 6700 Marihuana-Pflanzen gezogen wurden. Bei der auf Grund eines richterlichen Beschlusses durchgeführten Durchsuchung fanden die Ermittler eine Plantage, die mit Aufenthalts-, Lager-, und Pflanzräumen einer industriellen, landwirtschaftlichen Produktionsstätte glich. Die vorgefundenen Gerätschaften wiesen einen geschätzten Gesamtwert von 100.000 Euro auf. Die für das Wachstum notwendige elektrische Energie bezogen die Täter aus einer illegal umgangenen Kraftstromquelle. Das Fachkommissariat geht bei den vorgefundenen Pflanzen von einem Ertragsgewicht von 170 Kilogramm aus. An den ersten umfangreichen Maßnahmen waren neben Staatsanwaltschaft und Zoll auch niedersächsische Polizeikräfte beteiligt.

(via SpOn)

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Nicht erlaubter Marihuana-Adventskalender Verkaufshit in Kanada

Ein Versandhandel in Kanada dachte sich, es wäre doch mal eine gute Idee einen Adventskalender anzubieten, der nicht wie üblich mit Schokolade sondern mit Cannabisprodukten gefüllt ist. Gedacht, getan, auch wenn der Verkauf nicht ganz erlaubt ist. Achtet wohl aktuell keiner mehr drauf.

Lorilee Fedler vom Online-Versandhandel Coast to Coast Medicinals ging davon aus, dass sie 20-30 Stück der Kalender verkaufen könnten, mittlerweile wurden 700 Exemplare ausgeliefert, 2000 weitere sind bestellt und müssen im besten Fall noch heute zugestellt werden.

Die illegalen Kalender mit der Aufschrift „Merry Cannabis“ sind mit Rentieren verziert und enthalten 26 Gramm getrocknetes Cannabis sowie mit der Droge versetztes Weihnachtsgebäck. Für den Adventsrausch verlangt Fedlers Firma zwischen 200 und 230 kanadische Dollar (130 bis 150 Euro).

Gar kein so schlechter Kurs.

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Jugendlicher alarmiert Polizei, weil die Mutter Cannabis im Garten anbaute

(Foto: tdfugere)

Im Regelfall reagieren Eltern alarmiert, wenn sie bei ihren Schützlingen den Gebrauch von Rauschmitteln feststellen. In St. Leon-Rot, Rhein-Neckar-Kreis, hat jetzt ein 15-jähriger Jugendlicher die Polizei gerufen, weil er im Garten seiner Mutter ominöse Pflanzen entdeckte. Über diese recherchierte im Internet und kam zu dem Entschluss, dass es sich dabei wohl um Cannabis handeln würde, woraufhin er die Polizei informierte.

In der Pressemeldung der Polizei Mannheim hieß es heute Morgen, dass es sich bei dem Jugendlichen um einen 13-Jährigen handelt würde. Andere Medien berichten mittlerweile über einen 15-Jährigen, weshalb ich das hier so mal übernehme.

Nachdem sich ein 13-jähriger im Internet zum Thema „Pflanzenkunde“ schlau gemacht hatte, verständigte er den Polizeinotruf und teilte mit, dass seine Mutter offensichtlich Cannabis-Pflanzen im Garten anbaue. Eine Polizeistreife vor Ort stellte fest, dass der Jungbotaniker tatsächlich Recht hatte. Insgesamt 20 Cannabispflanzen von bis zu 1,5 Meter Höhe gediehen durch Mamas Pflege prächtig im Garten. Diese war anschließend von den amtlichen Erntemaßnahmen wenig begeistert und zeigte insbesondere wenig Verständnis für die Internetrecherchen ihres Sohnes. Da die Mutter nicht zu beruhigen war, mussten die Beamten den Jungen zu seiner eigenen Sicherheit mit zum Revier nehmen und das Jugendamt einschalten. Gegen die Frau wird jetzt wegen Drogenbesitzes ermittelt. Bis der Haussegen wieder hergestellt ist, wird es mit Sicherheit noch einige Zeit dauern.

Nicht lustig:

Der Junge befindet sich aktuell in einer Jugendhilfe-Einrichtung. Nach Angaben der Polizei könnte es sein, dass bei beiden eine psychische Beeinträchtigung vorliegt.

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